Bruno Mars 2026: Kommt jetzt die große Europa?Tour?
10.02.2026 - 22:33:19Bruno Mars ist zurück in allen Feeds – und deutschsprachige Fans drehen komplett durch. Auf TikTok kursieren Mitschnitte seiner aktuellen Shows, auf Reddit werden mögliche Europa-Daten seziert, und auf X diskutiert man schon, welcher Song den lautesten Mosh… äh, Dance-Moment auslöst. Klar ist: Die Nachfrage nach Bruno in Deutschland war selten so hoch wie jetzt – und alle wollen wissen, wann er endlich wieder nach Berlin, Köln, Hamburg oder München kommt.
Aktuelle Bruno-Mars-Tourdaten checken
Offiziell hält sich das Camp von Bruno Mars wie immer bedeckt. Trotzdem verdichten sich die Hinweise: Updates auf der offiziellen Tour-Seite, auffällige Lücken im Tourplan, Insider-Gerüchte aus der Livebranche – alles deutet darauf hin, dass 2026 sehr spannend für Europa wird. Zeit also für einen Deep Dive: Was ist Stand jetzt bekannt, was wird nur spekuliert, und wie schätzt man als Fan realistisch ein, ob sich das Sparschwein für ein mögliches Bruno-Mars-Konzert in Deutschland 2026 lohnt?
Hintergründe: Die aktuellen News im Detail
Bruno Mars gehört zu den Künstlern, die Touren extrem strategisch planen. Er spielt lieber wenige, hochkarätige Shows als eine endlose Marathon-Tour. In den letzten Jahren hat er viel Zeit in Las Vegas verbracht – seine Residency dort gilt als eine der stärksten Popshows weltweit. Parallel dazu tauchte er immer wieder auf ausgewählten Festivals und Special Events auf. Genau diese Mischung sorgt jetzt für Spekulationen.
Wenn man sich die aktuelle Lage auf der offiziellen Tourseite anschaut (Stand: Anfang 2026), sieht man vor allem internationale Dates und Special-Gigs – Europa ist (noch) dünn besetzt oder gar nicht aufgeführt. Für Brancheninsider ist das aber kein Nein, sondern eher ein „noch nicht“. Oft werden Europa-Blöcke erst nach und nach veröffentlicht, weil sich Verfügbarkeiten von Arenen, Festivals und Sponsoren klären müssen. Besonders spannend: Einige große deutsche Locations halten im zweiten Halbjahr 2026 auffällig viele Slots frei, die perfekt zu einem Arena-Run von Bruno passen würden.
In Interviews der letzten Monate (vor allem in US-Podcasts und Late-Night-Shows) hat Bruno wiederholt betont, wie sehr er die Energie des europäischen Publikums vermisst. Er sprach davon, dass er in Europa immer das Gefühl habe, „jeder Song wird mitgeschrien, nicht nur die Singles“. Solche Aussagen kommen selten aus Zufall. Wenn ein Superstar öffentlich betont, wie sehr er ein bestimmtes Territorium liebt, ist das oft ein dezenter Hinweis darauf, dass im Hintergrund bereits verhandelt wird.
Dazu kommt: Streaming- und Verkaufszahlen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz sind für Bruno Mars weiterhin extrem stark. Klassiker wie „Grenade“, „Locked Out Of Heaven“, „Just The Way You Are“ oder „Uptown Funk“ laufen auf jeder 2010er-Party, während TikTok-Sounds seine Balladen immer wieder in neue Kontexte ziehen. Für Tourpromoter ist das Gold wert, denn starke Katalog-Songs bedeuten: auch Leute, die seit Jahren kein aktuelles Album gehört haben, kaufen trotzdem Tickets, weil sie die Hits kennen.
Ein weiterer Faktor: Die Livebranche in Europa erholt sich nach Pandemie, Inflation und überfrachteten Festival-Sommern Schritt für Schritt. Viele Kartenkäufe sind kurzfristiger geworden, aber Megastars mit verlässlicher Hitdichte funktionieren weiterhin. Für einen Act wie Bruno Mars ist der Moment günstig: Er muss keinen Hype neu aufbauen, er verwaltet eher ein bereits legendäres Live-Image. Das reduziert das Risiko für Veranstalter – und macht es wahrscheinlicher, dass eine Europa-Etappe grünes Licht bekommt.
