Apothekenpräsident fürchtet Lieferengpässe wegen EU-Abwasserplänen
28.05.2025 - 00:00:00Der Apothekenpräsident mahnte: "Allein seit Beginn des Jahres sind die offiziell gemeldeten Lieferengpässe um gut zehn Prozent auf fast 550 nicht lieferbare Arzneimittel angestiegen." Der Hintergrund: Die EU verpflichtet mit der Richtlinie "Urban Wastewater Treatment Directive" Klärwerke, eine zusätzliche Reinigungsstufe einzubauen, um Mikroschadstoffe wie Arznei-Rückstände zu entfernen. Die Kosten dafür sollen vor allem die Hersteller tragen. Preis regte an: "Andere Verursacher oder der Steuerzahler müssten sich an den Investitionen in bessere Kläranlagen beteiligen." Denn: "Arzneistoffe gelangen größtenteils nicht durch die Pharmaindustrie ins Wasser, sondern durch die Ausscheidungen von Patienten, die auf die Medikamente angewiesen sind." @ dts-nachrichtenagentur.de
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