Kino, USA

Oscar-Vorgeschmack: Stars beim Lunch der Nominierten

11.02.2026 - 01:09:59

Dieses Mittagessen lässt sich in Hollywood keiner entgehen: Beim traditionellen Oscar-Lunch treffen die Nominierten zusammen.

  • Wird Emma Stone ihren dritten Oscar gewinnen? - Foto: Jordan Strauss/Invision/AP/dpa

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  • Leonardo DiCaprio könnte seine Trophäen-Sammlung bei der Oscar-Gala vergrößern. - Foto: Jordan Strauss/Invision/AP/dpa

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  • Dieses Mittagessen lässt sich niemand entgehen.  - Foto: Caroline Brehman/Invision/AP/dpa

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  • Schauspieler Timothée Chalamet ist zum dritten Mal für einen Oscar nominiert. - Foto: Jordan Strauss/Invision/AP/dpa

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Wird Emma Stone ihren dritten Oscar gewinnen? - Foto: Jordan Strauss/Invision/AP/dpaLeonardo DiCaprio könnte seine Trophäen-Sammlung bei der Oscar-Gala vergrößern. - Foto: Jordan Strauss/Invision/AP/dpaDieses Mittagessen lässt sich niemand entgehen.  - Foto: Caroline Brehman/Invision/AP/dpaSchauspieler Timothée Chalamet ist zum dritten Mal für einen Oscar nominiert. - Foto: Jordan Strauss/Invision/AP/dpa

Bei diesem Mittagessen sind nur geladene Gäste dabei, die alle etwas gemeinsam haben: Zum «Oscar-Luncheon» trafen Stars wie Timothée Chalamet, Leonardo DiCaprio, Michael B. Jordan, Jacob Elordi, Emma Stone, Jessie Buckley, Kate Hudson, Steven Spielberg und viele andere Hollywood-Größen zusammen. Der traditionelle Lunch im Vorfeld der Oscar-Gala ist für die Filmschaffenden, die in diesem Jahr für eine Trophäe nominiert sind. Die Preisverleihung findet am 15. März statt. 

Neben Anwärterinnen und Anwärtern in den Schauspiel-Sparten waren alle Nominierten aus den insgesamt 24 Kategorien ins Beverly Hilton Hotel eingeladen, darunter Regisseure, Produzenten, Drehbuchautoren, Komponisten, Maskenbildner, Kurzfilmer, Kameraleute und Spezialeffektekünstler. 

Favoriten bei der Oscar-Gala

Mit sensationellen 16 Nominierungen geht das musikalische Vampir-Südstaatendrama «Blood & Sinners» als großer Favorit ins Oscar-Rennen. Abräumen könnte auch der schwarzhumorige Politthriller «One Battle After Another» von Regisseur Paul Thomas Anderson, mit immerhin 13 Gewinnchancen - gefolgt von dem Monsterfilm «Frankenstein», der Tragikomödie «Marty Supreme» und dem norwegischen Familiendrama «Sentimental Value» mit je neun Nominierungen. Acht Nennungen gab es zudem für das Drama «Hamnet» über die Shakespeare-Familie. 

Neben diesen sechs Favoriten sind in der Topsparte «Bester Film» weitere vier Werke im Rennen - «Train Dreams», «Bugonia», «The Secret Agent» und der Rennsport-Streifen «F1».

@ dpa.de

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