Paramore, Comeback

Paramore: Comeback, Tour-Hoffnung & die Story hinter den Kult-Hits

16.01.2026 - 00:45:34

Paramore liefern Nostalgie, Gänsehaut und neue Energie. Erfahre, welche Songs gerade durch TikTok knallen, wie es um Tour-Pläne steht und warum du dir dieses Live-Erlebnis nicht entgehen lassen solltest.

Paramore sind wieder überall – in deinen Playlists, auf TikTok, in Throwback-Memes. Wenn dich ihr Mix aus Emo, Pop-Punk und Stadion-Hooks je gecatcht hat, ist jetzt der Moment, wieder einzusteigen.

Ob du seit "Riot!" dabei bist oder sie erst über virale Clips entdeckt hast: Diese Band liefert dir Ohrwurm-Garantie, Live-Gänsehaut und eine der spannendsten Comeback-Storys der letzten Jahre.

Das läuft gerade auf Repeat: Die aktuellen Hits

Paramore haben inzwischen so viele Phasen durch: vom rotzigen Pop-Punk der 2000er bis zu funky, tanzbaren Indie-Vibes auf dem aktuellen Material. In den Streams und auf Social Media dominieren gerade vor allem drei Songs:

  • "This Is Why" – der Titeltrack vom aktuellen Album. Tanzbarer Indie-Rock mit kantiger Gitarre, leicht paranoidem Text über unsere durchgedrehte Welt und einem Refrain, der sich brutal festfrisst. Perfekt für Kopfnicker und Mitschrei-Momente.
  • "Still Into You" – der unkaputtbare Pop-Punk-Ohrwurm aus der Self-Titled-Ära. Auf TikTok und in Reels ein Dauerbrenner, weil er die perfekte Mischung aus süß, laut und komplett übertrieben emotional liefert.
  • "Ain’t It Fun" – Gospel-Chor trifft Gitarren-Pop. Ironischer Text über das Erwachsenwerden, aber musikalisch so uplifting, dass du automatisch lauter drehst. Ein klassischer "Gute-Laune-trotz-Chaos"-Track.

Dazu kommen die ewigen Fan-Favoriten wie "Misery Business", "Decode" und "Hard Times", die auf Playlists und in Throwback-Partys immer noch komplett durchdrehen. Die Vibes: ein Mix aus Nostalgie, Wut, Tanzfläche und echter Emotion – alles in einem.

Das Netz feiert: Paramore auf TikTok & Co.

Auf TikTok dreht die Paramore-Fanbase gerade komplett am Rad. Alte Live-Clips, neue Edits, Mash-ups mit Hyperpop und sogar Emo-Glow-Ups: Die Band ist zum Soundtrack für eine ganze Internet-Generation geworden.

Vor allem Hayley Williams dominiert Short-Videos: ihre ikonischen Hair-Dye-Phasen, Stage-Dives, Vocals zum Mitschreien – und jede Menge Fan-Edits, die zeigen, wie viele Leute praktisch mit dieser Stimme aufgewachsen sind.

Auch auf Reddit und in Foren ist die Stimmung: Nostalgie + Hype + Warten auf den nächsten Move. Die Community feiert die Neubewertung von Songs wie "Misery Business", diskutiert über mögliche neue Musik und teilt massenhaft Live-Mitschnitte der letzten Tour.

Willst du sehen, was die Fanbase gerade postet? Hier geht's zum Hype:

Erlebe Paramore live: Tour & Tickets

Paramore stehen für Gänsehaut-Live-Erlebnis: Moshpits bei "Misery Business", kollektives Schreien bei "Decode", Tanzen bei "Hard Times" – und dazwischen Hayley, die die Crowd im Griff hat wie kaum jemand anderes.

Aktuell sind auf der offiziellen Seite keine neuen Tourdaten für frische Shows veröffentlicht. Die Band hatte in letzter Zeit eine intensive Tourphase hinter sich, und die Fanbase wartet jetzt gespannt auf den nächsten Live-Block.

Wenn du kein neues Konzert verpassen willst, solltest du regelmäßig die offizielle Tour-Seite checken – dort tauchen neue Dates zuerst auf, oft bevor sie sich in den sozialen Medien verbreiten.

Tipp: Trag dich in Newsletter oder Ticket-Alerts ein, sobald du dort die Option siehst. Paramore-Shows sind oft schnell ausverkauft, vor allem in größeren Städten und bei Festival-Slots.

Wie alles begann: Die Story hinter dem Erfolg

Die Story von Paramore beginnt in Tennessee: Teenager mit viel zu großen Gefühlen, Gitarren, die lauter sind als jede Matheklasse, und einer Frontfrau, deren Stimme sofort aus der Masse hervorsticht: Hayley Williams.

Früh unterschrieben sie bei einem Label, brachten ihr Debütalbum raus – aber der große Knall kam mit "Riot!". Songs wie "Misery Business", "Crushcrushcrush" und "That’s What You Get" wurden zu Emo-Hymnen einer ganzen Generation. Gold- und Platin-Awards folgten, Paramore standen plötzlich auf Big-Stages und Festivals weltweit.

Mit "Brand New Eyes" zeigten sie, dass sie mehr sind als nur Myspace-Emo: Persönliche Texte, innere Band-Konflikte, aber musikalisch stärker denn je. Später folgte das selbstbetitelte Album "Paramore", das mit "Still Into You" und "Ain’t It Fun" endgültig den Übergang ins Pop-Rock-Mainstream schaffte – inklusive Grammy-Auszeichnung für "Ain’t It Fun".

Zwischendurch gab es Drama: Mitglieder gingen, interne Spannungen, Diskussionen um alte Texte. Doch statt daran zu zerbrechen, hat die Band sich neu erfunden. Das Album "After Laughter" schlug eine bunte, 80s-inspirierte Richtung ein – melancholische Texte, aber Instrumentals, zu denen man eigentlich tanzen muss.

Mit "This Is Why" meldeten sich Paramore dann als erwachsene, politischer denkende Band zurück: weniger Teen-Drama, mehr Blick auf eine Welt, die brennt – und auf mentale Gesundheit, Grenzen, gesellschaftlichen Druck. Die Fanbase ist mitgewachsen, und genau das spürt man in der Musik.

Fazit: Lohnt sich der Hype?

Wenn du Bock auf ehrliche Emotionen, laute Refrains und Mitsing-Momente hast, kommst du an Paramore nicht vorbei – egal, ob du OG-Emo bist oder sie gerade erst über virale Clips entdeckt hast.

Die alten Hits liefern dir puren Nostalgie-Kick, die neueren Songs schlagen die Brücke zu heute: reflektierter, politischer, aber immer noch mit diesem Paramore-Gefühl, das sofort unter die Haut geht. Ihre Live-Shows sind eine dieser Erfahrungen, über die Fans noch Jahre später reden.

Also: Playlist updaten, TikTok-Hype abchecken, Tickets sichern, sobald neue Daten online gehen – und bereitmachen für den Moment, in dem du wieder mitten in der Menge stehst, der Refrain einsetzt und du merkst: Genau deshalb reden immer noch alle über Paramore.

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