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Six Working Genius: So steigert Lencionis Modell die Team-Produktivität

28.01.2026 - 07:57:12

Das Six Working Genius-Konzept von Patrick Lencioni hilft Unternehmen, Mitarbeitertalente gezielt einzusetzen. Die Anwendung führt zu höherer Produktivität, besserer Meeting-Dynamik und weniger Konflikten.

Ein neues Modell verspricht mehr Effizienz und Zufriedenheit in Teams. Das „Six Working Genius“-Konzept von Autor Patrick Lencioni gewinnt in Unternehmen an Bedeutung. Es soll helfen, die natürlichen Talente von Mitarbeitern besser zu nutzen.

Die sechs Genies: Vom Fragen bis zum Durchhalten

Das Modell identifiziert sechs Arten von „Arbeitsgenies“, die den gesamten Projektlebenszyklus abdecken. Jeder Mensch besitzt laut Lencioni zwei dieser Genies – Tätigkeiten, die ihm Energie geben. Zwei weitere Bereiche beherrscht er, sie kosten aber Kraft. Die letzten zwei frustrieren und führen zu Erschöpfung.

Die sechs Genies im Überblick:

  • Wonder (Hinterfragen): Den Status quo infrage stellen und über Möglichkeiten spekulieren.
  • Invention (Erfinden): Neue Ideen und Lösungen von Grund auf entwickeln.
  • Discernment (Urteilsvermögen): Intuitiv bewerten, ob eine Idee funktionieren kann.
  • Galvanizing (Mobilisierung): Andere für eine Idee begeistern und zum Handeln anregen.
  • Enablement (Befähigung): Kollegen bei der Umsetzung unterstützen.
  • Tenacity (Hartnäckigkeit): Projekte auch gegen Widerstände konsequent zu Ende führen.

So setzen Unternehmen das Modell um

Die Anwendung beginnt mit einem Assessment, bei dem Teammitglieder ihre persönlichen Genies identifizieren. Führungskräfte verteilen dann Aufgaben gezielt nach diesen Stärken. Berichte zeigen: Diese Neuverteilung steigert Produktivität und Engagement spürbar.

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Unternehmen berichten von einer besseren Meeting-Dynamik und schnelleren Projektabwicklungen. Das gegenseitige Verständnis wächst, Konflikte nehmen ab. Die Teams nutzen ihre Talentvielfalt als strategischen Vorteil, anstatt von allen alles zu erwarten.

Warum es mehr ist als ein Persönlichkeitstest

Anders als Modelle wie Myers-Briggs fokussiert „Six Working Genius“ direkt auf die Arbeit selbst. Es geht nicht um abstrakte Persönlichkeitstypen, sondern um konkrete Tätigkeiten, die Energie geben oder rauben. Dieser pragmatische Ansatz macht es für Führungskräfte attraktiv.

Analysten sehen den Erfolg im Kontext von Remote-Arbeit und dem Kampf gegen Burnout. Das Modell setzt auf intrinsische Motivation: Wer in seinen Talentbereichen arbeitet, ist leistungsfähiger und zufriedener.

Ein neuer Standard für die Teamarbeit?

Die einfache Anwendbarkeit macht das Modell für viele Branchen interessant. Die Nachfrage nach solchen menschenzentrierten Ansätzen dürfte weiter steigen. Die Weiterentwicklung durch Lencionis Organisation „The Table Group“ inklusive Coach-Zertifizierungen treibt die Verbreitung voran.

Für Unternehmen könnte die Arbeit mit den „Genies“ zum Wettbewerbsvorteil werden. Langfristig könnte sich eine Kultur etablieren, in der nicht nur Ergebnisse, sondern auch die Energie der Mitarbeiter zählt.

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