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Galaxy S26: Europäer zahlen mehr für Samsungs neues Flaggschiff

08.02.2026 - 15:01:12

Samsung erhöht die Preise für die Galaxy S26-Serie in Europa moderat, während sie in den USA stabil bleiben. Das Top-Modell Ultra bleibt unverändert teuer.

Die Preise für Samsungs kommende Top-Smartphones steigen in Europa – während US-Kunden wohl verschont bleiben. Das zeigt ein umfangreicher Leak kurz vor der offiziellen Vorstellung.

Samsung hebt die Preise für seine neue Galaxy S26-Serie in Europa an. Das geht aus einem Bericht des zuverlässigen französischen Deal-Portals Dealabs hervor, der die bisherigen Spekulationen um massive Preissprünge deutlich relativiert. Demnach wird die Erhöhung moderat, aber spürbar ausfallen. Die offizielle Enthüllung ist für den 25. Februar in San Francisco geplant.

Die neuen Preise: So viel soll das Galaxy S26 kosten

Der Leak listet konkrete Euro-Preise für den deutschen und französischen Markt auf. Demnach startet das Galaxy S26 mit 256 GB Speicher bei 999 Euro. Das sind etwa 30 Euro mehr als der Einführungspreis des Vorgängers S25. Der eigentliche Preissprung verbirgt sich jedoch woanders: Sollte Samsung, wie erwartet, das günstigere 128-GB-Modell streichen, steigt der Einstiegspreis für die neue Generation effektiv um fast 90 Euro.

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Noch deutlicher fällt die Erhöhung beim Galaxy S26+ aus. Hier soll die 256-GB-Version 1.269 Euro kosten – ein Plus von rund 100 Euro gegenüber dem S25+. Einzige Ausnahme ist das Top-Modell: Der Preis für das Galaxy S26 Ultra (256 GB) soll mit 1.469 Euro stabil bleiben. Für die größeren Speichervarianten 512 GB und 1 TB werden dagegen ebenfalls Aufschläge erwartet.

Panikmache vs. Realität: So entstand das Preis-Chaos

Die Gerüchteküche brodelte in den vergangenen Wochen. Ein anonymer Leak hatte Horror-Szenarien mit Preiserhöhungen von bis zu 30 Prozent an die Wand gemalt und für Aufregung gesorgt. Branchenbeobachter haben diese extremen Zahlen inzwischen jedoch weitgehend entkräftet. Sie gehen davon aus, dass es sich um vorläufige Platzhalter oder Angaben für spezielle Märkte wie Bulgarien handelte.

Die Zahlen von Dealabs gelten als deutlich verlässlicher für das Kernmarkt Westeuropa. Sie zeichnen ein Bild moderater, aber eindeutiger Preisanpassungen. Ein krasser Gegensatz dazu sind die Erwartungen für die USA: Dort sollen die Preise für S26, S26+ und Ultra laut Berichten stabil bei 799, 999 und 1.299 US-Dollar bleiben. Diese regionale Preispolitik – oft als „Samsung-Steuer“ für Europa kritisiert – setzt sich damit fort.

Hintergrund: Warum wird das Smartphone teurer?

Experten sehen mehrere Gründe für die Preiserhöhungen. Die Haupttreiber sind die gestiegenen Kosten für Schlüsselkomponenten. Die S26-Serie wird voraussichtlich mit dem neuen Snapdragon-8-Gen-5-Prozessor (in einigen Regionen Exynos 2600) und leistungsstärkeren RAM-Modulen ausgestattet sein.

Diese Hardware-Upgrades sind nötig, um die nächste Generation von KI-Funktionen zu unterstützen. Zudem werden neue Features wie ein verbesserter „Privacy Display“-Schutz und Kamera-Verfeinerungen erwartet. Diese technischen Sprünge, kombiniert mit anhaltenden inflationsbedingten Druck in der Lieferkette, zwingen Samsung offenbar zu Preisanpassungen.

Die Streichung des 128-GB-Einstiegsmodells folgt einem Branchentrend. Angesichts von 8K-Videoaufnahmen und immer größeren Apps gilt dieser Speicher für Flaggschiffe zunehmend als nicht mehr ausreichend. 256 GB werden zum neuen Standard – was für Kunden jedoch eine höhere Einstiegshürde bedeutet.

Was Verbraucher jetzt wissen müssen

Mit der Galaxy-Unpacked-Veranstaltung am 25. Februar rückt die finale Preis-Offenbarung näher. Vorbestellungen starten voraussichtlich direkt im Anschluss, die Auslieferung beginnt Anfang März. Für europäische Kunden heißt das: Sie sollten mit einem etwas höheren Budget planen, besonders für das S26+ oder Modelle mit mehr Speicher.

Die Angst vor exorbitanten Preissprüngen scheint zwar unbegründet. Doch die Ära von Samsung-Flaggschiffen unter 950 Euro geht wohl zu Ende. Entscheidend für den tatsächlichen Kaufpreis werden schließlich die üblichen Rabattaktionen, Inzahlungnahmen und Mobilfunkanbieter-Deals sein, über die in den kommenden Wochen mehr bekannt werden dürfte.

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