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Sixt Share im Alltagstest: Wie Carsharing dein Auto-Problem wirklich lösen kann

12.01.2026 - 02:21:15

Stell dir vor, du wachst morgens auf, entscheidest spontan: Heute brauche ich ein Auto – aber ohne Fixkosten, ohne Parkplatzsuche, ohne Werkstatt-Stress. Genau hier setzt Sixt Share an und dreht die Idee von Mobilität auf links. Doch taugt das im echten Leben?

Freitagabend, Nieselregen, du kommst mit der Bahn in der Stadt an. Dein Anschlussbus ist gerade weg, Taxi wäre teuer, und das eigene Auto? Steht irgendwo 200 Kilometer entfernt zuhause – und frisst dort Monat für Monat Versicherung, Steuer und Wertverlust. Kommt dir bekannt vor?

Mobil sein, wenn du willst – aber bitte ohne die Fesseln eines eigenen Autos. Genau da klemmt es bei immer mehr Menschen in deutschen Großstädten: Besitz fühlt sich plötzlich altmodisch an, aber komplett auf ein Auto verzichten? Auch schwierig. Spontane Ausflüge, Ikea-Trips, spätabendliche Fahrten quer durch die Stadt – der ÖPNV ist da oft keine echte Option.

Das Ergebnis: Du zahlst für ein Auto, das 90 % der Zeit nur herumsteht. Und wenn du es dann brauchst, ist der Tank leer, die Inspektion überfällig oder der TÜV fällig. Willkommen im 2020er-Mobilitätsdilemma.

Die Lösung: Wenn das Auto zu dir kommt – Sixt Share

Genau an dieser Stelle fährt Sixt Share vor. Statt eigenes Auto: Zugriff auf eine große Flotte, genau dann, wenn du sie brauchst. In vielen deutschen Städten, per App, ohne Papierkram, ohne Schlüsselübergabe. Du öffnest einfach dein Smartphone, suchst dir ein Fahrzeug in der Nähe, buchst – und fährst los.

Sixt Share ist das Carsharing-Angebot von Sixt SE, einem der größten Mobilitätsanbieter Europas (Börsen-ISIN: DE0007231334). Es kombiniert Free-Floating-Carsharing (Autos überall im Geschäftsgebiet verteilt) mit einer Besonderheit: Du kannst auch Langstrecken und sogar Tagesmieten fahren, ohne die App zu wechseln. Das macht aus einem Carsharing-Dienst eine Art Schweizer Taschenmesser der Mobilität.

Warum gerade dieses Modell? Der Realitäts-Check

Carsharing gibt es viele – aber Sixt Share sticht im Alltagstest mit ein paar sehr konkreten Vorteilen heraus, die man erst merkt, wenn man das System wirklich nutzt.

  • Große Fahrzeugauswahl statt Einheitsautos: Vom wendigen Kleinwagen über Kombis bis zu Premium-Modellen – ideal, wenn du mal nur kurz zum Supermarkt musst oder am Wochenende komfortabel wegfahren willst. Du wählst das Auto nach Anlass, nicht nach Garage.
  • Minuten-, Stunden- und Tagespreise: Du zahlst nur für die Zeit, die du das Fahrzeug wirklich brauchst. Für sehr kurze Fahrten wird es minutengenau abgerechnet, für längere Trips greift automatisch ein Stunden- oder Tagespreis – ohne dass du vorab kompliziert planen musst.
  • In vielen Städten verfügbar: Laut Webauftritt (Stand 2026) ist Sixt Share u. a. in Großstädten wie Berlin, Hamburg, München, Köln und weiteren Metropolregionen verfügbar. Praktisch, wenn du häufig zwischen Städten unterwegs bist oder beruflich pendelst.
  • E-Mobilität inklusive: In vielen Flotten sind auch Elektroautos oder Hybridmodelle integriert. Das bedeutet: lokal emissionsfrei durch die Stadt, oft mit Zugang zu speziellen Parkzonen und Ladesäulen.
  • Nahtloses Ökosystem: In derselben App kannst du auch klassische Autovermietung (Sixt Rent) oder Auto-Abos nutzen. Wenn dein Bedarf wächst, musst du nicht von Anbieter zu Anbieter springen.
  • Transparente Kostenanzeige: In der App siehst du vorab den Tarif und oft auch eine Preisprognose. So erlebst du am Ende keine bösen Überraschungen.

