Zürcher, Ressourcen-Modell

Zürcher Ressourcen-Modell erlebt anhaltenden Boom

31.01.2026 - 07:09:11

Das wissenschaftlich fundierte ZRM verzeichnet für 2026 ausgebuchte Kurse. Die Methode kombiniert Neurobiologie und Psychologie, um nachhaltige Motivation durch persönliche Ressourcen zu fördern.

Das Zürcher Ressourcen-Modell (ZRM) verzeichnet eine ungebrochen hohe Nachfrage. Für Anfang 2026 sind zahlreiche Kurse und Seminare der Selbststeuerungs-Methode ausgebucht. Das zeigt den wachsenden Bedarf an Werkzeugen für mentale Fitness in einer komplexen Welt.

Das vor über 30 Jahren von Dr. Maja Storch und Dr. Frank Krause entwickelte Training verbindet Neurobiologie und Psychologie. Sein Ziel: unbewusste Bedürfnisse mit bewussten Zielen in Einklang bringen. Statt auf reine Willenskraft setzt es auf die Aktivierung persönlicher Ressourcen.

Wie Gefühle und Bilder nachhaltige Ziele schaffen

Das ZRM basiert auf einem einfachen Prinzip: Unser Verstand und unser emotionales Gedächtnis müssen zusammenarbeiten. Die Methode nutzt die Theorie der „somatischen Marker“. Körperliche Signale verraten demnach, was wir wirklich brauchen.

Ein Schlüsselelement ist die Arbeit mit Bildern. Teilnehmer wählen intuitiv Motive aus, die positive Gefühle wecken. Daraus entwickeln sie „Motto-Ziele“ – keine trockenen To-Do-Listen, sondern eine gewünschte Haltung oder ein Gefühl. Das sorgt für starke, innere Motivation.

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Vom Spitzensport bis zur Chefetage

Ursprünglich für die Burnout-Prävention bei Lehrern gedacht, ist das Anwendungsspektrum heute riesig:
* In Unternehmen stärkt es Führungskompetenzen und ein agiles Mindset.
* Im Coaching und in der Therapie hilft es bei Verhaltensänderungen.
* Sogar im Spitzensport und in der Palliativversorgung kommt es zum Einsatz.

Die meist erfahrungsorientierten Kurse befähigen Teilnehmer, die Methode eigenständig zu nutzen. Sie bauen einen persönlichen „Ressourcen-Pool“ aus Fähigkeiten und positiven Erinnerungen auf. Konkrete Wenn-Dann-Pläne sichern den Transfer in den Alltag.

Warum das 30 Jahre alte Modell heute so aktuell ist

Die für Januar und Februar geplanten Kurse – teils von Mitentwicklerin Maja Storch geleitet – sind schnell ausgebucht. Das Signal ist klar: Menschen suchen nach ganzheitlichen Ansätzen jenseits von Leistungsdruck und Disziplin.

Der Erfolg liegt in der wissenschaftlichen Fundierung und der hohen praktischen Wirksamkeit begründet. In einer unsicheren Welt stärkt das ZRM die Selbstwirksamkeit. Aktuelle Forschungen untersuchen den Einsatz etwa bei der Überwindung von Prokrastination.

Die Prinzipien des ressourcenorientierten Selbstmanagements gewinnen weiter an Bedeutung. Sie bieten einen nachhaltigen Gegenentwurf zu rein kognitiven Strategien. Die stetige Ausbildung neuer Trainer sorgt dafür, dass die Methode immer mehr Menschen erreicht.

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