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Rezo is back: Neues Video, neuer Rant – warum gerade jetzt alle wieder über ihn reden

12.02.2026 - 22:32:10

Rezo dropt neues Video, zerlegt Politik & Medien mit Ansage – wir gehen Szene für Szene durch, was da abgeht und warum TikTok & Reddit komplett eskalieren.

Rezo is back: Neues Video, neuer Rant – warum gerade jetzt alle wieder über ihn reden

Du dachtest, Rezo wäre ruhig geworden? Nope. Sein neuestes Video knallt gerade wieder komplett durch die Feeds – mit Shots gegen Politik, Medien und die übliche Boomer-Doppelmoral. Wir haben uns das Ding reingezogen und checken für dich, was da genau passiert.

Das Wichtigste in Kürze

  • Rezo liefert im neuen Video wieder einen Ultra-Deep-Dive mit Quellen, Charts und Politik-Rant – inkl. wildem Moment bei ca. Minute 3:12.
  • Auf Twitter und Reddit feiern ihn viele als "Oppositionsführer auf YouTube", andere werfen ihm Bias und Clickbait vor.
  • Oft in einem Atemzug mit LeFloid und Tilo Jung genannt – aber vom Editing, Meme-Dichte und Recherchelevel her weiter im Highspeed-Modus.

Warum Rezo gerade wieder überall in deinem Feed ist

Wenn Rezo nach ein paar Wochen Funkstille ein neues Video haut, ist klar: Es wird lang, es wird salty und es wird politisch. Genau das ist jetzt wieder passiert. Direkt in den ersten Sekunden geht er mit diesem typischen "Okay Leute, wir müssen reden"-Vibe rein, dazu sein blauer Schopf, schnelle Schnitte, Cut-Jokes und eingeblendete Headlines.

Als wir den Stream gesehen haben, war der Moment bei ungefähr Minute 3:12 der erste richtige "WTF"-Punkt: Er zeigt eine Schlagzeile aus einem Mainstream-Medium, friert das Bild ein, zoomt hart ran und droppt dann: "So, und jetzt schauen wir uns mal an, was daran einfach gar nicht stimmt." Danach ballert er Quellen rein, Studien, Tweets von Politiker*innen – alles im typischen Rezo-Factcheck-Style mit bunten Markierungen und Fettschrift.

Die Struktur kennst du: Kapitel-Einblendungen, ironische Soundeffekte, Memes aus TikTok und Twitch, und zwischendrin dieses sehr trockene "Digga, wie kann man so lost sein?". Genau das ist die Kombi, warum ihn so viele feiern: zerstörende Argumentation plus Meme-Kompetenz. Kein langweiliger Politik-Talk, sondern eher wie ein viel zu gut vorbereiteter Discord-Rant, aber mit Quellenangabe.

Krass ist auch, wie er den Spagat fährt: einerseits YOLO-Sprache, andererseits mehr Recherche als so mancher TV-Beitrag. Wenn er ein Gesetz oder eine Aussage auseinander nimmt, blendet er PDFs ein, markiert Textstellen, stellt Charts daneben und erklärt in 20 Sekunden, was du sonst in der Schule in zwei Unterrichtsstunden nicht raffst. Das ist genau dieser Explain-YouTube-Modus, der ihn seit dem CDU-Zerlegevideo ikonisch gemacht hat.

Gleichzeitig merkt man: Er weiß, dass sein Name inzwischen Meme ist. Er spielt mit seinem eigenen Image als "Typ mit blauem Haar, der alles zerstört". Im neuen Video nimmt er das selbst auseinander, macht Side-Jokes über seine alten Formate und spielt kurz Ausschnitte aus älteren Clips ein – kompletter Self-Referential-Humor, der OG-Fans abholt.

Such es dir selbst zusammen – Live-Factcheck-Modus

Weil eh jeder alles direkt quercheckt, packen wir dir hier direkt schnelle Such-Shortcuts rein. Wenn du während des Schauens selber nach Proofs oder Clips suchen willst, here you go:

Gerade auf TikTok siehst du schön, wie seine längeren YouTube-Eskalationen in Clip-Formate zersägt werden: Stitches, Duette, Reaction-Faces – perfekt, um nebenbei in der Bahn oder im Unterricht (no front) alles mitzubekommen.

Was Rezo momentan so anders macht

Warum also dieser erneute Hype? Ein Punkt ist klar: Timing. Er dropt seine Videos oft genau dann, wenn politische Debatten eh kochen – Wahlkampf, neue Gesetze, Shitstorms gegen Ministerien. Dadurch wirkt es, als würde er direkt aus der Timeline der Woche heraus filmen.

Dazu kommt diese Kombi aus Creator-Ästhetik und seriöser Recherche, die in der klassischen News-Bubble immer noch fehlt. Während TV-Clips im Hochkantformat auf Insta einfach nur nachgeschnitten aussehen, produziert Rezo gleich so, dass jeder Shot TikTok-tauglich ist: Close-Ups, schnelle Kamerawechsel, Reaction-Zooms. Diese ganze Jumpcut-Ästhetik funktioniert halt perfekt für unsere Attention-Span.

Als wir das Video geschaut haben, haben wir uns mehrmals ertappt, wie wir eigentlich nur kurz reinklicken wollten und dann 30 Minuten später immer noch da saßen – weil nach jeder Szene ein neuer Cliffhanger kommt: "Und das ist noch nicht alles", "Warte, es wird schlimmer", "Das glaubst du mir sonst nicht". Klassischer YouTube-Bait, aber mit politischem Inhalt, der nicht dumm ist.

