Beyoncé 2026: Kommt die Queen zurück nach Deutschland?
11.02.2026 - 12:43:39Ganz TikTok, Insta und X drehen wieder am Rad: Beyoncé ist zurück im Gespräch – und überall fragen sich Fans in Deutschland, ob 2026 wieder ein Europa?Block und neue Shows anstehen. Zwischen mysteriösen Website?Updates, Fan-Leaks und Setlist-Spekulationen entsteht gerade genau dieser Hype, der am Ende oft in echten Tourankündigungen landet.
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Wer 2023 bei der "Renaissance"-Ära dabei war, weiß: Sobald Beyoncé auch nur ihr Profilbild ändert, stehen deutsche Fans virtuell Schlange. Genau in dieser Stimmung tauchen jetzt wieder neue Hinweise auf: cryptische Clips, vermeintliche Produktions-Buchungen für europäische Stadien und Fans, die Flugrouten ihres Teams tracken. Zeit für einen gründlichen, aber fan-nahen Überblick: Was ist dran? Was ist Wunschdenken? Und wie stehen die Chancen, Beyoncé bald wieder in Berlin, Frankfurt, Hamburg oder Köln zu sehen?
Hintergründe: Die aktuellen News im Detail
Auch wenn Stand Februar 2026 noch keine offiziell bestätigten Deutschlanddaten für eine neue Beyoncé-Tour im Netz stehen, häufen sich die Signale, dass im Hintergrund heftig geplant wird. In US-Medien wird seit Wochen darüber berichtet, dass ihr Team erneut europaweite Hallen und Stadien in Option genommen haben soll. Solche Vorab-Reservierungen sind Standard, wenn ein globaler Pop-Act seine nächsten Schritte vorbereitet.
Hinzu kommt: In Branchen-Reports kursiert seit einiger Zeit die Info, dass mehrere große deutsche Ticketanbieter interne Kapazitäten für einen "Top?Tier Global Pop Artist" im Spätsommer/Herbst 2026 blocken, mit Fenster im Zeitraum August bis Oktober. Namen werden offiziell nie genannt, aber die Mischung aus Produktionsgröße, möglicher Stage?Show und Routing (UK – Benelux – Deutschland – Osteuropa) passt perfekt zu einem Act wie Beyoncé.
Spannend ist auch der Blick auf ihre Release-Historie. Nach dem massiven Erfolg von "Renaissance" und dem dazugehörigen Film wurde lange spekuliert, ob sie das Projekt mit weiteren musikalischen Kapiteln fortsetzt – häufig ist von einer Trilogie die Rede. Beobachter:innen verweisen darauf, dass Beyoncé gern in Wellen arbeitet: Album, visuelles Projekt, Tour, dann eine kurze Ruhephase, bevor sie mit einem neuen Konzept wieder auftaucht. 2026 würde zeitlich genau zu einem neuen Zyklus passen.
Für deutsche Fans sind die Implikationen klar: Sollte in den nächsten Monaten ein neues Projekt angekündigt werden, ist die Wahrscheinlichkeit für einen Europa?Leg extrem hoch. Deutschland ist seit Jahren einer der stärksten Live?Märkte für sie – die letzten Shows in Berlin, Frankfurt, Hamburg und Düsseldorf waren weitgehend ausverkauft, viele Daten gingen im Presale weg. Auch die Streamingzahlen aus dem deutschsprachigen Raum gehören laut Branchen-Schätzungen zur globalen Spitzengruppe, was sie für Sponsoren?Deals und Tour?Partnerschaften hierzulande attraktiv macht.
Ein weiterer Faktor: die gewachsene Festival?Kultur in Deutschland. Immer wieder kursieren Gerüchte, dass großer US?Pop vermehrt auf europäische Festivals schielt – sei es Rock am Ring/Im Park, Lollapalooza Berlin oder speziell kuratierte City-Events. Auch wenn Beyoncé klassisch eher Solo?Touren fährt, wäre ein exklusiver Festival?Headliner-Slot ein massiver Coup. In Fanforen liest man daher vermehrt den Wunsch nach einem einmaligen Deutschland?Festivalauftritt – verbunden mit der Hoffnung, dass Ticketpreise dort etwas humaner ausfallen als bei Solo?Stadion-Shows.
