TradingView Charts im Praxistest: Wie Trader die Profi-Plattform jetzt kostenlos nutzen
25.01.2026 - 06:36:05Wer heute aktiv an den Märkten unterwegs ist, kommt an TradingView Charts kaum vorbei. Die Plattform hat sich vom Nischen-Tool zum globalen Standard für visuelle Marktanalyse entwickelt. Doch was leisten TradingView Charts im Zusammenspiel mit einem echten Brokerkonto, und wie sinnvoll ist der Weg über einen Anbieter, der TradingView kostenlos in sein Angebot integriert?
Im Kern geht es um eine Frage, die viele Privatanleger umtreibt: Braucht man wirklich ein separates Trading-Abo, wenn Broker wie Skilling TradingView direkt in ihre Infrastruktur einbinden und so den Zugang zu Charts, Indikatoren und Screenern öffnen?
TradingView Charts jetzt kostenlos mit Broker-Anbindung testen und in Echtzeit handeln
Ursprünglich war TradingView vor allem eine Plattform für Chart-Fans, die Märkte visualisieren, Ideen teilen und technische Setups testen wollten. Heute hat sich das Ökosystem deutlich erweitert: Multi-Asset-Zugriff, integrierter TradingView Screener, Backtesting-Funktionen und eine aktive Community machen die Oberfläche für Daytrader, Swing-Trader und langfristige Investoren gleichermaßen interessant. Spannend wird es dort, wo Charting nicht isoliert bleibt, sondern direkt mit Orderausführung verbunden ist.
Genau hier setzen Brokerlösungen wie Skilling mit ihrer TradingView-Integration an. Statt TradingView Download auf mehreren Geräten zu jonglieren und zwischen Plattformen zu wechseln, loggen sich Nutzer in eine kombinierte Umgebung ein: Die vertraute TradingView Oberfläche, aber unterlegt mit Kursen, Hebelprodukten und Order-Maske des Brokers. Für viele Trader ist das attraktiv, weil es die sonst übliche Fragmentierung des Workflows reduziert.
Technisch basiert die Integration nach Angaben des Brokers auf einer direkten Anbindung der TradingView Charts an das Skilling Konto. Nutzer können ihre Analysen mit bekannten Werkzeugen wie Trendlinien, Fibonacci-Retracements, Oszillatoren oder Volumenindikatoren durchführen und anschließend unmittelbar aus dem Chart handeln. Das reduziert nicht nur Klickwege, sondern minimiert auch das Risiko, dass Signale auf dem Weg von einer Plattform zur anderen „verloren gehen“.
Ein weiterer Baustein ist der TradingView Screener. Dieses Werkzeug filtert Märkte nach Kriterien wie Volatilität, Trendstärke, Volumen oder bestimmten Indikator-Signalen. Wer bislang mit kostenlosen Kurslisten der Börsen-Webseiten gearbeitet hat, erlebt hier oft einen Qualitätssprung: Der Screener erlaubt systematisches Scannen über viele Basiswerte und Zeiteinheiten hinweg, was vor allem für Trader mit klar definierten Setups ein Plus ist.
Spannend für kostenbewusste Nutzer ist die Frage, wie weit man TradingView kostenlos nutzen kann. Über die Webseite von TradingView selbst gibt es zwar ein Free-Modell, dieses ist jedoch in Bezug auf gleichzeitige Indikatoren, Alarme und Layouts begrenzt. Broker wie Skilling versuchen, diese Hürden zu entschärfen, indem sie bestimmte Premium-Funktionen über die Kontoanbindung zugänglich machen. Der genaue Funktionsumfang hängt vom jeweiligen Angebot ab, doch zentrale Features wie Echtzeit-Charts, Orderplatzierung aus dem Chart und der Zugriff auf eine breite Palette handelbarer Instrumente stehen im Fokus.
Ein eigenständiger TradingView Download ist in der Praxis längst nicht mehr zwingend erforderlich. Viele Trader nutzen die browserbasierte Version, die über den Broker-Login erreichbar ist. Dadurch lässt sich der Zugang sowohl stationär am Desktop als auch mobil über Browser und App organisieren. Für Anwender, die ohnehin mit mehreren Bildschirmen und Geräten arbeiten, ist das ein nicht zu unterschätzender Vorteil: Keine separaten Installationen, keine Versionskonflikte, dafür ein einheitliches Look-and-feel.
