Notfallrettung, Feuerwehr

FW Dresden: Informationen zum Einsatzgeschehen von Feuerwehr und Rettungsdienst in der Landeshauptstadt Dresden vom 28. Januar 2026

29.01.2026 - 07:17:30

Dresden - Rettungsdienst

Der Rettungsdienst wurde in den vergangenen 24 Stunden insgesamt 258-mal alarmiert. In 90 Fällen war der Einsatz eines Notarztes erforderlich. Darüber hinaus führten die Einsatzkräfte 186 qualifizierte Krankentransporte durch. In vier Fällen kam ein Rettungshubschrauber im Leitstellenbereich zum Einsatz.

Feuerwehr

Die Feuerwehr Dresden wurde im gleichen Zeitraum zu sieben Brandeinsätzen alarmiert. 13 weitere Einsätze entfielen auf technische Hilfeleistungen, darunter die Unterstützung bei Verkehrsunfällen, das Beseitigen ausgelaufener Betriebsmittel sowie Tragehilfen für den Rettungsdienst.

PKW-Brand

Wann? 28. Januar 2026, 17:21 - 20:41 Uhr

Wo: Coventrystraße, Gompitz

Der Integrierten Regionalleitstelle Dresden wurde der Brand eines Pkw gemeldet. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stand ein Mercedes-Benz in Vollbrand. Der Fahrer konnte sich rechtzeitig in Sicherheit bringen und blieb unverletzt. Die Flammen griffen bereits auf angrenzende Vegetation entlang einer Schallschutzmauer über. Die Coventrystraße musste in Fahrtrichtung vollständig gesperrt werden. Durch einen umfassenden Löschangriff unter Einsatz von Löschschaum konnte der Brand unter Kontrolle gebracht und vollständig gelöscht werden. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Im Einsatz waren insgesamt 35 Einsatzkräfte der Feuer- und Rettungswachen Übigau und Löbtau, der Rettungswache Pieschen, des B- und U-Dienstes sowie der Stadtteilfeuerwehr Ockerwitz.

Brand einer Laube

Wann? 28. Januar 2026, 23:32 - 01:56 Uhr

Wo: Grundstraße, Bühlau

Über den Notruf 112 wurde ein Gebäudebrand gemeldet. Die zuerst eintreffenden Einsatzkräfte der Stadtteilfeuerwehr Bühlau stellten eine starke Rauchentwicklung aus einem Gebäude fest, das als Laube genutzt wurde. Ein Trupp unter Atemschutz ging in das stark verrauchte Gebäude vor und lokalisierte den Brandherd im Erdgeschoss. Parallel dazu wurde die Brandbekämpfung von außen aufgenommen. Der Brand konnte zügig unter Kontrolle gebracht werden. Eine männliche Person wurde mit dem Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung durch den Rettungsdienst medizinisch versorgt. Ein Transport in eine Klinik wurde vom Patienten abgelehnt. Die Löschmaßnahmen wurden durch starke Glätte erschwert, die sich auf dem gesamten Hanggrundstück gebildet hatte. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Im Einsatz waren rund 30 Einsatzkräfte der Feuer- und Rettungswachen Albertstadt und Striesen, des B- und U-Dienstes sowie der Stadtteilfeuerwehr Bühlau.

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