Was im Moment noch fehlt, ist das entscheidende grüne Licht: ein Teaser auf ihren offiziellen Socials oder ein Update der Tour?Sektion der Website mit konkreten Daten. Genau deshalb beobachten deutsche Fans tour.beyonce.com – jede kleine Änderung wird sofort in Screenshots festgehalten und seziert. Das führt natürlich auch zu Missverständnissen: Cache?Fehler oder Test?Einträge werden schnell als "Leak" gedeutet, obwohl sie technisch nichts bedeuten müssen. Trotzdem: Wo so viel Rauch ist, gibt es im Pop-Business oft irgendwann auch echtes Feuer.
Die Setlist & Show: Was dich erwartet
Um einschätzen zu können, was 2026 live passieren könnte, lohnt sich der Blick auf die jüngsten Shows. Beyoncé hat ihre Konzerte in den letzten Jahren konsequent zu vollinszenierten, mehrteiligen Performances ausgebaut. Die "Renaissance"-Tour war im Kern eine überdimensionale Clubnacht, die in Stadien übertragen wurde – mit einem Mix aus House, Disco, R&B und Pop, verbunden durch fließende Übergänge.
Typische Setlist-Bausteine der letzten Ära, die Fans im Kopf haben, wenn sie von einer neuen Tour träumen:
- Ein kraftvoller Einstieg mit Klassikern wie "Dangerously in Love 2" oder "Crazy in Love", oft in neu arrangierten Versionen.
- Ein Dance-Block mit Songs wie "CUFF IT", "BREAK MY SOUL", "ENERGY" und "ALIEN SUPERSTAR", oft mit nahtlosen Übergängen und Club?Ästhetik.
- Ein R&B?Segment mit "Irreplaceable", "Me, Myself and I" oder "1+1", bei dem sie die Bühne reduziert und die Vocals komplett in den Fokus rückt.
- Der Power?Hit-Mix mit "Formation", "Run the World (Girls)", "Sorry" und "Hold Up", gern mit politischen oder feministischen Visuals verknüpft.
- Ein zum Mitsingen gemachter Schlussblock mit "Love On Top", "Halo" oder Medleys aus älteren Destiny's?Child?Songs.
Was Beyoncé live auszeichnet, ist die Detailverliebtheit: Übergänge sind durchchoreografiert, Visuals erzählen eine eigene Geschichte, und selbst Pausen wirken wie bewusst gesetzte Atemzüge in einem durchdachten Ablauf. Für eine mögliche 2026?Tour erwarten viele Fans einen neuen inhaltlichen Fokus – etwa stärker auf Soul, Country-Elemente oder eine Rückkehr zu klassischem R&B, je nachdem, welche Richtung das nächste Projekt sauer einnimmt.
Spannend wird auch sein, wie sie ältere Songs frisch hält. Schon auf der letzten Tour hat sie Klassiker häufig mit aktuellen Sounds verbunden. "Crazy in Love" wurde mit intensiveren Drums und Club-Elementen versehen, "Naughty Girl" bekam Disco?Anleihen, "Partition" wurde stellenweise stripped?down angelegt, bevor der Bass wieder voll durchzog. Diese Fähigkeit, den eigenen Katalog ständig neu zu inszenieren, sorgt dafür, dass selbst langjährige Fans bei jeder Tour das Gefühl haben, eine neue Version von Beyoncé zu erleben, nicht nur ein Best?Of.
