Staat muss Rekordbetrag für säumige Scheidungsväter übernehmen
31.05.2025 - 00:00:00Seit 2017 haben sich die Ausgaben sogar verdreifacht, schreibt die "Bild" unter Berufung auf die Ministeriumsangaben. Wie die "Bild" weiter berichtet, konnten sich die Behörden im vergangenen Jahr 544,5 Millionen Euro von den Unterhaltsverweigerern zurückholen. Das entspricht 17 Prozent der Ausgaben. Im Jahr 2023 hatte diese Quote noch bei 19 Prozent gelegen. Die Leistung wird an Scheidungskinder gezahlt, wenn ein Elternteil seinen Unterhaltsverpflichtungen nicht nachkommt. Für Kinder bis fünf Jahre gibt es 227 Euro, für Kinder zwischen sechs und elf Jahren 299 Euro im Monat. Die Kosten tragen zu 40 Prozent der Bund und zu je 30 Prozent Länder und Kommunen. @ dts-nachrichtenagentur.de
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