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The Beach Boys 2026: Kommen die Surf-Legenden nach Deutschland?

15.02.2026 - 21:11:39

The Beach Boys sorgen 2026 wieder für Buzz. Was läuft wirklich bei Tour, Setlist, Tickets & Gerüchten? Alle Infos für deutsche Fans im Überblick.

Du hast in letzter Zeit wieder ständig The Beach Boys in deiner Timeline? Kein Wunder: Die Surf-Legenden tauchen in Playlists, Dokus und Kommentarspalten so präsent auf, als würden sie morgen in deiner Stadt spielen. Zwischen Nostalgie, TikTok-Sounds und Tour-Spekulationen fragen sich viele: Wie nah kommen The Beach Boys 2026 deutschen Fans wirklich?

Aktuelle Tourdaten & offizielle Infos direkt bei The Beach Boys checken

Auch wenn sich vieles um Vergangenheit und Klassiker dreht, passiert im Beach-Boys-Kosmos immer noch erstaunlich viel: Jubiläen, neue Tour-Abschnitte, Deluxe-Editionen und Diskussionen darüber, wie lange die Band noch in dieser Form auftreten kann. Genau da wird es für Fans in Deutschland spannend: Gibt es 2026 noch eine Chance, "Good Vibrations" live mitzusingen? Lass uns sortieren, was Fakt ist, was Wunschdenken und wo du wirklich aufpassen solltest, um nichts zu verpassen.

Hintergründe: Die aktuellen News im Detail

Wenn man 2026 nach The Beach Boys sucht, landet man zuerst auf dem offiziellen Tourbereich der Band. Dort wird deutlich: Die Gruppe ist weiterhin unterwegs, vor allem in Nordamerika, mit einem vollen Kalender an Sommer- und Open-Air-Terminen. Die Shows laufen unter dem bekannten Markennamen, angeführt von Sänger und Gründungsmitglied Mike Love, meist zusammen mit Bruce Johnston und einer eingespielten Live-Band.

In den jüngsten Tour-Updates fällt auf, dass Europa-Termine eher dünn gesät sind oder teilweise noch gar nicht gelistet werden. Statt einer großen World-Tour setzt das Camp der Band erneut auf ein Modell, das sie seit Jahren fahren: viele einzelne Konzertblöcke in den USA, oft an ikonischen Locations, Festivals oder Casino-Resorts. Für deutsche Fans bedeutet das erst mal: Du musst aktiv dranbleiben und regelmäßig die offizielle Tourseite checken, weil Europa-Konzerte oft relativ kurzfristig nachgeschoben oder in Paketen (z.B. Festival-Slots) angekündigt werden.

Parallel dazu kursieren in US-Medien immer wieder Interviews, in denen Mike Love über das Touren in diesem Alter spricht. Er betont, wie sehr ihn die Reaktion des Publikums antreibt und dass die Songs auf der Bühne weiterleben sollen. Zwischen den Zeilen klingt aber auch durch, dass jede Tour "bewusster" geplant wird: weniger wilder Reiseplan, mehr Fokus auf Märkte, in denen die Nachfrage besonders hoch ist oder wo starke Partner (Promoter, Festivals) im Hintergrund stehen.

Dazu kommen die typischen Jubiläen, die bei einer Band mit so langer Geschichte quasi im Jahrestakt anstehen. Boxsets zum "Pet Sounds"-Kosmos, Sessions-Compilations, Remaster und Surround-Mixe halten den Katalog dauerhaft im Gespräch. Labels investieren weiterhin Geld in Neu-Editionen, weil sie wissen: Die Fanbasis ist treu, und eine jüngere Gen-Z- und Millennial-Zielgruppe entdeckt die Band über Streaming und Social Media ganz neu. Genau diese Mix-Zielgruppe macht Europa perspektivisch interessant – gerade Länder wie Deutschland, in denen Classic-Rock- und Oldies-Touren regelmäßig Hallen füllen.

Auch spannend: In US-Interviews und Podcast-Auftritten ist immer wieder Thema, ob und wie man die Live-Show modernisiert, ohne den Nostalgie-Faktor zu zerstören. Da geht es um Visuals, Projektionen von historischem Material, und um die Frage, wie tief man in das spätere, experimentellere Songmaterial greifen kann, ohne die Leute zu verlieren, die eigentlich "Surfin' U.S.A." hören wollen. Für Deutschland könnte das bedeuten: Falls ein Europa-Block kommt, wird er ziemlich sicher auf maximale Singalong-Dichte und eine multigenerationale Crowd zugeschnitten – also Eltern, die ihre Kids mitbringen, plus junge Fans, die die Band aus Playlists kennen.