Auch der Produktionsrahmen spielt eine große Rolle: riesige LED?Screens, hydraulische Elemente, Laufstege bis tief in den Innenraum, aufwendige Kostümwechsel und ein durchtrainiertes Dance-Ensemble. In vielen europäischen Städten war der Innenraum bei der letzten Tour ein eigener Mikrokosmos: Glitter?Outfits, Cowboy?Hüte, DIY-Renaissance-Looks und Fans, die jede Line auswendig konnten. Auf TikTok findet man bis heute Clips, in denen deutsche Crowds z.B. bei "Love On Top" oder "Break My Soul" jede einzelne Strophe mitsingen – genau das ist es, was neue Fans 2026 anlocken wird.
Für Setlist-Nerds ist außerdem wichtig: Beyoncé testet gern kleine Änderungen und Überraschungen. In manchen Städten tauchten Songs wie "Rather Die Young", "Diva" oder tiefe Albumcuts auf, die in anderen Städten fehlten. Für Deutschland hoffen viele auf exklusive Momente – etwa ein spontaner a?capella-Part im Regen, eine besonders lange Version von "Halo" oder ein selten gespielter Destiny's?Child-Track. In Diskussionen fällt immer wieder der Wunsch nach "Dangerously in Love" in voller Länge oder nach "Speechless" als Vocal?Showcase.
Das sagt das Netz:
Die Gerüchteküche: Was Fans vermuten
Auf Reddit, TikTok und in deutschen Discord-Servern brennt die Fantasie gerade durch. Ein großes Thema: Plant Beyoncé wirklich eine neue Ära, die stilistisch noch einmal einen harten Cut setzt? Einige Fans glauben, dass sie nach der futuristischen Club?Phase wieder stärker in Richtung Live?Band, Soul und sogar Country-Vibes gehen könnte – angelehnt an ihre Wurzeln in Houston und frühere Projekte mit südlichem US?Flavor.
In internationalen Subreddits kursiert zudem die Theorie, dass sie eine Art Doppelprojekt vorbereitet: ein klassisches Studioalbum plus ein explizit auf die Bühne zugeschnittenes Live?Projekt mit Überlänge, ähnlich einem Visual Album, nur in Performance?Form. Deutsche Fans diskutieren, ob das bedeuten könnte, dass Shows noch länger werden – aktuell liegen sie ohnehin schon um die zweieinhalb Stunden. Viele begrüßen die Idee, warnen aber auch vor noch höheren Ticketpreisen, weil Produktion und Personalaufwand damit weiter steigen würden.
Genau die Ticketpreise sind der zweite große Punkt in der Gerüchteküche. Seit der letzten Tour stehen Dynamic Pricing, VIP?Packages und undurchsichtige Gebührenstrukturen heftig in der Kritik. In deutschen Foren wird intensiv darüber debattiert, ob man sich einen erneuten Stadionrun überhaupt leisten kann oder will. Einige Fans fordern kreative Lösungen: spezielle "Youth Sections" mit gedeckelten Preisen, verifizierte Fan-Presales ohne Reseller?Bots oder Kooperationen mit öffentlichen Verkehrsbetrieben, damit wenigstens die Nebenkosten nicht komplett explodieren.
Auf TikTok haben sich unter deutschsprachigen Beyoncé-Fans regelrechte Beratungskanäle etabliert: Leute erklären, wie man im Presale schnell durch den Warteschlangen-Screen kommt, welche Kreditkarten bei internationalen Buchungen weniger zicken oder ob es sich lohnt, auf kurzfristige Restkontingente zu spekulieren. Aus früheren Runden lernen viele: Wer Flexibilität bei der Stadt zeigt – etwa statt nur Berlin auch Prag, Amsterdam oder Warschau in Betracht zieht – kommt oft günstiger an gute Plätze.
Ein weiteres heißes Reddit-Thema: mögliche Kollabos und Überraschungsgäste auf der nächsten Tour. Immer wieder werden Namen wie Megan Thee Stallion, Doja Cat, SZA oder Tems in den Ring geworfen. Speziell in Deutschland hoffen einige auch auf lokale Momente – ein deutsches Intro, ein gesampelter deutscher Klassiker oder eine gemeinsame Performance mit einer hiesigen Künstlerin, etwa aus dem R&B? oder Rap?Bereich. Bisher gibt es dafür keine harten Belege, aber die Vorstellung, dass Beyoncé auf einer deutschen Bühne plötzlich einen deutschsprachigen Part einbaut, sorgt natürlich für Fantasy?Setlists ohne Ende.
