TradingView Charts im Broker-Test: Wie gut ist der kostenlose Zugang über Trading House Broker wirklich?
04.02.2026 - 06:36:06Wer aktiv tradet, kennt TradingView Charts meist vom ersten Bildschirmblick am Morgen: farbige Kerzen, flüssige Kursbewegungen, schnelle Zeichenwerkzeuge. TradingView Charts sind für viele zur Schaltzentrale geworden, wenn es um Analyse und Timing im Markt geht. Doch was passiert, wenn diese Umgebung nicht nur Analysewerkzeug ist, sondern direkt mit einem echten Brokerkonto verbunden wird und sich teilweise sogar kostenlos nutzen lässt?
Genau hier setzt die Kooperation von Trading House Broker mit Skilling an, die den Zugang zu TradingView Charts mit echter Orderausführung kombiniert. Es ist ein Modell, das zeigt, wohin sich der Retail-Trading-Markt bewegt: weg von angestaubten Broker-Plattformen, hin zu Tools, die Trader ohnehin täglich nutzen. Die Frage ist: Wie gut funktioniert das in der Praxis und für wen lohnt sich der TradingView Download oder der kostenlose Einstieg wirklich?
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TradingView hat sich über Jahre als Referenz für moderne Chartanalyse im Browser etabliert. Während klassische Broker-Plattformen oft träge, überladen oder optisch aus der Zeit gefallen wirken, setzt TradingView auf eine klare, intuitive Oberfläche: schnelles Zoomen, flüssiges Verschieben, anpassbare Layouts, cloudbasierte Speicherung sowie Zugang über Web, Tablet und Smartphone. Ein eigener TradingView Download ist für viele Nutzer hauptsächlich dann spannend, wenn sie die Plattform in Desktop-Setups oder mit mehreren Monitoren besonders stabil und fokussiert einsetzen wollen.
Spannend wird es, wenn Analyse und Umsetzung zusammenfallen. Genau das verspricht die Integration der TradingView Charts über Broker wie Skilling, den Trading House Broker als Partner präsentiert. Statt zwischen Analyseplattform und Broker-Maske zu wechseln, kann direkt aus dem Chart heraus gehandelt werden. Für aktive Trader, die viel mit Intraday-Signalen arbeiten, ist dieser Bruch im Workflow oft der Unterschied zwischen gutem Setup und verpasstem Einstieg.
Laut der Skilling-Webseite zur TradingView-Integration können Nutzer per einfachem Login ihr Skilling Konto mit TradingView verbinden und dann aus der gewohnten Chartoberfläche Orders platzieren. Unterstützt werden zentrale Märkte wie Forex, Indizes, Rohstoffe, Aktien-CFDs und Kryptowährungen. Technisch gesehen bleibt TradingView die visuelle Schaltzentrale, während Skilling im Hintergrund als ausführender Broker agiert.
Aus journalistischer Sicht stehen hier zwei Dynamiken im Fokus. Erstens der Trend, dass Broker nicht mehr versuchen, eigene, parallel laufende Chartplattformen künstlich aufzublasen, sondern direkt dort auftauchen, wo die Trader ohnehin sind. Zweitens die Frage nach Kosten, Zugangshürden und Transparenz: Wie „TradingView kostenlos“ ist dieses Angebot tatsächlich und wer zahlt am Ende für welche Zusatzfunktionen?
Die Kooperation setzt zunächst auf einen niedrigschwelligen Einstieg. Über die Landingpage von Trading House Broker gelangen interessierte Trader zu Skilling, wo sie ein Konto eröffnen können, das mit TradingView verbunden werden kann. Der Clou: Ein Großteil der Kernfunktionen der TradingView Charts lässt sich in dieser Konstellation ohne zusätzliche TradingView Abo-Gebühren nutzen. Wer bisher nur die freie Webversion kannte, in der manche Echtzeitdaten verzögert sind oder manche Funktionen limitiert bleiben, bekommt so einen Vorgeschmack dessen, was professionelle Chartanalyse im Livebetrieb leisten kann.
Gleichzeitig bleibt das Geschäftsmodell von TradingView im Hintergrund präsent. Höhere Stufen von Kontotypen, mehr gleichzeitige Charts, zusätzliche Layouts oder besondere Alerts sind typischerweise weiterhin an kostenpflichtige Pläne geknüpft. „TradingView kostenlos“ bedeutet also im Kern: Der Zugang zur Integration und zu wichtigen Basisfunktionen ist über den Broker möglich, während Power-User für Premium-Features und vollumfängliche Marktdaten weiter bereit sein sollten, Geld in die Hand zu nehmen. Diese Trennung ist für erfahrene Trader nichts Neues, aber für Einsteiger wichtig zu verstehen.
Ein weiterer Baustein, der in diesem Setup gern unterschätzt wird, ist der TradingView Screener. Wer viele Märkte parallel beobachtet, braucht mehr als nur schöne Charts. Der Screener erlaubt es, Aktien, Währungspaare oder Kryptowährungen nach Kriterien wie Volumen, Performance, Volatilität oder technischen Signalen zu filtern. In der Kombination mit einem echten Brokerzugang wird der Screener zum Radar: Statt nur passiv zu scannen, können interessante Setups direkt in einem Klick in den Handelsmodus überführt werden.