Und dann stehen natürlich die harten Realitäten im Raum: Alter, Gesundheit, Reiselogistik. Je älter eine Band wird, desto mehr verschiebt sich die Balance zwischen "Wir wollen überall hin" und "Wir spielen da, wo es sich wirklich lohnt". Deshalb schauen alle auf Märkte, in denen Streamingzahlen, Social-Buzz und Ticket-Historie stimmen. Deutschland ist da grundsätzlich im grünen Bereich, aber nicht automatisch gesetzt. Dein Hebel als Fan: Reichweite. Wenn deutsche Social-Media-Feeds, TikTok-Trends und Playlist-Platzierungen sichtbar hochgehen, wird die Wahrscheinlichkeit für einen Abstecher nach Europa deutlich größer.

Die Setlist & Show: Was dich erwartet

Wer 2026 in die aktuellen Setlisten von The Beach Boys schaut, merkt: Die Band weiß ziemlich genau, was die Leute hören wollen. Die Shows sind im Kern eine Hit-Parade ohne Atempause. Typische Songblöcke, die in den letzten Konzerten fast immer dabei waren, sehen ungefähr so aus:

  • "California Girls"
  • "I Get Around"
  • "Surfer Girl"
  • "Fun, Fun, Fun"
  • "Surfin' U.S.A."
  • "Kokomo"
  • "Barbara Ann"
  • "Help Me, Rhonda"
  • "Wouldn't It Be Nice"
  • "God Only Knows"
  • "Good Vibrations"

Dazu kommen immer wieder ein paar tiefer geschnittene Fan-Favoriten: Songs wie "Sloop John B", "Darlin'" oder "Do It Again" tauchen in den meisten Städten auf. In manchen Shows gibt es auch kürzere Tribute-Momente, bei denen verstorbene oder nicht tourende Mitglieder gewürdigt werden – oft visuell über Leinwandmaterial mit alten TV-Auftritten oder Studioaufnahmen.

Musikalisch solltest du nicht erwarten, dass das klingt wie eine Tribute-Band mit hyperjungen Musikern, die alles klinisch perfekt nachspielen. The Beach Boys 2026 sind eine Mischung aus Original-Legenden und einer professionellen Touring-Band, die die typischen Harmonien sehr nah am Original hält, aber mit der Routine von Tausenden Shows im Rücken. Die Vokal-Arrangements sitzen in der Regel erstaunlich stabil, gerade in den Mittellagen. Hohe Parts werden oft etwas umverteilt oder clever durch Backing-Sänger abgefedert, aber der typische Beach-Boys-Chor-Effekt ist da: dieser dichte, sonnige, mehrstimmige Sound, bei dem du im Refrain automatisch lauter mitsingst, als du wolltest.

Die Show-Dramaturgie läuft meist in drei großen Wellen: Ein Einstieg mit schnellen, bekannten Nummern, die sofort alle aufwecken ("California Girls", "Do It Again"), dann ein Mittelteil mit ein paar etwas ruhigeren, emotionaleren Songs ("In My Room", "God Only Knows"), bevor im letzten Drittel der totale Party-Modus herrscht. Spätestens bei "Barbara Ann" und "Fun, Fun, Fun" stehen normalerweise auch die letzten Reihen.

Optisch setzen The Beach Boys weniger auf überladene Effekte und mehr auf retro-kultige Atmosphäre: Surf- und Strandvisuals, altes Archivmaterial, manchmal auch Stadt-spezifische Einblendungen. Die Band interagiert viel mit dem Publikum, es wird erzählt, gewitzelt, kurze Anekdoten von den Aufnahmen in den 60ern werden eingestreut. Für viele ist das eher wie eine zweistündige Zeitkapsel als ein klassisches Rockkonzert – und genau das macht den Reiz aus.