Und dann sind da noch die Insider-Begriffe, die inzwischen fest mit ihm verknüpft sind. Begriffe wie "Zerstörungsvideo", "Beweisführung", "Faktencheck", "Bullshit-Argument" oder seine legendären "Quellen in der Beschreibung"-Momente. Wenn er sagt: "Alle Quellen wie immer unten verlinkt", weißt du: Da ist mehr aufbereitet, als so manche Redaktion in einem Monat raushaut.

Das sagt die Community

Auf Reddit und Twitter/X wird natürlich schon wieder hart diskutiert. Ein paar Highlights aus den Kommentaren, die den Vibe ganz gut treffen:

"Ich vertraue Rezo mittlerweile mehr als den meisten Talkshows, weil er wenigstens seine Quellen zeigt." – schreibt jemand auf Reddit in einem Politik-Sub, und bekommt direkt Hunderte Upvotes.

Auf Twitter/X liest man Sachen wie: "Neues Rezo-Video ist basically mein kompletter Politikunterricht in 45 Minuten, nur ohne einschlafende Lehrkraft."

Natürlich gibt es auch die andere Seite. Ein User auf Twitter tippt: "Finde Rezo inzwischen super einseitig. Gute Recherche, aber trotzdem klar Agenda. Ist halt auch nur ein Influencer."

Und in einem anderen Thread gibt es den Kommentar: "Man kann ihn mögen oder nicht, aber ohne Rezo würden viele Jugendliche null Berührung mit Politik haben." – und genau da liegt der Nerv: Die einen sehen in ihm den Aufklärer, die anderen den gehypten Influencer mit politischer Meinung. Dass er so polarisiert, sorgt aber dafür, dass jedes neue Video sofort auf allen Plattformen auseinandergenommen wird.

Warum Rezo die Zukunft von politischem Creator-Content ist

Wenn man sich anschaut, wie klassische Nachrichten-Portale versuchen, Gen Z zu erreichen, merkt man schnell: Da fehlt oft dieses Gefühl von "eine Person spricht direkt mit mir". Genau das ist der Vorteil von Rezo. Er sitzt allein vor der Kamera, redet dich mit "du" an, erklärt alles so, als würdet ihr eh schon seit Jahren auf dem gleichen Discord-Server chillen – und trotzdem sind seine Videos faktisch dichter als viele Dokus.

Für dich als Zuschauer*in heißt das: Du musst dich nicht erst durch trockene Artikel wühlen, sondern bekommst Kontext + Haltung + Entertainment in einem Paket. Er erklärt, warum eine Sache problematisch ist, zeigt dir Zahlen dazu und legt dann seine eigene Meinung offen drauf. Kein so-tun-als-ob-neutral, sondern klar: "Das hier halte ich für Bullshit, das hier für sinnvoll."

Im Vergleich zu vielen anderen Creator-Typen, die tagesaktuell TikTok-News im 30-Sekunden-Format abarbeiten, setzt Rezo bewusst auf Longform. 30, 45, manchmal 60 Minuten – klingt erstmal lang, aber er schneidet das so, dass du eher das Gefühl hast, eine Netflix-Folge zu schauen als eine Vorlesung. Diese Mischung aus Longform-Tiefe und Shortform-Verwertbarkeit (Clips, Reels, Duette) ist ziemlich genau das, wo Creator-News gerade hingehen.

Spannend wird, wie sehr er in Zukunft noch kollabert. Mit Leuten wie LeFloid gibt es ja schon lange diesen Kosmos der Politik-YouTuber, und mit Formaten wie Jung & Naiv von Tilo Jung existiert ein etwas anderer Stil: eher Interviews statt Rants. Wenn Rezo diese Welten noch stärker mixt – also seine Analyse-Power plus Live-Gespräche – könnte da ein komplett neuer Standard für Gen-Z-Newsformate entstehen.

Außerdem: Er hat über die Jahre gezeigt, dass er nicht nur auf "CDU zerstören" hängen bleibt. Klima, Medienkritik, Lobbyismus, Bildung – sein Themenkatalog ist basically alles, was deine Zukunft direkt betrifft. Und je mehr Institutionen hinterher merken, dass die Diskussionen auf YouTube und TikTok starten, desto relevanter werden Leute wie er in politischen Debatten.

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Wer sonst noch mit Rezo in einem Atemzug genannt wird

Wenn über Rezo diskutiert wird, fallen in den Kommentaren fast immer zwei weitere Namen:

  • LeFloid – einer der OG-News-YouTuber in Deutschland. Sein Kanal LeFloid auf YouTube ballert seit Jahren Kommentare zu Politik, Popkultur und Gesellschaft raus. Weniger Quellen-PDF-Flut, dafür dieses klassische "News aus der Community für die Community"-Feeling.
  • Tilo Jung – mit seinem Format Jung & Naiv holt er Politiker*innen und Expert*innen ins Interview, oft mit sehr direkten Fragen. Weniger Schnitte, mehr Langgespräch; perfekt als Ergänzung zu Rezos schnellen Deep-Dives.

Zusammen bilden diese drei so eine Art inoffizielles Triumvirat des jungen Politik-Contents in Deutschland: Rezo als der Analyse- und Zerstörungs-Typ, LeFloid als der Community-News-Erklärer und Tilo Jung als der Interview-Nachhaker. Wenn du diese drei auf dem Schirm hast, bist du bei Politik & Netzdebatten schon deutlich weniger lost als der Durchschnitt.

Unterm Strich: Wenn du das nächste Mal irgendwo siehst, dass "Rezo wieder irgendwen zerstört hat", lohnt es sich, nicht nur den Clip auf TikTok zu schauen, sondern das ganze Video mitzunehmen. Quellen, Memes, Rants – alles drin. Und falls du gerade auf dem Weg zur Schule oder in der Bahn bist: Kopfhörer rein, Kanal auf, Gönnung.

@ ad-hoc-news.de

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