Für deutsche Fans bedeutet das: Wer Bruno 2026 live sehen will, sollte die nächsten Wochen sehr aufmerksam bleiben. Es ist gut möglich, dass zuerst einzelne Festival-Headliner-Slots (z.B. in UK oder Benelux) angekündigt werden und eine Arena-Tour durch Deutschland erst danach offiziell wird. Typischer Ablauf: Zuerst Teaser-Posts und mysteriöse Clips, dann ein großes Artwork mit allen Tourdaten gleichzeitig. Genau deshalb lohnt es sich, neben der Tourseite auch die Socials von Veranstaltern wie Live Nation, FKP Scorpio oder örtlichen Arenen im Blick zu haben.
Wichtig ist aber auch: Bislang sind viele Details reine Spekulation der Fan-Community und der Musikpresse. Solange keine offiziellen deutschen Termine auf der Tourseite stehen oder über verifizierte Kanäle verkündet werden, bleibt alles unverbindlich. Trotzdem sprechen Erfahrung, Nachfrage und die aktuelle Kommunikation sehr dafür, dass Bruno Mars Europa 2026 nicht auslassen wird – und damit die Chancen für Deutschland ziemlich gut aussehen.
Die Setlist & Show: Was dich erwartet
Wer Bruno Mars schon einmal live erlebt hat, weiß: Das ist kein „einfaches Konzert“, sondern eine komplett durchchoreografierte Show, die eher an ein Funk-Soul-Musical mit Stadium-Energie erinnert. Er kombiniert Band-Feeling, große Pop-Refrains und millimetergenauen Tanz – ohne Playback-Charakter. Seine Auftritte der letzten Jahre zeigen eine klare Setlist-Struktur, die man auch für kommende Europa-Daten erwarten kann.
Typisch ist ein Einstieg mit einem Uptempo-Brett, oft „24K Magic“ oder „Finesse“. Damit ist die Stimmung direkt oben, die Crowd schreit jede Zeile mit. Danach kommen meist Songs wie „Treasure“ oder „Chunky“, um die Party-Vibes zu halten und gleichzeitig Platz für Interaktionen mit dem Publikum zu lassen. Bruno nutzt diese Momente gern, um mit der Band zu jammen, Publikumschöre anzustimmen oder einzelne Fans zu adressieren – perfekt für TikTok-Clips.
In der Mitte der Show wird es emotionaler. Balladen wie „When I Was Your Man“, „Talking To The Moon“ oder „Grenade“ bekommen live eine noch größere Wucht. Gerade „When I Was Your Man“ hat sich in den letzten Jahren wieder zum Fan-Favoriten entwickelt, weil der Song auf Social Media als „schönster Heartbreak-Track unserer Jugend“ gehandelt wird. In aktuellen Setlists singt oft das ganze Stadion jede einzelne Zeile – viele Fans beschreiben diesen Moment als Gänsehaut-Peak des Abends.
Ein weiterer Fixpunkt ist natürlich „Uptown Funk“. Der Hit mit Mark Ronson ist live meist einer der Höhepunkte vor der Zugabe. Die Band dehnt das Arrangement, baut Breaks ein, lässt das Publikum die „Doh“-Chöre übernehmen und arbeitet mit Call-and-Response. Gerade in Europa liebt man diese funkige Big-Band-Ästhetik, weil sie anders klingt als der übliche Chartpop. Für viele Fans ist dieser Song der Grund, überhaupt auf das Konzert zu gehen – und sie werden nicht enttäuscht.
Spannend sind auch die neueren Setlist-Elemente rund um das Silk-Sonic-Projekt (Bruno Mars x Anderson .Paak). Songs wie „Leave The Door Open“ oder „Smokin Out The Window“ wurden in den letzten Tourphasen teilweise eingestreut. Sie bringen einen smoothen R&B-Soul-Vibe auf die Bühne, der perfekt zu Brunos Stimme passt. Wenn er diese Tracks in eine Europa-Show 2026 einbaut, wäre das ein Geschenk für alle, die den 70s-Soul-Sound lieben.
Von der Produktion her sollte man sich auf eine sehr detailreiche, aber nicht überladene Bühne einstellen. Bruno und seine Band arbeiten viel mit Licht, Pyro, Konfetti und beweglichen LED-Elementen, aber der Fokus bleibt immer auf Performance und Musik. Er rennt, tanzt, singt, spielt Gitarre und manchmal auch Schlagzeug – alles in einem Set. Viele Fans berichten nach seinen Gigs, dass es sich anfühlt, als würde man eine komplett durchinszenierte Show sehen, ohne dass sie steril wirkt. Eher wie eine extrem gut einstudierte Party.
