Diese Lebensmittel bremsen Ihr Workout aus
15.01.2026 - 17:53:12Fettiges Essen, scharfe Gewürze oder zu viele Ballaststoffe können Ihr Training sabotieren. Ernährungsexperten warnen vor typischen Fehlern bei der Pre-Workout-Mahlzeit. Die falsche Wahl führt oft zu Völlegefühl, Leistungseinbrüchen oder Übelkeit.
Doch was sollte man vor dem Sport besser meiden? Die größten Fallen lauern in vier Lebensmittelgruppen, die selbst erfahrene Sportler oft unterschätzen.
Fett als Bremsklotz für die Verdauung
Fettreiche Speisen wie Fast Food, frittierte Gerichte oder große Mengen Nüsse sind vor dem Training tabu. Fette verlangsamen die Magenentleerung erheblich. Der Körper benötigt Stunden für die Verdauung – Energie, die dann während des Workouts fehlt.
Die Folge ist ein Gefühl der Trägheit. Experten raten, mindestens zwei bis drei Stunden vor dem Sport auf fettige Mahlzeiten zu verzichten. So umgeht man Sodbrennen und unangenehmes Völlegefühl.
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Ballaststoffe: Gesund, aber zur falschen Zeit problematisch
Vollkornprodukte, Hülsenfrüchte und rohes Gemüse sind zwar gesund, vor dem Sport aber kontraproduktiv. Ihre blähende Wirkung kann bei Anstrengung zu Krämpfen und Unwohlsein führen.
Der Körper braucht relativ viel Zeit für die Verarbeitung. Sie sind als schnelle Energiequelle ungeeignet. Besser sind leicht verdauliche Alternativen wie eine reife Banane oder Weißbrot, besonders für Menschen mit empfindlichem Magen.
Scharfe Gewürze reizen den Magen unnötig
Capsaicin aus Chilis und andere scharfe Gewürze können die Magenschleimhaut reizen. Vor dem Training erhöht das die Gefahr von Sodbrennen oder Magenverstimmungen.
Während einer intensiven Einheit, die den Körper ohnehin stresst, beeinträchtigen solche Beschwerden Konzentration und Leistung stark. Die Empfehlung lautet klar: Vor dem Sport auf milde Würzungen setzen.
Der Zucker-Trugschluss: Schneller Crash statt Energie
Zuckerhaltige Snacks, Süßigkeiten und Energy Drinks versprechen schnelle Energie, liefern aber oft nur ein kurzes Hoch. Einfache Zucker lassen den Blutzuckerspiegel rapide ansteigen und dann ebenso schnell wieder abfallen.
Dieser „Zuckercrash“ führt mitten im Training zu Müdigkeit und Motivationsverlust. Langfristig stabile Energie liefern komplexe Kohlenhydrate. Für den letzten Energiekick kurz davor eignen sich eine Banane oder ein kleiner Müsliriegel besser.
Der Schlüssel liegt im Timing
Nicht nur das „Was“, sondern auch das „Wann“ ist entscheidend. Die allgemeine Regel: Je näher das Training, desto kleiner und leichter verdaulich sollte die Mahlzeit sein.
- 2-3 Stunden vorher: Eine ausgewogene Mahlzeit mit komplexen Kohlenhydraten und etwas Protein ist ideal.
- Etwa 1 Stunde vorher: Ein kleiner, kohlenhydratreicher Snack wie eine Banane oder Reiswaffeln ist die bessere Wahl.
- Weniger als 30 Minuten vorher: Nur noch schnell verfügbare Energie aus flüssiger oder sehr leichter Form, falls überhaupt nötig.
Jeder Körper reagiert anders. Sportler sollten ihre eigene Verträglichkeit testen und beobachten, was ihnen guttut. Der Trend geht ohnehin zur personalisierten Sporternährung, angepasst an Sportart, Ziele und individuelle Bedürfnisse.
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