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The Cranberries sind zurück in deinem Feed: Warum der Hype größer ist als je zuvor

09.02.2026 - 07:32:09

The Cranberries klingen 2026 wieder überall: auf TikTok, in Serien, in deinen Playlists. Warum jetzt alle „Zombie“ & Co. neu entdecken – und was Fans in Zukunft erwarten können.

The Cranberries: Warum der Kultsound gerade ein riesiges Comeback feiert

The Cranberries sind wieder überall – in TikToks, Serien-Soundtracks und deinen „Sad but iconic“-Playlists. Und ja: Die Band, die uns „Zombie“ und „Linger“ geschenkt hat, sorgt 2026 nochmal richtig für Gänsehaut – nur anders, als du vielleicht denkst.

Die Iren haben seit dem Tod von Sängerin Dolores O’Riordan keine neuen Studio-Songs mehr veröffentlicht, aber ihre Hits leben gerade ein zweites, virales Leben. Nostalgie, Politics, Herzschmerz – alles drin. Und das Netz dreht komplett durch.

Willst du sehen, was die Leute sagen? Hier geht's zu den echten Meinungen:

Das läuft gerade auf Repeat: Die aktuellen Hits

Auch ohne neue Releases sind einige Songs von The Cranberries aktuell komplett im Streaming-Rennen. Vor allem ein Track dominiert alles – und taucht ständig in neuen Kontexten auf.

  • Zombie – der größte Evergreen der Band. Der Protest-Song aus den 90ern ist dank Reels und TikToks wieder ein viraler Hit. Der Mix aus wütenden Gitarren, dieser unverwechselbaren Stimme und dem politisch aufgeladenen Text sorgt bis heute für Gänsehaut.
  • Linger – dein „It’s complicated“-Soundtrack. Zarte Streicher, bittersüße Lyrics, perfekter Slow-Motion-Ohrwurm für Breakup-Edits und nostalgische Rückblicke. Ein Song, der dich unbewusst mitsummen lässt.
  • Dreams – der Coming-of-Age-Klassiker. Du kennst ihn aus Teen-Serien und Roadtrip-Playlists: leicht, träumerisch, aber mit diesem leichten Kloß-im-Hals-Gefühl. Perfekt für „New Chapter“-Clips.

Fun Fact: Viele Gen-Z-User merken erst nach Wochen, dass alle diese Sounds von derselben Band kommen. Erst die Kommentare klären auf: „Wait… das ist alles The Cranberries?!“

Das Netz feiert: The Cranberries auf TikTok & Co.

Auf TikTok, Instagram und Reddit herrscht gerade eine wilde Mischung aus Nostalgie und Neuentdeckung. Alte Fans posten Erinnerungen an ihr erstes The-Cranberries-Album, während TikTok-Kids die Songs als „new find“ hypen.

Typische Trends:

  • „Zombie“-Glow-Ups: Vorher/Nachher-Clips mit härteren Lebensphasen, Unrecht, Protest – der Refrain ballert im Hintergrund. Viele schreiben in die Kommentare, dass der Song „leider wieder viel zu aktuell“ wirkt.
  • „Linger“-Heartbreak-Edits: Slow-Zooms, altes Fotomaterial, Chat-Verläufe, lange Beziehungen – und drüber Dolores’ zerbrechliche Stimme. Pure Gänsehaut.
  • „Dreams“-Main-Character-Momente: Sonnenuntergänge aus dem Zug, der erste Tag in einer neuen Stadt, frische Tattoos – alles mit diesem leicht euphorischen, aber melancholischen Vibe.

Auf Reddit beschreiben viele User The Cranberries als eine der wenigen 90s-Bands, die „zero cringe“ gealtert sind. Statt peinlich nostalgisch zu wirken, fühlen sich die Songs für viele wie der perfekte Soundtrack zu Themen an, die 2026 immer noch wehtun: Konflikte, Verlust, Identitätssuche.

Erlebe The Cranberries live: Tour & Tickets

Die Frage, die sich viele stellen: Kann man The Cranberries heute noch live erleben?

Die ehrliche Antwort: Es gibt aktuell keine offizielle The-Cranberries-Tour. Seit dem Tod von Dolores O’Riordan 2018 haben die verbliebenen Mitglieder klargemacht, dass es ohne sie kein klassisches Weiterführen der Band geben wird. Das letzte Album „In the End“ war ihr gemeinsamer Abschluss.