Was bedeutet das für deinen Alltag? Ganz einfach: Du musst nicht mehr strategisch planen, ob sich der „Wert“ deines eigenen Autos lohnt. Du buchst ein Fahrzeug, wenn du eins willst, und vergisst das Thema wieder, sobald du es abgestellt hast.

Auf einen Blick: Die Fakten

Merkmal Dein Nutzen
Free-Floating-Carsharing in mehreren deutschen Städten Du findest spontan ein Auto in deiner Nähe, ohne feste Station, perfekt für unplanbare Alltagswege.
Minuten-, Stunden- und Tagespreise Du zahlst nur so viel, wie du wirklich nutzt – kurze Fahrten bleiben günstig, längere werden automatisch gedeckelt.
Große und gemischte Fahrzeugflotte (inkl. E-Autos, Kleinwagen, Kombis, teilweise Premium) Du suchst dir das passende Auto für deinen Use Case aus – vom Ikea-Trip bis zum Business-Meeting.
App-basierte Buchung, Öffnung und Abrechnung Kein Papierkram, keine Schlüsselübergabe: Alles läuft über dein Smartphone in wenigen Sekunden.
Integration mit Sixt Rent & Auto-Abo im gleichen Ökosystem Wenn dein Mobilitätsbedarf wächst, kannst du flexibel auf längere Mieten oder Abos wechseln – ohne Anbieterwechsel.
Tanken/Laden meist über Partnerkarten und inklusive bestimmter Kosten Du musst dich nicht mit eigenen Tankbelegen oder Ladetarifen herumschlagen, vieles ist bereits im Tarif berücksichtigt.
Versicherung bereits integriert (mit Selbstbeteiligung, optional reduzierbar) Du bist abgesichert, ohne eine eigene Kfz-Versicherung abschließen zu müssen – gut für deinen Kopf und dein Budget.

Das sagen Nutzer und Experten

Ein Blick in aktuelle Nutzerstimmen auf Bewertungsplattformen, in App-Stores und auf Social Media zeigt ein klares Bild: Wenn es läuft, dann läuft es richtig gut.

  • Gelobt werden vor allem: die große Fahrzeugauswahl, die oft bessere Verfügbarkeit im Vergleich zu manchen Konkurrenten und die Flexibilität bei längeren Fahrten. Viele Nutzer freuen sich, dass sie für den Wochenendtrip nicht extra einen Mietwagen am Flughafen holen müssen – Sixt Share deckt das mit Tagespreisen direkt ab.
  • Der Wow-Effekt: Du kommst aus dem Bahnhof, öffnest die App, siehst mehrere Autos im Umkreis von ein paar hundert Metern und sitzt fünf Minuten später am Steuer – ohne einmal mit einem Menschen gesprochen zu haben.
  • Kritikpunkte, die immer wieder auftauchen: Wie bei fast allen Carsharing-Diensten gibt es Beschwerden über einzelne Strafgebühren (z. B. bei Falschparken oder nicht-vollständigem Abstellen im Geschäftsgebiet) und gelegentliche App- oder Abrechnungsprobleme. Außerdem ist das Geschäftsgebiet naturgemäß auf bestimmte Zonen begrenzt – wer außerhalb wohnt, muss manchmal etwas laufen.

