Katze-Kuh, Schreibtisch

Katze-Kuh am Schreibtisch: Diese Yoga-Übung löst Verspannungen

14.01.2026 - 20:39:12

Stundenlanges Sitzen verursacht bei Millionen Büroangestellten Nacken- und Rückenschmerzen. Eine einfache Yoga-Übung direkt am Stuhl verspricht schnelle Abhilfe: die sitzende Katze-Kuh. Der sanfte Bewegungsflow mobilisiert die Wirbelsäule, löst Blockaden und kann sogar die Konzentration steigern.

Die ursprünglich aus dem Yoga stammende Übung „Marjariasana-Bitilasana“ haben Experten für den Bürostuhl adaptiert. Ergonomie-Spezialisten und Physiotherapeuten betonen die Wichtigkeit solcher Mikro-Pausen. Sie sind ein wirksames Mittel gegen die typischen Folgen des Dauersitzens.

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Der fließende Wechsel zwischen rundem Rücken (Katze) und leichtem Hohlkreuz (Kuh) hat mehrere positive Effekte:
* Mobilisierung: Jeder Wirbel wird bewegt, was Verspannungen im Nacken- und Lendenbereich lösen kann.
* Kräftigung: Die Muskulatur entlang der Wirbelsäule wird sanft aktiviert und gestärkt.
* Stressabbau: Die begleitende, tiefe Atmung wirkt beruhigend und verbessert die Sauerstoffversorgung.

Die Übung ist für jedes Fitnesslevel geeignet, da sie Knie und Handgelenke nicht belastet.

So führen Sie die Katze-Kuh richtig aus

Sie brauchen nur einen stabilen Stuhl. Setzen Sie sich auf die vordere Kante, die Füße hüftbreit fest am Boden.

Die Kuh (Einatmung): Atmen Sie tief ein. Schieben Sie dabei das Brustbein nach vorne und oben in ein leichtes Hohlkreuz. Der Blick hebt sich sanft.

Die Katze (Ausatmung): Atmen Sie langsam aus. Ziehen Sie den Bauchnabel zur Wirbelsäule und machen Sie einen runden Rücken – wie einen Katzenbuckel. Das Kinn geht zum Brustbein.

Wiederholen Sie diesen fließenden Wechsel 10 bis 15 Mal im Rhythmus Ihrer Atmung. Führen Sie die Bewegungen langsam und bewusst aus.

Ein Baustein für mehr Gesundheit im Job

Die sitzende Katze-Kuh ist mehr als eine Einzelübung. Sie ist Teil eines notwendigen Umdenkens. Langes, starres Sitzen gilt als eine der größten Belastungen im modernen Arbeitsleben und kann zu chronischen Beschwerden führen.

Ergänzend empfehlen Fachleute:
* Regelmäßiges Ändern der Sitzposition
* Kurze Gehpausen einzulegen
* Einen ergonomisch eingerichteten Arbeitsplatz zu nutzen

Solche aktiven Unterbrechungen entlasten nicht nur den Körper, sondern geben auch dem Geist eine Pause – und können so die Produktivität steigern.

Werden Bewegungspausen zum neuen Standard?

Die Risiken des sitzenden Lebensstils rücken immer mehr in den Fokus. Unternehmen erkennen zunehmend, dass die Gesundheit der Mitarbeiter ein Erfolgsfaktor ist. Initiativen für mehr Bewegung am Arbeitsplatz gewinnen an Bedeutung.

Einfache und effektive Übungen wie die Katze-Kuh könnten daher künftig fester Teil der Bürokultur werden. Sie benötigen keine Ausrüstung und sind diskret umsetzbar. Langfristig können sie helfen, arbeitsbedingte Beschwerden zu reduzieren und eine gesündere Arbeitsatmosphäre zu schaffen.

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