Heißt das, du kannst diesen Sound nie wieder als Live-Erlebnis spüren? Nicht ganz.

  • Immer wieder tauchen Tribute-Shows und Cranberries-Coverbands in Clubs oder bei 90s-Partys auf.
  • Teilweise spielen Bands komplette „Zombie“- oder „No Need to Argue“-Sets – inklusive visueller Hommage an Dolores.
  • In Fankreisen gelten intime Unplugged-Gigs mit Covers als kleiner Ersatz für das Original – aber alle sind sich einig: Dolores’ Stimme ist nicht ersetzbar.

Wenn du auf dem Laufenden bleiben willst, ob sich die Ex-Mitglieder für besondere Projekte, Reissues oder spezielle Events zusammentun, check regelmäßig die offizielle Seite:

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Tipp: Viele Fans kombinieren einen Abend mit Tribute-Show plus zuhause ein komplettes Live-Set auf YouTube – quasi Doppel-Live-Erlebnis.

Wie alles begann: Die Story hinter dem Erfolg

Die Story von The Cranberries beginnt im irischen Limerick. Ende der 80er schließen sich ein paar Teenager zusammen, um Gitarrenmusik mit irischem Folk-Flair zu mischen. Als Dolores O’Riordan dazukommt, kippt alles: Diese Stimme, dieser Akzent, diese Mischung aus zart und brachial – fertig ist der Signature-Sound.

Mit dem Album „Everybody Else Is Doing It, So Why Can't We?“ landen sie Anfang der 90er ihren ersten großen Wurf. „Linger“ und „Dreams“ machen die Band international bekannt, vor allem in den USA. Doch der richtige Explosionsmoment kommt mit Album Nummer zwei.

„No Need to Argue“ bringt 1994 den Megahit „Zombie“ – ein Song über den Nordirland-Konflikt. Die Kombination aus schwerem Thema und catchy Refrain wird zum globalen Phänomen:

  • Millionenfach verkaufte Alben, Gold- und Platin-Awards weltweit.
  • Ein Musikvideo, das heute noch auf YouTube geklickt wird, als wäre es gestern erschienen.
  • Ein Refrain, der sich bei jeder Party sofort durchsetzt.

In den späten 90ern und 2000ern wird die Band zu einem festen Bestandteil von Radio, MTV und Soundtracks. Parallel kämpft Dolores mit dem Druck, psychischer Gesundheit und der Aufmerksamkeit, die der plötzliche Ruhm mit sich bringt. Die Band legt Pausen ein, kommt wieder zusammen, experimentiert mit Sounds – bleibt aber immer erkennbar „Cranberries“.

Nach Dolores’ Tod arbeiten die verbliebenen Mitglieder das Material fertig, das sie noch gemeinsam aufgenommen hatten. 2019 erscheint „In the End“ – ein Album, das wie ein musikalischer Abschiedsbrief wirkt. Viele Fans beschreiben das Hören als „schönste und schlimmste Gänsehaut gleichzeitig“.

Fazit: Lohnt sich der Hype?

Wenn du The Cranberries nur als „diese eine 90s-Rockband mit Zombie“ abgespeichert hast, verpasst du gerade etwas Großes. Der aktuelle Hype ist nämlich nicht nur Nostalgie, sondern auch eine Art Re-Discovery: Gen Z adoptiert die Band, als wären sie ein brandneuer Act mit extrem ehrlichen Texten.

Für dich heißt das:

  • Zum Reinkommen: „Dreams“ und „Linger“ für alle, die eher auf melancholische, verträumte Vibes mit Ohrwurm-Garantie stehen.
  • Für Gänsehaut-Momente: „Zombie“ laut, Kopfhörer auf, Lyrics checken – und dann mal die Kommentare zu aktuellen Konflikten unter den Videos lesen.
  • Für Deep Dives: Das Album „No Need to Argue“ komplett durchhören, am besten nachts. Danach verstehst du, warum die Band Legendenstatus hat.

Der Hype lohnt sich also doppelt: Du holst dir ein Stück Musikgeschichte in deine Playlists – und bekommst gleichzeitig Songs, die emotional exakt da andocken, wo 2026 viele sind: zwischen Überforderung, Wut, Hoffnung und dem Wunsch nach einem eigenen Soundtrack.

Also: Kopfhörer auf, laut aufdrehen, im Zweifel mit „Linger“ anfangen – und dann mal schauen, welcher Track dein ganz persönlicher Cranberries-Moment wird.

@ ad-hoc-news.de

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