Unterm Strich ist der Tenor aber klar: Wer weiß, wie Carsharing funktioniert – also Geschäftsgebiet checkt, Parkregeln liest und das Auto ordentlich zurückgibt – ist mit Sixt Share in vielen Städten sehr zufrieden. Besonders die Kombination aus Kurz- und Langstrecken-Pricing wird von Vielnutzern gelobt.

Alternativen vs. Sixt Share

Natürlich ist Sixt Share nicht allein auf dem Spielfeld. In vielen Städten konkurriert der Dienst mit anderen Carsharing-Anbietern und App-basierten Mobilitätslösungen. Was macht also den Unterschied?

  • Flottenvielfalt: Während einige Anbieter stark auf ein oder zwei Modelle setzen, punktet Sixt Share mit einer sehr breiten Palette – inklusive größerer Fahrzeuge und teilweise Premium-Marken. Wenn dir Fahrkomfort wichtig ist, ist das ein echtes Plus.
  • Langstrecken-Fokus: Viele klassische Carsharing-Dienste sind perfekt für Kurzstrecken in der Stadt, aber schlecht für den Tagestrip. Sixt Share schließt diese Lücke mit seinen Tarifmodellen – damit wird aus dem Stadtflitzer ein vollwertiger Mietwagen-Ersatz auf Zeit.
  • Ökosystem mit Sixt Rent & Abo: Andere Anbieter sind oft reine Carsharing-Player. Sixt SE bringt hier seine jahrzehntelange Erfahrung in der Autovermietung ein und bietet dir einen fließenden Übergang in andere Produkte, wenn du mehr brauchst.
  • Preis-Leistungs-Verhältnis: Je nach Stadt und Nutzungsmuster können einzelne Konkurrenten in bestimmten Nischen günstiger sein. Im Gesamtpaket aus Verfügbarkeit, Flottenqualität und Tarifmix wirkt Sixt Share aber häufig wie der ausgewogene Mittelweg – besonders für Nutzer, die kein reines „Billig um jeden Preis“-Angebot suchen.

Wenn du nur extrem kurze City-Strecken fährst und nie aus dem Geschäftsgebiet rauswillst, kann ein lokaler Konkurrent im Einzelfall minimal günstiger sein. Wenn du aber sowohl im Alltag als auch gelegentlich für längere Fahrten ein Auto brauchst, spielt Sixt Share seine Stärken aus.

Fazit: Lohnt sich der Kauf?

Kaufst du mit Sixt Share wirklich etwas? Streng genommen nicht. Und genau das ist der Punkt. Du kaufst kein Auto, du kaufst dir Freiheit von Autoproblemen.

Keine Kfz-Steuer, kein Reifenwechsel, kein Werkstatt-Stress, keine endlosen Diskussionen mit Versicherungen nach einem Kratzer. Stattdessen: App öffnen, Auto finden, einsteigen, fahren, abstellen, fertig. Das Modell trifft den Nerv einer Generation, die lieber flexibel bleibt als Besitz anzuhäufen.

Für wen lohnt sich Sixt Share?

  • Für Städter, die 2–3 Mal pro Woche ein Auto brauchen.
  • Für alle, die keinen Parkplatz haben und trotzdem mobil sein wollen.
  • Für Menschen, die Bahn, Fahrrad und ÖPNV nutzen – aber manchmal einfach ein Auto brauchen.
  • Für alle, die wissen: Ein eigenes Auto würde bei mir sowieso die meiste Zeit nur herumstehen.

Natürlich ersetzt Carsharing nicht jede Lebenssituation – auf dem tiefen Land mit schlechter Infrastruktur wird es schwieriger. Aber in urbanen Räumen ist Sixt Share eine der smartesten Antworten auf die Frage: „Wie bleibe ich mobil, ohne mir ein Auto ans Bein zu binden?“

Am Ende bleibt nur eine Frage: Willst du wirklich weiter jeden Monat für ein Auto zahlen, das überwiegend parkt – oder lässt du das nächste Fahrzeug einfach per App zu dir kommen?

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