Für deutsche Fans ist wichtig zu wissen: Wenn die Band nach Europa kommt, werden sie das Set kaum komplett umstellen. Der Hit-Fokus bleibt, aber gelegentlich tauchen Überraschungen auf – etwa, wenn ein bestimmter Song in einem Land besonders beliebt ist oder durch einen Film/Serie dort gerade wieder trendet. Über Social Media kannst du indirekt Einfluss nehmen, indem du z.B. Clips bestimmter Songs teilst und taggst. Die Band beziehungsweise ihr Team scannt durchaus, was wo funktioniert.

Außerdem: Die Shows sind in den letzten Jahren häufiger als Best-Of-Abend für mehrere Generationen beschrieben worden. Du siehst Familien, Großeltern mit Enkeln, Millennials, die "God Only Knows" aus "Bohemian Rhapsody"- oder Serien-Soundtracks kennen, und Gen Z, die auf TikTok über "Wouldn't It Be Nice" gestolpert ist. Das sorgt für eine ungewöhnliche Stimmung: sehr respektvoll, emotional, aber gleichzeitig locker und partytauglich. Wenn du auf übertriebene Moshpits aus bist, bist du hier falsch – wenn du aber Bock auf ein Konzert hast, bei dem du 90 Prozent der Hooks nach 10 Sekunden erkennst, bist du goldrichtig.

Die Gerüchteküche: Was Fans vermuten

Auf Reddit, TikTok und in Kommentarspalten ist die Diskussion um The Beach Boys gerade erstaunlich lebendig. Viele Threads drehen sich um eine Kernfrage: Wie lange wird es diese Version der Band noch geben? Einige User spekulieren, dass wir uns aktuell in der letzten größeren Touring-Phase befinden – also in einer Art "Endspiel-Ära", in der jede Show zählt. Entsprechend emotional fallen die Reviews aus: "Ich hätte nie gedacht, dass ich diese Songs noch mal live höre" liest man immer wieder.

Ein zweites großes Thema ist die mögliche Rückkehr oder Beteiligung weiterer Originalmitglieder. Speziell die Rolle von Brian Wilson beschäftigt Fans seit Jahren. Realistisch ist momentan eher, dass in einzelnen Projekten Archivmaterial, Songwriting-Credits oder Studio-Aufnahmen von ihm eine Rolle spielen, weniger, dass er regulär auf einer Tour-Bühne steht. Trotzdem tauchen in Fandom-Kreisen ständig Hoffnungen auf spezielle Jubiläumsshows, bei denen verschiedene noch lebende Mitglieder zumindest für einzelne Songs gemeinsam auftreten. Offiziell angekündigt ist in dieser Richtung aber nichts Konkretes.

Auf TikTok hat sich parallel ein anderer Trend entwickelt: Beach-Boys-Sounds als Soundtrack für ultra-moderne Clips. Leute nutzen "God Only Knows" für Beziehungs-Reels, "Wouldn't It Be Nice" für "Was wäre wenn"-Edits oder "Surfin' U.S.A." als ironischen Kontrast zu grauen Pendler-Videos in der U-Bahn. Viele junge Nutzer:innen merken dabei erst über den Sound, dass diese Songs Jahrzehnte alt sind. In den Kommentaren liest man dann Sätze wie: "Wait, das ist dieselbe Band wie bei 'Kokomo'?" oder "Ich dachte, das wäre ein neuer Indie-Track". Dieses Meme- und Edit-Potenzial hält die Marke The Beach Boys im Jahr 2026 relevanter, als man denken würde.

Kontrovers diskutiert werden natürlich auch Ticketpreise. Immer wenn neue Tourabschnitte veröffentlicht werden, tauchen Screenshots auf: "180 Dollar für einen Sitzplatz in Reihe 20" vs. "Ich habe sie 2010 noch für 45 Euro gesehen". Viele Fans argumentieren, dass man hier die Realität des aktuellen Konzertmarktes plus das hohe Alter und den besonderen Status der Band mitbezahlen muss. Andere finden, dass Nostalgie nicht automatisch Premiumpreise rechtfertigt. Falls es deutsche Shows geben sollte, ist davon auszugehen, dass die Preisspanne ähnlich wie bei anderen großen Classic-Acts aussehen wird: günstige Tickets irgendwo ab Mittelbereich, Premium-Sitzplätze und VIP-Optionen deutlich teurer.

