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WhatsApp: Neue Funktion prüft Sichtbarkeit nach dem Posten

19.01.2026 - 02:41:12

WhatsApp erprobt eine Nachkontrolle für Status-Updates, die Nutzern zeigt, wer ihre Posts wirklich sehen kann. Die Beta-Funktion soll versehentliches Überteilen verhindern und mehr Transparenz schaffen.

WhatsApp testet ein Werkzeug, das Nutzern zeigt, wer ihren Status wirklich sehen kann – auch nachdem er bereits online ist. Die im Android-Beta entdeckte Funktion soll versehentliches Überteilen verhindern und mehr Kontrolle über die flüchtigen Updates bieten.

Status-Post mit Nachkontrolle

Die neue Option namens „Status Privacy Info“ oder „Audience“-Check schafft Transparenz nach der Veröffentlichung. Bisher konnten Nutzer zwar vor dem Posten festlegen, ob alle Kontakte, ausgewählte Personen oder alle bis auf bestimmte Ausnahmen den 24-Stunden-Status sehen. Doch danach gab es keine Möglichkeit, diese Einstellung noch einmal zu überprüfen. Das führt häufig zu Unsicherheit: Habe ich den Urlaubsschnappschuss jetzt wirklich nur mit der Familie geteilt?

Die neue Funktion behebt dieses Problem. Sie bietet eine klare Übersicht: War der Status für „Alle Kontakte“ sichtbar, oder galt „Alle außer…“? Im Detail listet sie sogar konkret auf, welche Kontakte ein- oder ausgeschlossen wurden. Zusätzlich zeigt sie an, ob die Weiterleitungs-Option aktiviert war.

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So funktioniert die Privatsphäre-Nachschau

Die Bedienung ist simpel. In der Beta-Version 2.26.2.9 für Android finden Nutzer unter der Liste der Personen, die den Status bereits gesehen haben, einen neuen Menüpunkt „Audience“. Ein Tipp darauf öffnet die Zusammenfassungsseite mit allen Details zur Sichtbarkeit. Die Funktion steht derzeit nur einem begrenzten Kreis von Beta-Testern zur Verfügung, eine breitere Einführung wird in den kommenden Monaten erwartet.

Lösung für ein alltägliches Dilemma

Die Nachkontrolle beendet einen häufigen Nutzer-Workaround. Wer unsicher war, löschte den Status oft vorsichtshalber und postete ihn neu – ein umständlicher Prozess, der den Kommunikationsfluss unterbrach. Künftig gibt es sofortige Klarheit mit einem Blick.

Das ist besonders wertvoll für alle, die verschiedene soziale Kreise in ihren Kontakten verwalten. Ob Familie, enge Freunde oder Arbeitskollegen – für jede Gruppe teilt man oft unterschiedliche Inhalte. Die verifizierbare Privatsphäre-Einstellung gibt die Sicherheit, dass die Inhalte nur beim beabsichtigten Publikum landen.

Teil einer größeren Privatsphäre-Offensive

Die Status-Erweiterung ist kein Einzelfall. Sie ergänzt den bestehenden „Private Audience Selector“, mit dem die Zielgruppe vor dem Posten gewählt wird. Zusammen bilden sie ein Rundum-Paket für die Status-Kontrolle.

Gleichzeitig testet WhatsApp laut Berichten in einer iOS-Beta auch eine „Cover Photo Privacy“-Funktion. Sie soll Nutzern erlauben, festzulegen, wer ihr Profil-Titelbild sehen darf. Diese Schritte zeigen eine klare Strategie: Der Meta-Konzern will die Nutzerhoheit über persönliche Daten und Sichtbarkeit auf der Plattform systematisch ausbauen.

Mehr Kontrolle, mehr Vertrauen

Die „Status Privacy Info“ mag wie eine kleine Verbesserung wirken. Doch sie adressiert ein konkretes Bedürfnis und reduziert die Reibung im Alltag. In einer Zeit, in der digitale Kommunikation allgegenwärtig ist, werden solche Features, die Klarheit und Sicherheit bieten, zum essenziellen Bestandteil einer modernen Messaging-Plattform. WhatsApp stärkt damit gezielt das Nutzervertrauen.

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