Aus journalistischer Perspektive stellt sich die Frage, wo die Grenzen dieser eng verzahnten Lösung liegen. Klar ist: Wer sich exklusiv in die TradingView Charts eines Brokers begibt, bindet sich zugleich an das jeweilige Handelsuniversum und die Konditionen dieses Anbieters. Spreads, Kommissionen, Overnight-Gebühren und die Qualität der Orderausführung bleiben zentrale Faktoren, die der glatten Oberfläche zum Trotz kritisch hinterfragt werden sollten. Eine bequeme Chart-Lösung ersetzt keine sorgfältige Brokerrecherche.
Gleichzeitig sind die Vorteile für den Alltag nicht zu übersehen. Ein typisches Szenario: Ein Trader nutzt den TradingView Screener, um in Währungspaaren oder Indizes nach Ausbruchsformationen zu suchen. Er öffnet den gefundenen Wert direkt in den TradingView Charts, legt mit Zeichenwerkzeugen seine Einstiegs- und Ausstiegszonen fest und platziert anschließend mit wenigen Klicks eine Limit-Order aus dem Chart heraus. Trade-Management, Nachjustierung der Stopps und Teilgewinnmitnahmen erfolgen später ebenfalls visuell im gleichen Chartfenster. Dieses stringente Setup ist gerade für weniger erfahrene Nutzer greifbarer als der Wechsel zwischen abstrakten Ordermasken und separaten Analyse-Tools.
Hinzu kommt der soziale Faktor: TradingView ist bekanntermaßen nicht nur ein Chartprogramm, sondern auch Netzwerk. Ideen, Skripte und Indikatoren der Community sind in vielen Fällen kostenlos zugänglich. Wer die TradingView Oberfläche über einen Broker wie Skilling nutzt, kann dieses Ökosystem weiterhin erkunden, während er gleichzeitig ein real oder Demo geführtes Handelskonto bedient. Für Lernkurven und Strategie-Feinschliff kann das ein deutlicher Vorteil sein.
Interessant ist auch der Aspekt der Testphase. Viele Broker kombinieren die TradingView Anbindung mit der Möglichkeit, ein Demokonto zu eröffnen. Damit können Trader nicht nur das Kursuniversum und die Spreads testen, sondern auch prüfen, wie gut ihnen der Workflow innerhalb der TradingView Charts tatsächlich liegt. In der Praxis zeigt sich dabei oft, dass Fragen zur Usability erst unter Echtzeitbedingungen auftauchen: Wie schnell erkennt man offene Orders im Chart, wie intuitiv ist das Verschieben von Stopps, wie zuverlässig funktionieren Alarme bei marktnahen Strategien?
Für wen eignet sich dieser Weg besonders? Daytrader und aktive Swing-Trader profitieren überdurchschnittlich von der Bündelung aus TradingView kostenlos nutzbarer Oberfläche und direkter Brokeranbindung, weil sie viele Signale pro Woche umsetzen. Wer dagegen eher selten handelt, benötigt die volle Power des TradingView Screeners und der Chartfunktionen womöglich weniger intensiv, kann aber trotzdem von der besseren Übersicht und den Analyseoptionen profitieren, etwa wenn es um den Einstieg bei langfristigen Aktienpositionen geht.
Am Ende bleibt eine nüchterne Abwägung: TradingView Charts liefern ein modernes, sehr visuelles Fenster auf die Märkte, das sich in wenigen Jahren zum De-facto-Standard entwickelt hat. Die Integration durch Broker wie Skilling senkt die Hürde, den Funktionsumfang in der Praxis auszuprobieren, ohne sofort ein eigenständiges Abo abschließen zu müssen. Trader sollten diese Chance nutzen, die Plattform mit einem Demokonto und begrenztem Kapital auszuloten, dabei aber nie vergessen, dass Charting nur ein Baustein einer durchdachten Handelsstrategie ist.
Wer heute eine zeitgemäße Trading-Umgebung sucht, kommt an TradingView Charts kaum vorbei. In Verbindung mit einer Brokeranbindung, die TradingView kostenlos zugänglich macht und den TradingView Screener direkt mit live handelbaren Märkten verknüpft, entsteht eine Infrastruktur, die den Alltag für viele Nutzer erheblich vereinfachen kann. Entscheidend ist, die glänzende Oberfläche mit einem kritischen Blick auf Kosten, Risiko und die eigene Disziplin zu verbinden.
Weitere Informationen unter: https://www.trading-house.broker/tradingview-kostenlos/?ref=ahnart