Für die Praxis bedeutet das: Ein Trader kann im TradingView Screener auffällige Werte identifizieren, per Klick den entsprechenden Chart öffnen, dort seine gewohnten Indikatoren und Zeichenwerkzeuge nutzen und anschließend, ohne die Umgebung zu verlassen, die Order über den integrierten Broker platzieren. Dieser durchgängige Workflow reduziert Fehlerquellen, vermeidet Doppelarbeit und beschleunigt Entscheidungen. Genau an dieser Stelle wird sichtbar, warum Broker-Integrationen wie die von Skilling nicht nur Marketinggags sind, sondern tatsächlich einen funktionalen Mehrwert bieten können.
Technisch betrachtet bleibt TradingView ein browserzentriertes System, das über API-Schnittstellen mit Brokern wie Skilling spricht. Für Nutzer ist entscheidend: Die Order wird am Ende immer über den Broker ausgeführt, nicht über TradingView selbst. Damit gelten die Konditionen, Spreads, Kommissionen und Regulierungsvorgaben des jeweiligen Brokers. Skilling etwa ist in Europa reguliert und positioniert sich deutlich im CFD- und Forex-Bereich. Trader sollten sich daher bewusst machen, dass hinter der vertrauten Oberfläche der TradingView Charts ein spezifisches Brokerprofil steht, mit allen Chancen und Risiken, die Leverage-Produkte mit sich bringen.
Wer einen TradingView Download für den Desktop in Betracht zieht, sollte zudem klären, welches Setup am besten zum eigenen Handelsstil passt. Viele Nutzer bleiben bei der Webversion und kombinieren sie mit mehreren Browserfenstern oder Monitoren. Andere bevorzugen eigenständige App-Lösungen, um Ablenkungen auszublenden und Performance-Engpässe zu vermeiden. Wichtig ist dabei: Die Broker-Anbindung funktioniert nach aktuellem Stand primär über die offizielle TradingView Umgebung. Ob diese im Browser oder als App genutzt wird, ist für den Kern der Integration nachrangig, solange die Verbindung zum Skilling Konto sauber eingerichtet ist.
Aus strategischer Sicht öffnet die Verbindung von TradingView Charts und Brokerzugang eine interessante Tür: Trader können ihre gewohnten Setups, Vorlagen und Indikatoren mitnehmen, selbst wenn sie den Broker wechseln, solange dieser von TradingView unterstützt wird. Das reduziert Abhängigkeiten von proprietären Plattformen und stärkt die Rolle von TradingView als unabhängige, brokerübergreifende Analysezentrale. Für Skilling und damit indirekt für den Trading House Broker bedeutet das: Sie müssen nicht versuchen, Trader über Lock-in-Effekte in der Plattform zu halten, sondern über Konditionen, Service und Ausführung zu überzeugen.
Bleibt die Frage, für wen sich der Einstieg über Trading House Broker und Skilling in die TradingView Welt besonders eignet. Einsteiger profitieren davon, dass sie eine moderne, visuelle Umgebung nutzen, die weltweit von Millionen von Tradern verwendet wird. Die Lernkurve ist flacher als bei manch spezialisierter Profi-Software, und Ressourcen wie Tutorials, Community-Skripte und vorgefertigte Layouts sind reichlich vorhanden. Für fortgeschrittene Anwender und aktive Daytrader ist vor allem relevant, wie zuverlässig die Orderausführung ist, wie stabil die Verbindung bleibt und welche Märkte mit welchen Spreads verfügbar sind.
Aus Sicht der Kostenstruktur kann ein „TradingView kostenlos“-Einstieg über einen Broker ein sinnvoller Kompromiss sein: Die wichtigsten Analysefunktionen stehen ohne zusätzliches Abo zur Verfügung, während nur diejenigen, die die volle Bandbreite an Indikatoren, Alert-Typen oder parallelen Layouts ausschöpfen wollen, zu Premium-Versionen greifen. Trader sollten dabei aber genau hinschauen, ob eventuelle Kontomodelle oder Handelsbedingungen indirekt Kosten verlagern, etwa über höhere Spreads oder Kommissionen.
Im Fazit zeigt sich: TradingView Charts sind weit mehr als nur eine hübsche Oberfläche für bunte Kerzen. In Kombination mit einem Broker wie Skilling, wie es über den Trading House Broker angeboten wird, verwandelt sich die Plattform in eine durchgängige Trading-Umgebung vom Screening bis zur Orderausführung. Wer bereits mit der Webversion vertraut ist, kann den Schritt zur integrierten Handelsumgebung relativ mühelos gehen und dabei prüfen, ob der eigene Workflow tatsächlich effizienter wird.
Für viele dürfte der Reiz darin liegen, zunächst mit einem begrenzten Set an Funktionen und möglichst geringen Zusatzkosten zu starten. Der TradingView Screener, solide Charttools und die Möglichkeit, direkt aus der Analyse zu handeln, decken für einen Großteil der Retail-Trader bereits den täglichen Bedarf. Wer dann tiefer einsteigen möchte, kann Premium-Pakete oder erweiterte Kontomodelle testen. Entscheidend bleibt, dass Trader das Versprechen „TradingView kostenlos“ nüchtern einordnen und verstehen: Die eigentliche Stärke liegt nicht nur im Preis, sondern in der Qualität des Workflows, der Daten und der Ausführung im Zusammenspiel von Plattform und Broker.
Weitere Informationen unter: https://www.trading-house.broker/tradingview-kostenlos/?ref=ahnart