Für Deutschland kann man davon ausgehen, dass die Setlist eine Mischung aus den ganz großen Hits, ausgewählten Album-Tracks und einigen Überraschungen sein wird. Bruno baut gerne kurze Medleys ein – zum Beispiel ein Mashup aus „Versace On The Floor“ mit einem R&B-Klassiker – und variiert Abende leicht, um Hardcore-Fans bei Laune zu halten. Wenn bis zum Start einer möglichen Europa-Tour neue Songs erscheinen, werden diese ziemlich sicher im ersten Drittel der Show platziert, damit sie sich neben den bekannten Hits etablieren können.
Auch akustisch ist Bruno Mars live fast immer auf Top-Niveau. Die Band besteht aus absolut routinierten Profis, die Groove und Dynamik perfekt im Griff haben. Bläsersections, Backing-Vocals, Percussion – alles sitzt. In aktuellen Fanberichten werden besonders die Übergänge zwischen Songs gelobt: Statt peinlichen Pausen oder Ansagen-Marathons bekommt man fließende Segues, musikalische Zwischenspiele und kurze Dance-Breaks. Wenn du also 2026 ein Ticket ergatterst, kannst du dich auf eine Show gefasst machen, bei der du 90 bis 120 Minuten durchgehend beschäftigt bist – tanzen, schreien, filmen, heulen, repeat.
Das sagt das Netz:
Die Gerüchteküche: Was Fans vermuten
Auf Reddit, TikTok und in deutschen Fan-Discords glühen gerade die Theorien. Ein großes Thema: Kommt zuerst ein neues Studioalbum oder direkt eine Tour mit Schwerpunkt auf den bisherigen Hits? Viele User sind überzeugt, dass Bruno – ähnlich wie in der Vergangenheit – eine starke Single droppen wird, bevor er größere Tour-Strecken ankündigt. Argument: Er liebt es, neue Songs live zu testen und braucht frisches Material, um das Set emotional zu erweitern.
Andere Fans sehen das entspannter. Sie sagen: Bruno Mars hat inzwischen genug Klassiker, um problemlos eine komplette Greatest-Hits-Show zu spielen, ohne dass jemand auf die Idee kommt, „zu wenig neues Material“ zu kritisieren. In Threads auf r/BrunoMars und r/popheads liest man Kommentare wie: „Ich würde auch 120 Euro zahlen, nur um ‚When I Was Your Man‘ und ‚Uptown Funk‘ in einer Arena zu erleben, selbst ohne neues Album.“ Diese Haltung ist auch in der deutschen Community spürbar – gerade auf TikTok reagieren viele eher nostalgisch als hungrig auf neuen Output.
Dann wären da noch die Spekulationen um Ticketpreise. Nach den massiven Preissteigerungen bei vielen Pop- und Rock-Touren in den letzten Jahren sind Fans nervös. In US-Foren wurde heftig über Dynamic Pricing, VIP-Pakete und Platin-Tickets diskutiert. User aus Deutschland fragen sich jetzt, ob ähnliche Modelle auch hier greifen werden, falls Bruno Mars 2026 deutsche Daten bestätigt. Erste Einschätzungen aus der Branche gehen davon aus, dass sich Standard-Sitzplätze im oberen Mittelfeld bewegen werden, während Front-of-Stage- oder Golden-Circle-Tickets deutlich teurer ausfallen könnten.
Auf TikTok kursieren bereits Clips, in denen Fans erklären, welche Strategien sie bei anderen Großtouren genutzt haben, um halbwegs faire Preise zu erwischen: mehrere Devices beim Presale, Anmeldung bei Fanclubs oder Newslettern, Fokus auf weniger prominente Städte, in denen die Nachfrage etwas moderater ist. Übertragen auf Bruno heißt das: Wenn du flexibel bist, könnte sich ein Konzertbesuch in einer Stadt wie Hannover, Leipzig oder Nürnberg lohnen – falls dort überhaupt Shows geplant werden – statt ausschließlich auf Berlin oder Köln zu setzen.
