iKKo MindOne startet als kompaktes Sicherheits-Smartphone
08.02.2026 - 20:41:11iKKo wagt heute den Sprung in den Smartphone-Markt. Das iKKo MindOne startet weltweit und setzt auf ein ungewöhnliches Konzept: haptische Sicherheit durch physische Schalter. Das Gerät im Scheckkartenformat soll digitale Kontrolle zurückgeben.
Mechanische Schalter für Privatsphäre
Während andere Hersteller auf Software-Toggles setzen, vertraut iKKo auf Hardware. Das Herzstück ist die mechanische Flip-Kamera von Sony. Im eingeklappten Zustand ist die Linse physisch verdeckt – visuelle Überwachung wird unmöglich.
Ein dedizierter physischer KI-Schalter daneben wechselt das Betriebssystem. Ein Druck versetzt das Gerät von Android 15 in das ablenkungsfreie „iKKo AI OS“. Sicherheit wird so greifbar.
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Immer online dank virtueller SIM
Für seine KI-Funktionen ist das MindOne immer vernetzt. Eine vSIM-Technologie (Virtual SIM) in Kooperation mit SIMO ermöglicht kostenlosen Internetzugang in über 60 Regionen. Übersetzungen oder Navigation funktionieren so weltweit ohne Roaming-Angst.
Für den vollen Datenverkehr kann Nutzer in über 140 Ländern Volumen digital nachbuchen. Ein Nano-SIM-Slot für klassische Tarife ist aber ebenfalls vorhanden.
Kompakt, aber voll ausgestattet
Trotz Miniaturformat (86 x 72 mm) bietet das Gerät solide Technik:
* Display: 4,02 Zoll AMOLED mit 90 Hz
* Prozessor: MediaTek Helio G99 für KI-Aufgaben
* Speicher: 8 GB RAM und 256 GB intern
* Material: Aluminium-Gehäuse, Saphirglas bei der Pro-Version
Über einen magnetischen Anschluss lässt sich ein Zubehörcase andocken. Es bringt eine physische QWERTY-Tastatur und einen hochwertigen DAC für audiophilen Klang – eine Reminiszenz an iKKos Audio-Wurzeln.
Kann der Minimalismus-Trend überzeugen?
iKKo bespielt mit dem MindOne eine Nische: den Markt für digitalen Minimalismus. Nach Geräten wie dem Rabbit R1 oder Humane AI Pin bietet iKKo jedoch ein vollwertiges Android-Smartphone.
Die Strategie könnte aufgehen. Immer mehr Nutzer suchen Geräte, die Ablenkung reduzieren, ohne sie ganz abzuschneiden. Der Preis zwischen 329 und 499 US-Dollar stellt das MindOne zudem direkt gegen etablierte Mittelklasse-Smartphones.
Die ersten Geräte werden ab sofort ausgeliefert. Jetzt muss sich zeigen, ob die Sehnsucht nach haptischer Kontrolle groß genug ist, um eine neue Smartphone-Kategorie zu etablieren.
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