Behinderten-Diskriminierung: 1.300 Fälle bei Schlichtungsstelle
31.03.2024 - 00:00:00Bei den Anträgen geht es beispielsweise um das Benachteiligungsverbot, das das Schlechterstellen etwa von Menschen mit Behinderungen untersagt. Weitere Fälle drehen sich beispielsweise um die bauliche Barrierefreiheit oder um Websites, die nicht barrierefrei gestaltet sind. Seit Juli 2021 ist die Schlichtungsstelle darüber hinaus zuständig, wenn Menschen mit Behinderungen mit einem Assistenzhund der Zutritt zu einer öffentlich zugänglichen Einrichtung verweigert wird. Als Beispiel nennt die Stelle auf ihrer Website Arztpraxen oder Supermärkte. @ dts-nachrichtenagentur.de
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