Ein weiterer Reddit-Dauerbrenner: Sollte die Band mehr Risiken in der Setlist eingehen? Einige Hardcore-Fans wünschen sich tiefe Cuts wie "Surf's Up", "Til I Die" oder Stücke aus der Spätphase wie "Sail On, Sailor" als Fixpunkt. Andere sagen: Nein, die Mehrheit des Publikums kommt genau ein Mal im Leben und will in dieser einen Show alle großen Hits hören. Die Band scheint derzeit eher auf Nummer sicher zu gehen und ab und zu einen etwas selteneren Song einzustreuen, ohne die Struktur der Show zu sprengen. Für Deutschland dürfte das ähnlich laufen: Nostalgie first, spezielle Fan-Wünsche eher als Bonus.

Nicht zuletzt kursieren immer wieder Spekulationen, ob die Marke The Beach Boys irgendwann als Hologramm- oder Tribute-Produktion weitergeführt wird, wenn die Originale nicht mehr reisen können. Gerade jüngere Fans reagieren darauf gespalten: Einige finden die Idee spannend, andere empfinden sie als respektlos. Klar ist: Der Katalog ist stark genug, um auch abseits der Original-Performer weiter zu leben – in Musicals, Filmen, Streaming und Samples. Die eigentliche Frage ist, wie lange es noch die Möglichkeit gibt, diese Songs mit einer Band zu erleben, in der tatsächlich noch Leute stehen, die in den 60ern mit dabei waren. Genau das treibt den aktuellen Hype und die FOMO vieler Fans an.

Alle Daten auf einen Blick

Die offiziellen und tagesaktuellen Daten findest du immer auf der Tourseite der Band. Zur Orientierung hier ein Beispiel, wie ein möglicher Europa-Block für Fans aussehen könnte, basierend auf typischen Routing-Mustern und bisherigen Tourabläufen. Achtung: Nur die offizielle Website liefert verbindliche Infos.

DatumOrtVenue / EventStatus
2026-06-20BerlinWaldbühne (hypothetisches Beispiel)Spekulation / nicht bestätigt
2026-06-22HamburgBarclays Arena (hypothetisches Beispiel)Spekulation / nicht bestätigt
2026-06-25KölnLanxess Arena (hypothetisches Beispiel)Spekulation / nicht bestätigt
2026-07-01AmsterdamZiggo Dome (hypothetisches Beispiel)Spekulation / nicht bestätigt
2026-07-05LondonO2 Arena (hypothetisches Beispiel)Spekulation / nicht bestätigt
2026-07-10ParisLa Défense Arena (hypothetisches Beispiel)Spekulation / nicht bestätigt

Wichtige Orientierungspunkte aus der Band-Historie und dem Katalog, die den aktuellen Hype erklären:

JahrRelease / EreignisBedeutung
1963"Surfin' U.S.A." (Album)Durchbruch im Mainstream, Surf-Rock als globales Ding
1966"Pet Sounds"Gilt bis heute als eines der einflussreichsten Pop-Alben aller Zeiten
1966"Good Vibrations" (Single)Studio-Meilenstein, komplexe Produktion, riesiger Hit
1988"Kokomo"Comeback-Hit durch den Film "Cocktail", neue Fan-Generation
201250th Anniversary Tour & Album "That's Why God Made the Radio"Große Reunion-Phase, intensiv gefeiert von Fans
2020erDiverse Boxsets & RemasterStreaming-Boom, neue Zielgruppen entdecken den Katalog

Häufige Fragen zu The Beach Boys

Um dir die Suche durch zig Foren und Kommentarspalten zu sparen, hier die ausführlichsten Antworten auf die Fragen, die deutsche Fans 2026 am häufigsten zu The Beach Boys stellen.

Spielen The Beach Boys 2026 sicher Konzerte in Deutschland?

Zum jetzigen Zeitpunkt ist kein offiziell bestätigter Deutschland-Termin für 2026 öffentlich. Die Tourpläne der Band konzentrieren sich vor allem auf Nordamerika, mit möglichen einzelnen Ausflügen nach Übersee. Allerdings hat die Gruppe Europa – und auch Deutschland – in der Vergangenheit immer wieder angesteuert, gerade im Rahmen von Jubiläumsjahren oder Festival-Saisons.

Wichtig für dich: Tourpläne werden oft stückweise veröffentlicht. Ein Block an US-Daten kommt zuerst, Europa wird Monate später nachgereicht. Wenn du wirklich nichts verpassen willst, solltest du:

  • regelmäßig die offizielle Tourseite der Band besuchen (Link oben im Artikel),
  • Newsletter großer deutscher Konzertveranstalter und Ticketanbieter abonnieren,
  • Social-Kanäle der Band und der Promoter im Blick behalten.