Nicht zu unterschätzen sind die Mikrohinweise, die Fans in Social?Media-Details lesen: ein bestimmter Farbcode im Feed, plötzlich vermehrt gepostete Cowboy-Hüte, ein Studiofoto mit analogem Mikro – alles wird analysiert und in Kontext gesetzt. Mal sind diese Theorien komplett daneben, manchmal liegen sie erschreckend nah an der Wahrheit. Gerade Gen Z?Fans haben eine hohe Freude daran, solche Puzzles zu lösen und die eigene Community darüber up to date zu halten.
Unterm Strich ist die Stimmung in der deutschen Beyoncé-Bubble eine Mischung aus Vorfreude und Realitätscheck. Alle hoffen auf neue Musik und eine Europa?Tour, viele haben aber gleichzeitig klare Forderungen: transparentere Ticketstrukturen, bessere Kommunikation bei Presales, faire Kontingente für echte Fans und barriereärmere Zugangsmöglichkeiten für Menschen mit Behinderung. Wenn Beyoncé 2026 tatsächlich nach Deutschland kommt, wird sie nicht nur an ihren Vocals, sondern auch an diesen Punkten gemessen werden.
Alle Daten auf einen Blick
Noch sind keine offiziellen Deutschlandtermine für 2026 veröffentlicht. Die folgende Tabelle fasst deshalb hyperspekulative (nicht bestätigte!) Zeitfenster zusammen, die in Fanforen und Branchenberichten diskutiert werden, plus ein paar harte Daten aus der Vergangenheit zur Einordnung. Checke immer die offizielle Seite tour.beyonce.com, bevor du irgendetwas buchst.
| Jahr | Ereignis | Ort/Region | Status |
|---|---|---|---|
| 2013 | "The Mrs. Carter Show" Tourdaten u.a. in Berlin & München | Deutschland | abgeschlossen |
| 2016 | "The Formation World Tour" (z.B. Frankfurt & Düsseldorf) | Deutschland | abgeschlossen |
| 2018 | "On the Run II Tour" mit Jay-Z (u.a. Berlin) | Deutschland | abgeschlossen |
| 2023 | "Renaissance" Europa?Leg, mehrere Stadion-Shows | Europa (inkl. DE?Städte) | abgeschlossen |
| 2024 | "Renaissance: A Film by Beyoncé" internationale Kino-Starts | weltweit | abgeschlossen |
| 2026 (vermutet) | Neues Studio-/Multimedia-Projekt | global | Gerücht/Spekulation |
| Aug–Okt 2026 (vermutet) | Möglicher Europa?Leg einer neuen Tour | Europa (inkl. Deutschland) | Gerücht/Spekulation |
| Sep 2026 (vermutet) | Optionierte Stadionfenster laut Branchenleaks | Berlin, Frankfurt, Hamburg, Köln (unbestätigt) | Gerücht/Spekulation |
| Presale-Fenster (theoretisch) | 48 Std. Fan?Presale, danach allgemeiner Verkauf | Online/Ticketportale | übliche Praxis, nicht bestätigt |
Wichtig: Alle zukünftigen Daten in dieser Tabelle sind beispielhaft, damit du ein Gefühl für typische Zeiträume bekommst. Für verbindliche Infos immer die offiziellen Kanäle der Künstlerin und seriöser Ticketanbieter nutzen.
Häufige Fragen zu Beyoncé
Um den Überblick zu behalten, sammeln wir hier die wichtigsten Fragen, die deutsche Fans aktuell zu Beyoncé, möglichen Tourplänen und ihrem Standing in der Musikszene stellen – inklusive ausführlicher, aber leicht verständlicher Antworten.
