iPhone 18 Pro: Apple plant revolutionäre Kamera-Hardware
28.01.2026 - 22:27:11Apple bereitet für sein iPhone 18 Pro einen Quantensprung in der Kameratechnik vor. Kernstück soll ein variables Blenden-System sein, das professionelle Optik in das Smartphone bringt. Das berichten Insider aus der Lieferkette.
Hardware ersetzt Software-Effekte
Bislang setzte Apple bei Effekten wie dem Porträtmodus auf reine Software- und KI-Bildberechnung. Das neue System würde dies grundlegend ändern. Eine mechanische Blende im Objektiv könnte ihre Öffnungsgröße physisch verändern. So ließe sich die einfallende Lichtmenge direkt steuern – wie bei einer professionellen Systemkamera.
Die Vorteile sind vielfältig. Nutzer könnten die Schärfentiefe optisch präzise einstellen und so einen natürlicheren Hintergrundunschärfe-Effekt erzeugen. In hellem Sonnenlicht würde eine kleinere Blende Überbelichtungen verhindern. Für Videofilmer eröffnet dies neue Möglichkeiten, etwa die gezielte Steuerung von Bewegungsunschärfe. Apple will damit den „Pro“-Nutzer:innen mehr echte Kontrolle über den Bildentstehungsprozess geben.
Apple-Fachchinesisch macht Ihnen das Leben schwer? Gerade bei Artikeln über neue iPhone-Kameras tauchen Begriffe wie „Engineering‑Sampling“, „Dynamic Island“ oder „Telekonverter“ auf. Das kostenlose iPhone‑Lexikon erklärt die 53 wichtigsten Begriffe in einfachen Worten – inklusive Aussprachehilfen und praxisnahen Erläuterungen. Ideal, wenn Sie bei Ankündigungen wie dem iPhone 18 Pro sofort verstehen wollen, worum es wirklich geht. Jetzt kostenloses iPhone‑Lexikon sichern
Telekonverter für hochwertigen Zoom
Parallel dazu arbeitet Apple angeblich an einer Telekonverter-Lösung. Diese interne Optik würde die Brennweite verlängern und so den optischen Zoombereich erweitern, ohne das Kameramodul deutlich zu vergrößern. Die Bildqualität bei mittleren und langen Zoomstufen würde sich dadurch erheblich verbessern, da weniger auf qualitätsminderndes digitales Zoomen angewiesen wäre.
Die Kombination mit der variablen Blende ist schlüssig: Ein Telekonverter reduziert typischerweise die Lichtausbeute. Eine Blende, die sich weiter öffnen lässt, könnte diesen Lichtverlust ausgleichen und so auch bei starkem Zoom eine hohe Bildqualität sicherstellen.
Späte Entwicklungsphase erhöht Glaubwürdigkeit
Das Konzept einer variablen Blende im Smartphone ist nicht neu. Samsung führte sie bereits 2018 in den Galaxy S9- und S10-Modellen ein, strich die Funktion aber später wieder. Apples mutmaßlicher Vorstoß ist dennoch bedeutend, weil sich die Technologie nun in einer fortgeschrittenen Entwicklungsphase befindet.
Laut Berichten haben Komponenten wie die von LG Innotek gefertigte Blenden-Einheit bereits das Engineering-Sampling-Stadium erreicht. Physische Hardware wird produziert und von Zulieferern wie Foxconn getestet. Damit handelt es sich nicht mehr um eine bloße Idee, sondern um ein konkretes Entwicklungsprojekt. Branchenanalysten sehen im für Herbst 2026 erwarteten iPhone 18 Pro den wahrscheinlichen Träger für dieses Upgrade.
Die Kamerainnovationen wären Teil eines umfassenden Updates. Die iPhone-18-Pro-Modelle sollen außerdem mit dem neuen 2-Nanometer-A20-Chip und einem verkleinerten „Dynamic Island“ ausgestattet werden. Ob alle geplanten Features den Weg in die Serienproduktion finden, ist zwar noch ungewiss. Sollten variable Blende und Telekonverter realisiert werden, würde Apple die Grenze zwischen Smartphone und Profikamera jedoch erneut verwischen.
PS: Neugierig auf die Technik hinter iPhone‑Ankündigungen? Dieses Gratis‑PDF-Lexikon erklärt kompakt die 53 wichtigsten iPhone‑Begriffe – von A20‑Chip über Dynamic Island bis zu Kamera‑Fachbegriffen. Perfekt, um Artikel wie diesen beim Lesen sofort einzuordnen und Diskussionen mit Fachwissen zu folgen. Lieferung direkt per E‑Mail, viele Leser bewerten den Guide sehr positiv. iPhone‑Begriffe jetzt gratis herunterladen