Solange es kein offizielles Announcement gibt, bleibt alles Spekulation – auch wenn Routing-Muster, Lücken im Kalender und Festival-Rumoren Hinweise liefern. Verlass dich für verbindliche Infos immer auf die Band selbst oder etablierte Ticketplattformen.

Welche Songs darf ich in einer aktuellen Beach-Boys-Show auf keinen Fall verpassen?

Die gute Nachricht: Du musst eigentlich keinen Song "jagen", weil die Band fast alle ganz großen Klassiker standardmäßig im Set hat. Wenn du zum ersten Mal dabei bist, werden mit hoher Wahrscheinlichkeit diese Stücke am stärksten bei dir einschlagen:

  • "Good Vibrations" – live immer noch ein Gänsehautmoment, weil man die verschiedenen Parts und Stimmungen des Songs viel bewusster wahrnimmt.
  • "God Only Knows" – für viele Fans einer der emotionalsten Momente des Abends; oft wird das Publikum sehr still, bevor der Applaus explodiert.
  • "Wouldn't It Be Nice" – funktioniert heute fast wie ein Indie-Pop-Song; Gen-Z und Millennials singen den Refrain überraschend laut mit.
  • "Surfin' U.S.A." und "Fun, Fun, Fun" – die klassischen Mitsing-Hits, bei denen selbst Konzert-Muffel auftauen.
  • "Kokomo" – polarisiert zwar, aber live ist es ein riesiger Crowd-Pleaser, vor allem für alle, die mit 80s-Soundtracks groß wurden.

Wenn du tiefer drin bist, achte auf Setlist-Screenshots aus anderen Städten kurz vor "deinem" Showtermin. Hardcore-Fans posten nach jedem Konzert genaue Listen – daran erkennst du, ob gerade ein bestimmter tiefer Track öfter gespielt wird und du dich schon mal emotional drauf einstellen kannst.

Wie teuer sind Tickets für The Beach Boys und lohnt sich das?

Preislich bewegen sich The-Beach-Boys-Tickets im internationalen Vergleich in dem Bereich, den man von großen Classic-Acts kennt. In den USA sieht man häufig einen Bereich von grob 60 bis deutlich über 150 Dollar, je nach Stadt, Venue und Platzkategorie. Übertragen auf Deutschland wäre realistisch:

  • obere Ränge / weiter hinten: eher günstiger Bereich,
  • Mitte und Front-of-Stage: mittleres bis hohes Preissegment,
  • VIP- oder Hospitality-Pakete: teils deutlich teurer.

Ob es sich lohnt, hängt stark von deinem persönlichen Bezug ab. Wenn dir die Songs viel bedeuten, ist das Erlebnis, diese Musik mit einer Band zu hören, die noch direkte Verbindung zur Original-Ära hat, schwer zu ersetzen. Viele Fans berichten, dass sie positiv überrascht waren, wie energisch und lebendig die Show rüberkommt, obwohl die Band so lange existiert.

Wenn du eher neugierig bist, aber nicht der Ultra-Fan, kann sich auch ein günstiger Platz lohnen. Du bekommst die Stimmung mit, kannst die Hits mitsingen und hast immer noch das Gefühl, Teil eines kulturellen Moments zu sein, der nicht mehr ewig verfügbar sein wird.

Wie "original" sind The Beach Boys 2026 noch?

Das ist eine der meistdiskutierten Fragen – und sie ist berechtigt. The Beach Boys sind heute keine Band in der klassischen "alle Originalmitglieder auf einer Bühne"-Konstellation. Stattdessen ist es ein Mix aus Original-Legende(n) und langjährigen Live-Musikern, die die Songs extrem professionell umsetzen. Für Fans, die mit der kompletten Bandhistorie vertraut sind, ist das natürlich etwas anderes als 1966 oder die Reunion 2012.

Gleichzeitig muss man ohne Nostalgiebrille anerkennen: Viele jüngere Fans erleben The Beach Boys 2026 eher als lebendige Live-Interpretation eines ikonischen Songkatalogs denn als "Original-Line-up". Ihnen ist wichtig, dass der Sound stimmt, die Harmonien tragen und die Stimmung auf der Bühne positiv ist. Und das liefern die Shows in der Regel.