Eine weitere Fan-Theorie: Bruno könnte 2026 eine Reihe von Festival-Auftritten in Europa spielen, statt eine klassische Arena-Tour durchzuziehen. Dafür spricht, dass viele Festivals nach der Pandemie verstärkt auf sichere Headliner setzen. Bruno Mars wäre dafür perfekt geeignet, weil er mehrere Generationen zieht. In deutschen Kommentarspalten tauchen Namen wie Rock am Ring, Hurricane/Southside oder Lollapalooza Berlin auf – auch wenn es dafür aktuell keinen handfesten Beleg gibt. Realistischer erscheinen eher Pop- oder City-Festivals mit starkem Mainstream-Fokus in Benelux oder UK, die dann für deutsche Fans einen Kurztrip wert wären.
Spannend ist auch die Diskussion um mögliche Überraschungsgäste. Durch das Silk-Sonic-Projekt hoffen viele auf gemeinsame Auftritte mit Anderson .Paak, vor allem bei Europa-Daten. Das Netz spekuliert über spezielle „Silk Sonic Nights“, bei denen ein Teil der Show ausschließlich diesem Sound gewidmet wird. Andere wünschen sich Gastauftritte von Acts, mit denen Bruno in der Vergangenheit gearbeitet hat – von Mark Ronson bis Cardi B („Finesse Remix“ lässt grüßen). Ob das logistisch realistisch ist, steht auf einem anderen Blatt, aber die Theorie zeigt: Die Fanbase denkt groß.
Zusammengefasst: Die Gerüchteküche serviert gerade ein volles Menü – von Ticketpanik über Albumwetten bis hin zu Special-Shows. Als Fan lohnt es sich, den Hype mit Humor zu nehmen und gleichzeitig realistisch zu bleiben. Am Ende zählen offizielle Ankündigungen, nicht TikTok-Kommentare. Aber genau diese Mischung aus Hoffnung, Memes und Spekulation macht den Moment vor einer potenziellen Tour ja so spannend.
Alle Daten auf einen Blick
Da offizielle Deutschland-Termine für 2026 zum jetzigen Zeitpunkt (noch) nicht kommuniziert sind, hier eine strukturierte Übersicht mit typischen Infos, die du im Blick behalten solltest. Checke regelmäßig die offizielle Tourseite und lokale Ticketportale, da sich Daten kurzfristig ändern oder ergänzt werden können.
| Bereich | Info (Stand: Anfang 2026) |
|---|---|
| Möglicher Tourzeitraum Europa | Zweite Jahreshälfte 2026 wird von Brancheninsidern als wahrscheinlich eingeschätzt, abhängig von Festival- und Arena-Verfügbarkeiten. |
| Wahrscheinliche Städte in Deutschland (Spekulation) | Berlin, Köln, Hamburg, München; optional weitere Arenen wie Frankfurt, Leipzig oder Hannover. |
| Ticketpreisspanne (Erwartung) | Stehplatz Innenraum voraussichtlich mittleres bis höheres Preisniveau; Sitzplätze in den Rängen etwas günstiger; VIP-/Front-of-Stage-Tickets deutlich teurer. |
| Verkaufsstart | Typischerweise 3–8 Monate vor Tourbeginn; zuerst Presales (Fanclub, Kreditkartenpartner), dann regulärer Verkauf. |
| Wichtige Kanäle für Ankündigungen | Offizielle Website & Socials von Bruno Mars, Tourveranstalter (z.B. Live Nation), große Arenen, Newsletter von Ticketanbietern. |
| Zu erwartende Showlänge | Ca. 90–120 Minuten, je nach Festival- oder Headliner-Setup. |
| Setlist-Schwerpunkte | Große Hits wie „24K Magic“, „Uptown Funk“, „Just The Way You Are“, „Locked Out Of Heaven“, „Grenade“, „When I Was Your Man“ plus ausgewählte neue Songs und evtl. Silk-Sonic-Tracks. |
| Mögliche Veröffentlichungen bis dahin | Ein neues Studioalbum oder mehrere Singles sind wahrscheinlich, aber noch nicht offiziell bestätigt; Fans erwarten zumindest neue Musik vor einer größeren Tourwelle. |
| Offizielle Tourseite | https://www.brunomars.com/tour – hier werden bestätigte Daten zuerst sichtbar. |
Häufige Fragen zu Bruno Mars
Um ein bisschen Ordnung in all die Spekulationen, Hoffnungen und Fakten zu bringen, haben wir die wichtigsten Fragen rund um Bruno Mars und eine mögliche Deutschland-Rückkehr 2026 gesammelt – und ausführlich beantwortet.
