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Playstation 5 Pro: Wie viel Next-Gen steckt wirklich im Playstation 5 Upgrade?

09.02.2026 - 06:00:39

Die Playstation 5 Pro verspricht mehr GPU-Power, schärferes PSSR-Upscaling und stärkeres Raytracing. Ist dieses Playstation 5 Upgrade der Game-Changer für Hardcore-Gamer?

Wenn ein Bossfight dich dreimal hintereinander wegen Framedrops aus den Socken haut, spürst du jede Schwäche deiner Hardware. Genau hier setzt die Playstation 5 Pro an. Sie nimmt die Basis der Playstation 5, dreht GPU-Power, Upscaling und Raytracing brutal nach oben – und will damit genau die Lücke schließen, die viele Enthusiasten seit Launch der aktuellen Generation spüren.

Die Frage ist klar: Ist die Playstation 5 Pro das Upgrade, auf das anspruchsvolle Spieler seit Jahren warten, oder nur ein schicker Zwischenschritt für Technik-Nerds?

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Technisch setzt die Playstation 5 Pro genau dort an, wo die ursprüngliche Playstation 5 vielen zu früh an ihre Grenzen stößt: bei der GPU. Die überarbeitete Grafikarchitektur liefert ein deutliches Leistungsplus, das sich vor allem in höheren Auflösungen, stabileren Framerates und besseren Raytracing-Effekten bemerkbar macht. Spiele, die auf der Playstation 5 bei 4K eher ins Schwitzen geraten, haben auf der Pro-Version deutlich mehr Luft.

Spannend ist vor allem der Fokus auf das neue PSSR-Upscaling (PlayStation Spectral Super Resolution). Hier kommt KI-gestütztes Upscaling ins Spiel, das ähnlich wie bekannte PC-Techniken (DLSS, FSR) arbeitet: Das Spiel rendert intern mit niedrigerer Auflösung, während PSSR das Bild hochskaliert und nachschärft. In der Praxis bedeutet das: Die GPU der Playstation 5 Pro muss weniger Rohpixel stemmen, kann ihre Rechenleistung stärker für Effekte, Raytracing und stabile Framerates einsetzen – und trotzdem wirkt das Bild knackscharf.

Der Unterschied ist besonders sichtbar, wenn du einen 4K- oder 120-Hz-TV am Start hast. Wo die normale Playstation 5 oft zwischen Schärfe und Performance jonglieren muss, kann die Playstation 5 Pro dank PSSR deutlich häufiger beides liefern: hohe Bildqualität mit stabileren 60 FPS. Gerade schnelle Actiontitel und kompetitive Shooter profitieren massiv davon, wenn die interne Auflösung fällt, das Endergebnis aber trotzdem wie native 4K aussieht.

Raytracing war auf der Playstation 5 eher ein Bonus-Feature. Schön, aber oft mit spürbaren Abzügen bei Performance oder Auflösung. Die Playstation 5 Pro zieht hier spürbar an: Mehr Raytracing-Cores, effizientere Berechnung und die Entlastung durch PSSR ermöglichen endlich Szenarien, in denen du nicht zwischen "Raytracing an, Matschauflösung" oder "Raytracing aus, scharfes Bild" wählen musst.

Spiegelungen in Pfützen, weichere Schatten, realistisches Licht – das wirkt plötzlich nicht mehr wie ein optionaler Grafik-Schalter, sondern wie ein integraler Teil des Game-Designs. Besonders in atmosphärischen Singleplayer-Titeln fällt das auf: Lichtkegel, die sich dynamisch brechen, Neon-Reflexionen in Regen-Nächten oder indirekte Beleuchtung in Innenräumen. Auf der Playstation 5 waren diese Szenen oft beeindruckend, auf der Playstation 5 Pro wirken sie schlicht glaubwürdiger und konsistenter.

Die große Frage bleibt: Wie groß ist der Sprung von der Playstation 5 zur Playstation 5 Pro wirklich – und rechtfertigt er den Aufpreis? Aus Sicht der reinen Spezifikationen ist das Upgrade vor allem GPU-getrieben. CPU, SSD und generelle Architektur bleiben mit der Basis-Playstation 5 verwandt, werden aber von der stärkeren Grafikpipeline und PSSR besser ausgereizt.

In der Praxis bedeutet das:

  • Höhere und stabilere Framerates in vielen Titeln, insbesondere bei Performance-Modi.
  • Deutlich bessere Bildqualität durch PSSR-Upscaling, vor allem auf 4K-Displays.
  • Mehr Raytracing-Einsatz, ohne dass das Erlebnis in die Knie geht.
  • Mehr Headroom für künftige Spiele, die auf der normalen Playstation 5 eher an der Grenze laufen.

