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Samsung Galaxy S26: KI-Bildgenerator EdgeFusion revolutioniert Smartphone-Kreativität

05.02.2026 - 19:09:11

Samsung setzt mit dem Galaxy S26 einen neuen Standard für KI auf dem Smartphone. Ein leistungsstarker, lokaler Bildgenerator namens EdgeFusion soll hochwertige Bilder aus Text in unter einer Sekunde erzeugen – ganz ohne Internet. Diese Technologie markiert einen strategischen Schwenk hin zu schneller, privater und leistungsfähiger On-Device-KI.

Die neue Flaggschiff-Serie, bestehend aus S26, S26+ und S26 Ultra, wird voraussichtlich am 25. Februar auf der Galaxy Unpacked-Veranstaltung enthüllt. Mit EdgeFusion verfolgt Samsung das Ziel, sensible Daten direkt auf dem Gerät zu verarbeiten. Das verspricht nicht nur minimale Latenz, sondern auch maximale Privatsphäre für die Nutzer. Ein Schritt, der den Wettbewerb im Mobilfunkmarkt neu definieren könnte.

Kern der Innovation ist eine Partnerschaft mit dem südkoreanischen KI-Spezialisten Nota AI. Gemeinsam gelang es, eine optimierte Version des bekannten Stable Diffusion-Modells so zu verkleinern, dass es effizient auf Smartphone-Hardware läuft. Bislang benötigten solche rechenintensiven Bildgenerierungsaufgaben leistungsstarke Cloud-Server.

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Der Clou: EdgeFusion arbeitet komplett lokal. Texteingaben und die daraus generierten Bilder verlassen das Gerät nicht. Das beantwortet zunehmende Datenschutzbedenken gegenüber Cloud-KI. Erste Berichte deuten darauf hin, dass das System Bilder in 512×512 Pixel in wenigen Sekunden, vielleicht sogar unter einer Sekunde, erzeugen kann. Eine beachtliche Demonstration mobilen Rechenpotenzials.

Die Leistung von EdgeFusion hängt eng mit Samsungs hauseigenem Exynos 2600-Chip zusammen. Der neue Prozessor, der voraussichtlich die globalen Versionen von S26 und S26+ antreibt, verfügt über eine verbesserte Neural Processing Unit (NPU). Die KI wurde speziell für diese Hardware optimiert.

Diese tiefe Integration könnte den Exynos-Varianten einen spürbaren Vorteil bei KI-Aufgaben gegenüber Modellen mit Qualcomm Snapdragon-Chips verschaffen. Während Wettbewerber On-Device-Bildgenerierung bisher nur in kontrollierten Demos zeigten, scheint Samsung bereit, diese Technologie erstmals flächendeckend und in dieser Geschwindigkeit auf den Markt zu bringen. Der reale Leistungsvergleich wird mit Spannung erwartet.

Wettbewerbsvorsprung durch Privatsphäre und Geschwindigkeit

Samsung positioniert sich mit dieser Ankündigung an der Spitze des Rennens um On-Device-KI. Die Branche bewegt sich weg von cloudabhängigen Funktionen hin zu lokalen Lösungen. EdgeFusion könnte 2026 zum entscheidenden Marktunterscheidungsmerkmal werden.

Die Strategie adressiert direkt das wachsende Bewusstsein der Verbraucher für Datensicherheit. In Kombination mit anderen erwarteten Features, wie einem neuen Privatsphäre-Display gegen neugierige Blicke, baut Samsung an einem geschlossenen, sicheren Mobil-Ökosystem. Das spricht eine breite Zielgruppe an – vom kreativen Profi bis zum Hobby-Künstler.

Der offizielle Launch Ende Februar wird nicht nur die finalen Spezifikationen enthüllen, sondern auch die Richtung für die nächste Generation intelligenter Smartphones vorgeben. Eine erfolgreiche Implementierung könnte grundlegend verändern, wie Nutzer auf ihren Telefonen Inhalte erstellen und mit ihnen interagieren. Die Technologie hinter EdgeFusion wird mit Sicherheit auch in andere Premium-Geräte des Konzerns einziehen.

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