1. Wird Bruno Mars 2026 wirklich nach Deutschland kommen?
Eine endgültige Antwort gibt es aktuell noch nicht, weil keine offiziellen Deutschland-Termine veröffentlicht wurden. Aus Branchensicht spricht aber sehr viel dafür, dass Bruno Mars Europa nicht auslässt – und Deutschland ist traditionell einer seiner stärksten Märkte. Seine Alben performen hier seit Jahren solide, die Singles gehören zum festen Repertoire von Radio und Streaming-Playlists, und die Nachfrage nach Live-Shows ist nach wie vor extrem hoch.
Große Tourschemata laufen oft nach ähnlichen Mustern: Nordamerika, ausgewählte internationale Specials (z.B. Las Vegas, Asien), dann Europa. Da er in den letzten Jahren viele exklusive Shows und Residenzen gespielt hat, wäre ein Europa-Block 2026 ein logischer nächster Schritt. Solange aber kein Veranstalter und kein offizieller Bruno-Mars-Kanal Termine nennt, musst du jede „Leak“-Grafik im Netz kritisch sehen. Halte dich an die offizielle Tourseite und etablierte Ticketanbieter – dort tauchen echte Daten zuerst auf.
2. Wie viel werden Bruno-Mars-Tickets in Deutschland ungefähr kosten?
Konkrete Zahlen hängen von Halle, Stadt, Kontingent und Preismodell ab. Wenn man sich jedoch ähnliche Superstars der letzten Jahre anschaut, kann man grob abschätzen: Für einen Platz in einer großen Arena musst du vermutlich mit einem mittleren bis höheren zweistelligen Betrag für die günstigeren Kategorien und deutlich über 100 Euro für Top-Sichten oder Innenraum rechnen. VIP-Pakete, Early-Entry-Optionen oder Merch-Bundles können noch einmal erheblich mehr kosten.
Wichtig: In einigen Ländern kam bei anderen Touren Dynamic Pricing zum Einsatz, bei dem die Preise je nach Nachfrage in Echtzeit schwanken. Ob und wie das bei einer möglichen Bruno-Mars-Tour in Deutschland angewendet wird, ist offen. Sicher ist: Wer flexibel ist, sich frühzeitig informiert und sich bei Newslettern von Arenen und Ticketplattformen anmeldet, erhöht seine Chance auf faire Preise. Vermeide möglichst den Kauf über inoffizielle Reseller, die Tickets teilweise zu absurd hohen Summen anbieten.
3. Welche Songs darf man auf einem Bruno-Mars-Konzert auf keinen Fall verpassen?
Es gibt ein paar absolute Pflichtmomente, auf die sich quasi jede Setlist stützt. Dazu gehören „24K Magic“ als Partykickstart, „Treasure“ für den Funk-Vibe, „Locked Out Of Heaven“ als schneller, fast schon rockiger Moment und natürlich „Uptown Funk“ als kompletter Abriss. Balladenseitig sind „When I Was Your Man“, „Grenade“ und „Just The Way You Are“ die Tracks, bei denen die meisten Fans ihre Stimme verlieren.
Dazu kommen neuere Highlights wie „Leave The Door Open“ (Silk Sonic) oder „Versace On The Floor“, die live noch emotionaler wirken als auf Platte. Selbst wenn du kein kompletter Diskografie-Nerd bist: Wenn du die großen Singles der letzten zehn Jahre einmal durchgehört hast, bist du setlistmäßig bestens vorbereitet. Und ganz ehrlich: Spätestens im Refrain erkennst du sowieso fast alles, weil diese Hooklines gefühlt den halben Popkosmos geprägt haben.
4. Wie früh sollte man am Konzerttag an der Halle sein?
Das hängt stark davon ab, was für ein Ticket du hast. Mit nummerierten Sitzplätzen kannst du entspannter planen. Dann reicht es oft, 30–60 Minuten vor Showbeginn vor Ort zu sein, je nach Sicherheitskontrollen und Anreise. Bei Stehplätzen im Innenraum oder besonders begehrten „Front of Stage“-Zonen sieht das anders aus. Wer weit vorne stehen will, kommt bei vielen Großtouren mehrere Stunden früher – manche Hardcore-Fans campen sogar.