Wenn dir die exakte Besetzung wichtig ist, informiere dich vorab, wer aktuell auf der Tour offiziell gelistet ist. Wenn du aber vor allem die Songs in einem stimmigen Live-Kontext erleben willst, funktioniert dieses Setup erstaunlich gut.

Warum sind The Beach Boys bei Gen Z und Millennials plötzlich wieder so präsent?

Da greifen mehrere Faktoren ineinander:

  • Streaming & Playlists: Algorithmen packen The Beach Boys in "Feel Good", "Summer Vibes" oder Retro-Playlists. Viele hören die Songs zunächst ohne zu wissen, wie alt sie sind.
  • Filme & Serien: "God Only Knows" oder "Wouldn't It Be Nice" tauchen regelmäßig in Soundtracks auf – von Coming-of-Age-Serien bis hin zu Kino-Blockbustern.
  • TikTok & Reels: Snippets mit emotionalen Hooks funktionieren perfekt als Hintergrund für kurze Clips. Dadurch entstehen neue Assoziationen, völlig losgelöst vom 60s-Kontext.
  • Vinyl- und Retro-Trend: Viele junge Musikfans entdecken "Pet Sounds" und Co. als Kult-Alben, die ähnlich diskutiert werden wie Klassiker von Beatles, Pink Floyd oder Radiohead.

Spannend ist: Die Diskussion hat sich verschoben. Früher ging es bei The Beach Boys fast nur um Surf-Hits, heute reden viele jüngere Hörer:innen über Songwriting, Harmonie-Lehre und Studio-Experimente. Gerade "Pet Sounds" wird fast wie ein Musikproduktions-Lehrbuch behandelt, mit Analyse-Videos, Breakdowns und Coverprojekten auf YouTube.

Was mache ich, wenn es keine Deutschland-Termine gibt?

Wenn sich 2026 kein Deutschland-Konzert realisiert, hast du mehrere Optionen:

  • Europa-Ausweichstädte: Städte wie Amsterdam, London oder Paris sind oft erste Anlaufstellen für Europa-Touren. Je nach Ankündigung kann sich ein Wochenendtrip lohnen.
  • Festival-Auftritte checken: Manche Bands tauchen überraschend im Line-up großer europäischer Festivals auf. Halte Augen und Ohren offen.
  • Lokale Tribute- und Orchesterprojekte: In vielen Städten gibt es hochwertige Tribute-Shows oder Orchesterabende mit Beach-Boys-Programmen. Das ersetzt nicht das Original, ist aber live oft musikalisch sehr stark.
  • Deep-Dive in Dokus & Live-Aufnahmen: Nutze Streaming-Plattformen, YouTube und offizielle Live-Alben, um dir zumindest das bestmögliche quasi-live Erlebnis zu holen.

Langfristig gilt: Je sichtbarer und lauter die Fanbasis in einem Land ist, desto attraktiver wird der Markt für Promoter und Bands. Wenn du also willst, dass die Band Deutschland auf dem Zettel behält, mach das in deinen Socials ruhig klar – mit Tags, Clips und Kommentaren.

Wie steige ich am besten in die Diskografie der Beach Boys ein?

Wenn du neu einsteigst und mehr willst als nur die Hits, kannst du dich grob an dieser Route orientieren:

  1. Best-of / Greatest Hits – um einen Überblick zu bekommen, welche Songs dir spontan am meisten geben.
  2. "Pet Sounds" – als kompaktes Album, das zeigt, wie weit die Band künstlerisch gegangen ist. Hör es am besten einmal komplett ohne Skip.
  3. Frühe Surf- und Car-Alben wie "Surfin' U.S.A." und "All Summer Long" – hier hörst du die rohe Frühphase.
  4. Spätere, oft unterschätzte Phasen mit Songs wie "Sail On, Sailor" – hier wird es souliger und experimenteller.

Gerade wenn du selbst Musik machst oder produzierst, lohnt sich ein analytischer Blick: Wie sind die Harmonien gebaut? Warum funktionieren die Refrains so stark? Wieso bleibt dir eine Hook wie bei "Wouldn't It Be Nice" nach einem Mal hören im Kopf? Genau diese Fragen machen The Beach Boys für viele Musiknerds 2026 spannender als so manche aktuelle Chartproduktion.


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