Wer von einer Playstation 4 oder Playstation 4 Pro kommt, landet mit der Playstation 5 ohnehin schon in einer neuen Welt – SSD-Loading, DualSense-Features, bessere Grafik überall. Für diese Zielgruppe ist die Frage eher: Playstation 5 oder direkt Playstation 5 Pro? Aus technischer Sicht ist der Sprung von "gar keine PS5" auf "Playstation 5 Pro" deutlich sinnvoller als das Upgrade von PS5 auf PS5 Pro. Du kaufst dir schlicht mehr Zukunftssicherheit.

Für aktuelle Besitzer der Playstation 5 hängt alles davon ab, wie du spielst und wie empfindlich du auf Bildqualität reagierst. Wenn du mit 1080p-TV, überwiegend Casual-Gaming und Story-Spielen unterwegs bist, wird dich die Basis-Playstation 5 nicht enttäuschen. Wer dagegen einen 4K-OLED, 120 Hz, VRR und ein Faible für Grafikvergleiche besitzt, merkt jede Schwäche des Standardmodells – und genau für diese Zielgruppe ist die Playstation 5 Pro gebaut.

Enthusiasten, die jede neue Tech-Option testen, im Grafikmenü länger verbringen als im Charaktereditor und Frame-Times messen, müssen nicht lange überlegen. Für sie ist die Playstation 5 Pro eine Art Konsolen-"Unlocked Mode": Mehr Reserven, weniger Kompromisse und ein klarer Fokus auf Bildtreue und Performance. Gelegenheitsspieler, die nur Fifa, CoD und ein paar Exklusivtitel zocken, sollten nüchtern prüfen, ob sie den Aufpreis wirklich spüren – oder ob die reguläre Playstation 5 ihr Sweet Spot bleibt.

Interessant ist die Rolle der Playstation 5 Pro auch im Gesamt-Ökosystem. Sony positioniert sie nicht als neue Generation, sondern als High-End-Variante innerhalb der Playstation 5-Familie. Das bedeutet: Alle Spiele müssen auf der normalen Playstation 5 laufen, die Pro-Version nutzt ihre Mehrpower für höhere Modi. Entwickler können Performance-Profile anbieten, die speziell auf PSSR und die stärkere GPU zugeschnitten sind – etwa 4K60 mit Raytracing-Light oder extrem scharfes 1440p bei sehr hohen FPS.

Entwicklerseitig ist das ein Segen, weil die Plattform konsistent bleibt. Für Technik-Fans ist es spannend, weil Versionen für die Playstation 5 Pro oft sichtbar besser aussehen und laufen werden, ohne dass Last-Gen-Bremsen im Weg stehen. Wer Wert auf die bestmögliche Konsolenerfahrung im Playstation-Ökosystem legt, landet zwangsläufig beim Pro-Modell.

Wichtig ist aber auch Ehrlichkeit: Die Playstation 5 Pro ist kein magischer 8K-Wunderkasten und ersetzt keinen High-End-PC. Sie ist ein massives Upgrade innerhalb der Konsolen-Realität, nicht die Aufhebung aller Limitierungen. Manche Spiele werden auch hier noch zwischen Grafik- und Performance-Modus wählen lassen, und nicht jeder Titel wird PSSR perfekt nutzen. Trotzdem ist das Gesamtpaket klar: Die Playstation 5 Pro verschiebt die bisherige Leistungsgrenze der Playstation 5 deutlich nach oben.

Unterm Strich wirkt die Playstation 5 Pro wie ein Luxus-Upgrade mit sehr klarer Zielgruppe. Wer schon glücklich mit seiner Playstation 5 ist, auf einem normalen 4K-TV spielt und keine schlaflosen Nächte wegen Raytracing-Reflexionen hat, muss nicht in Panik verfallen. Die Basis-Konsole bleibt stark. Wer jedoch einen High-End-TV besitzt, Wert auf technische Perfektion legt und wissen will, wie weit Sony die aktuelle Generation wirklich pushen kann, kommt an der Playstation 5 Pro kaum vorbei.

Für Neueinsteiger im Playstation-Kosmos ist der Aufpreis oft gut investiert: Du kaufst dir die stärkste Ausführung der aktuellen Generation und minimierst die Gefahr, dass kommende Blockbuster dein System an die Wand fahren. Für bestehende PS5-Besitzer ist es eine bewusste Enthusiasten-Entscheidung: Du bezahlst extra, um Frametimes zu glätten, Bildschärfe zu maximieren und mehr Raytracing zu erleben – und genau das liefert die Playstation 5 Pro.

Wer jeden grafischen Vorteil aus seinem 4K-Panel herauspressen will, bekommt hier das derzeit beste Playstation-Gesamtpaket: mehr GPU-Power, smarteres PSSR-Upscaling, stärkere Raytracing-Optionen und ein klarer Fokus auf Premium-Gaming im Wohnzimmer.

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