Samsung Galaxy S26 Ultra: Alle Details vor dem Launch geleakt
13.01.2026 - 10:04:11Ein umfangreicher Leak hat nahezu jedes wichtige Detail von Samsungs kommendem Flaggschiff, dem Galaxy S26 Ultra, offengelegt. Das Gerät soll Ende Februar vorgestellt werden und mit einem neuen Prozessor, einer revolutionierten Kamera und einem innovativen Privatsphäre-Display aufwarten.
Strategischer Launch-Termin im Februar
Samsung hat sich offenbar für einen 25. Februar 2026 als Datum für seine nächste Galaxy-Unpacked-Präsentation entschieden. Das markiert eine Verschiebung gegenüber dem traditionellen Januar-Termin. Experten vermuten, dass der Konzern so dem Nachrichtenrummel der CES entgehen und näher an der Frühlings-Einkaufssaison starten will. Die Markteinführung ist für den 11. März 2026 geplant. Der zweiwöchige Vorverkaufszeitraum ist zwar Standard, der späte Launch wirft jedoch Fragen auf. Liegt es an Produktionsengpässen der neuen 2nm-Chips oder einer bewussten Marketing-Strategie?
Snapdragon 8 Elite Gen 5: Leistungsexplosion erwartet
Das Herzstück des S26 Ultra soll der Snapdragon 8 Elite Gen 5 sein. Geleakte Benchmarks vom 12. Januar deuten auf einen gewaltigen Leistungssprung hin. Eine spezielle „For Galaxy“-Variante des Chips soll mit übertakteten Kernen glänzen. Erste Geekbench-Ergebnisse zeigen Einzelkern-Werte um 3.400 und Mehrkern-Werte über 11.000 – Werte, die die Konkurrenz im Android-Lager deutlich hinter sich lassen könnten.
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Doch nicht alle Märkte profitieren davon. Während die USA und China den Snapdragon exklusiv erhalten sollen, setzt Samsung in Europa und Teilen Asiens wohl weiter auf seine Dual-Chip-Strategie. Dort könnte der hauseigene Exynos 2600 zum Einsatz kommen, Samsungs erster Mobilprozessor im 2nm-Verfahren. Er verspricht zwar bessere Energieeffizienz, für Power-User bleibt der Snapdragon aber die erste Wahl.
Kamera-Revolution: Mehr Licht, mehr Details
Die detailliertesten Leaks der letzten 72 Stunden betreffen das Kamerasystem. Die Schlagzeile bleibt bei 200 Megapixeln, doch die Hardware dahinter wurde grundlegend überarbeitet.
„Nightography“ wird ernst
Der Hauptsensor soll über eine deutlich größere Blende von f/1.4 (bisher f/1.7) verfügen. Diese physikalische Veränderung ermöglicht eine viel höhere Lichtausbeute. Das Ergebnis: weniger Bildrauschen bei Nachtaufnahmen und ein reduzierter Bedarf an aggressiver Software-Nachbearbeitung. Endlich natürlichere Fotos bei schwachem Licht?
Rundum erneuertes Objektiv-Paket
Das Quad-Kamera-Setup soll aus vier starken Komponenten bestehen:
* Ultraweitwinkel: Ein neuer 50MP-Sensor für konsistente Details.
* Tele 1: Ein 12MP-Sensor mit 3-fachem optischem Zoom für schärfere Porträts.
* Tele 2: Eine 50MP-Periskoplinse mit 5-fachem Zoom für Samsungs legendäre Zoom-Reichweite.
Geheimer 24MP-Modus
Ein besonderes Software-Detail: Ein optionaler 24MP-Fotomodus. Im Gegensatz zu Apple soll Samsung diesen nicht standardmäßig aktivieren, sondern über das Camera-Assistant-Modul anbieten. Der Modus soll nahezu ohne Auslöseverzögerung arbeiten und deutlich mehr Details als 12MP-Aufnahmen liefern – benötigt dafür aber etwa drei Sekunden Hintergrundverarbeitung pro Bild.
„Flex Magic“: Das innovative Privatsphäre-Display
Das S26 Ultra wird wohl ein riesiges 6,9-Zoll-Dynamic-AMOLED-2x-Display mit der nächsten Generation M14-OLED-Panel erhalten. Diese Technologie soll 20-30 % effizienter sein und bei einer Helligkeitsspitze von bis zu 3.000 Nits für eine bessere Akkulaufzeit sorgen.
Die spektakulärste Neuheit ist jedoch „Flex Magic“. Diese hardwarebasierte Privatsphäre-Lösung ist direkt im Display verbaut. Auf Knopfdruck verengt sich der Betrachtungswinkel, sodass neugierige Blicke im Zug oder Café blockiert werden – ein Feature mit großem Potenzial für Geschäftskunden und sicherheitsbewusste Nutzer.
Schlankes Design und endlich schnelleres Laden
Das Design wird runder: CAD-Render und Case-Leaks zeigen abgerundete Ecken, die den Umgang mit dem großen Gerät angenehmer machen sollen. Das Chassis wird mit 7,9 mm auch dünner als beim Vorgänger (8,2 mm).
Um die flachere Bauweise mit der leistungsstarken Kameraoptik zu vereinen, setzt Samsung auf eine „zweilagige“ Kamera-Insel. Dieser abgestufte Aufbau soll den Übergang optisch auflockern und dem Gerät ein strukturierteres, hochwertigeres Aussehen verleihen.
Lange erwartet und nun wohl bestätigt: Das S26 Ultra soll 60-Watt-Kabelaufladung unterstützen – ein willkommener Sprung nach Jahren der 45-Watt-Stagnation. Die Akkukapazität bleibt bei etwa 5.000 mAh, verlängerte Laufzeiten sollen durch die effizienteren Komponenten erreicht werden. Zudem wird das Gerät wohl den neuen Qi2-Magnetstandard für drahtloses Laden unterstützen und so Anschluss an das beliebte Zubehör-Ökosystem finden.
Marktkontext: Ein kalkuliertes Risiko
Der Launch Ende Februar bringt das S26 Ultra in direkte Konkurrenz zu Spätverkäufen des iPhone 17 Pro Max und neuen Geräten chinesischer Hersteller wie Xiaomi, die bereits Snapdragon-8-Gen-Modelle auf den Markt gebracht haben.
Die Verschiebung ist ein kalkuliertes Risiko. Samsung verzichtet auf den First-Mover-Vorteil, um der ausgelaugten Nach-CES-Berichterstattung zu entgehen. Dafür setzt das Unternehmen auf technische Überlegenheit: den Wechsel zu 2nm-Chips in einigen Regionen und die verbesserte Kameraoptik. In einem reifen Smartphone-Markt scheint der Fokus auf praktischen, nutzerorientierten Innovationen zu liegen – und nicht auf reiner Spezifikations-Inflation.
Hinweis: Die Details in diesem Artikel basieren auf Leaks und Berichten vom 13. Januar 2026. Offizielle Spezifikationen wird Samsung auf der Galaxy-Unpacked-Veranstaltung bestätigen.
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