Kai Hundertmarck setzt sich zur Wehr
11.06.2007 - 15:15:00
Der ehemalige Telekom-Radprofi Kai Hundertmarck hat sich im öffentlichen Streit um eine Eidesstattliche Erklärung gegenüber den Veranstaltern des Ironman in Frankfurt/Main vehement verteidigt. "Es ist eine gewisse Rufschädigung, die er betreibt", sagte Hundertmarck und meinte damit Veranstaltungschef Kurt Denk. "Was er erzählt, ist rechtlich nicht haltbar. Ich bin nie vorverurteilt, nur weil ich in meiner ersten Karriere Radprofi war", sagte der 38-jährige Triathlet.
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