Bei Bruno Mars ist die Crowd erfahrungsgemäß bunt gemischt: Hardcore-Fans, Casual-Hörer, viele Leute, die einfach einen perfekten Pop-Abend wollen. Für ein gutes Konzerterlebnis musst du nicht zwingend in der ersten Reihe stehen. Schadlos ist es aber, 90–120 Minuten vor Showbeginn da zu sein, damit Einlass, Getränke, Merch-Check und Toilettenbesuch entspannt klappen. Und: Immer die Hausregeln der jeweiligen Arena checken – Taschen, Kameras, Powerbanks und Schirme sind oft reglementiert.
5. Gibt es Chancen auf Meet & Greets oder VIP-Erlebnisse?
Bei internationalen Topstars wie Bruno Mars werden VIP-Pakete häufig über offizielle Kanäle angeboten. Sie beinhalten zum Beispiel Early Entry, einen eigenen Check-in, exklusive Merch-Artikel, manchmal auch Soundcheck-Zugang oder ein Foto-Setup. Ob es echte Meet & Greets mit persönlichem Handschlag oder Gespräch gibt, ist dagegen von Tour zu Tour unterschiedlich – und extrem limitiert.
Wenn du an sowas interessiert bist, gilt: Informiere dich nur über die offiziellen Website- und Ticketpartner. Inoffizielle „VIP-Angebote“ auf Social Media sind oft unseriös oder schlicht Betrug. Sei skeptisch bei extrem teuren „Secret“-Tickets ohne klare Leistungen. Und stell dir ehrlich die Frage, ob du lieber sehr viel Geld für ein kurzes VIP-Erlebnis ausgeben willst – oder denselben Betrag vielleicht in bessere reguläre Plätze, Anreise, Hotel und Merch steckst.
6. Wie bereite ich mich als Fan optimal auf ein Bruno-Mars-Konzert vor?
Musikalisch: Erstelle dir eine Playlist mit allen großen Singles plus ein paar Lieblingsalbumtracks. Hör dir auch Live-Versionen auf YouTube an – dann bekommst du ein Gefühl für Übergänge und alternative Arrangements. Kleidung: bequem, aber fototauglich. Du wirst schwitzen, springen, tanzen, also lieber Sneaker statt High Heels. Viele Fans gehen thematisch mit: Gold- oder Glitzer-Elemente für „24K Magic“-Vibes, Retro-Styles für Silk-Sonic-Soul-Ausstrahlung.
Technisch: Speicherplatz auf dem Handy freiräumen, Powerbank einpacken (wenn erlaubt) und Kameralinse sauber halten. Auch wenn „Handy weg und Moment genießen“ ein valider Gedanke ist – du wirst filmen, versprochen. Such dir vorher einen Meetingpoint mit deinen Leuten aus, falls das Netz in der Halle abkackt. Und: Plan die Heimfahrt. Gerade nach Arena-Shows sind ÖPNV und Taxis überlastet. Wer nicht am Ende im Stau oder an der Bahnsteigkante verzweifelt, startet entspannter in den Afterglow.
7. Was macht Bruno Mars als Live-Act so besonders im Vergleich zu anderen Popstars?
Bruno ist einer der wenigen aktuellen Popstars, der gleichzeitig Sänger, Songwriter, Entertainer, Tänzer und Bandleader auf Topniveau vereint. Viele Kolleg:innen setzen extrem auf gigantische Bühnenbauten, visuelle Effekte und vorproduzierte Elemente. Bruno Mars nutzt das zwar auch, aber sein Kern bleibt musikalisch. Seine Shows funktionieren, weil die Songs handwerklich stark sind, die Band wirklich spielt und er als Frontmann permanent aktiv ist.
Er bedient damit auch Fans, die eigentlich eher auf Soul, Funk, R&B oder sogar klassischere Popmusik stehen. Dazu kommt der Nostalgie-Faktor: Für viele Gen-Z- und Millennial-Fans sind seine frühen Hits Soundtrack der Schul- oder Studienzeit. Live knüpft er genau daran an – mit Humor, etwas Selbstironie und sehr viel Selbstbewusstsein. Kurz gesagt: Du bekommst einen Abend, der sowohl stadionspektakulär als auch überraschend menschlich wirkt. Und genau das macht ihn zu einem der begehrtesten Live-Acts seiner Generation.
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