Wie realistisch ist eine Beyoncé-Tour in Deutschland im Jahr 2026?
Hundertprozentig sicher ist es erst, wenn Daten offiziell angekündigt werden. Betrachtet man aber ihre bisherige Tour-Historie, spricht einiges dafür, dass Deutschland wieder auf dem Plan stehen könnte. Beyoncé hat jeden großen Tourzyklus der letzten Dekaden mit Europa?Etappen versehen und dabei fast immer auch deutsche Städte gespielt. Deutschland ist ein wichtiger Markt: große Stadien, verlässliche Infrastruktur, viele zahlungskräftige Fans und starke Medienpräsenz.
Dazu kommt der zeitliche Abstand: Nach einem massiven Tourrun setzt sie traditionell eine Pause, arbeitet im Studio, entwickelt neue Konzepte – und kommt dann mit einem komplett durchdachten Projekt zurück. Wenn man die letzten Jahre hochrechnet, passt 2026 als möglicher Zeitraum. Brancheninsider berichten zudem, dass mehrere internationale Acts sich bereits Slots in deutschen Stadien für 2026 sichern. In dieser Größenordnung bewegt sich nicht mehr als eine Handvoll Popstars, Beyoncé gehört eindeutig dazu.
Dennoch gilt: Bis auf Ankündigungen auf ihren offiziellen Social?Media-Accounts, ihrer Website und bei etablierten Ticketplattformen ist alles Spekulation. Wer buchen will – egal ob Tickets oder Hotels – sollte warten, bis diese Kanäle klare Infos liefern.
Wie komme ich am besten an Tickets, wenn Deutschland-Shows bestätigt werden?
Aus Erfahrungen früherer Tourneen lassen sich einige Strategien ableiten:
- Früh registrieren: Viele Presales verlangen vorherige Registrierung – etwa über Fanclubs, Newsletter oder Partneraktionen. Halte dich auf den offiziellen Kanälen auf dem Laufenden.
- Flexibel bei der Stadt sein: Wer nicht nur auf Berlin fixiert ist, sondern auch Frankfurt, Hamburg, Köln oder angrenzende Länder wie Niederlande, Polen oder Tschechien in Betracht zieht, erhöht seine Chancen deutlich.
- Browser & Payment vorbereiten: Accounts anlegen, Zahlungsdaten speichern, stabile Internetverbindung sichern – im Ernstfall entscheiden Sekunden.
- Dynamic Pricing einkalkulieren: Preise können je nach Nachfrage schwanken. Manchmal lohnt es sich, nicht sofort auf den allerersten Preis-Jump zu reagieren, sondern einige Minuten zu beobachten.
- Nur offizielle Quellen nutzen: Finger weg von dubiosen Reseller?Seiten ohne Garantien. In Deutschland gibt es seriöse Plattformen mit Käuferschutz, alles andere ist Risiko.
Für viele Fans ist auch der Sitzplatz vs. Innenraum?Deal wichtig. Wer nah dran sein will und keine Angst vor engem Gedränge hat, wählt Innenraum/Front?of?Stage. Wer lieber die Show als Ganzes sehen und entspannter atmen möchte, greift zu guten Rängen leicht seitlich, oft mit besserer Sicht auf die Bühne und die Visuals.
Welche Songs darf ich bei einer zukünftigen Deutschlandshow fast sicher erwarten?
Garantien gibt es nie, aber es gibt einen Kern an Songs, die in den letzten Jahren so zentral waren, dass sie sehr wahrscheinlich bleiben – außer Beyoncé entscheidet sich bewusst für einen radikalen Bruch. Dazu zählen:
- "Crazy in Love" – ihr Durchbruch, oft in veränderter Form, aber selten gestrichen.
- "Halo" – emotionaler Höhepunkt, beliebter Abschlussmoment.
- "Formation" – politisch aufgeladen, ikonische Choreo.
- "Run the World (Girls)" – Live-Favorit, gerade in großen Stadien extrem wirkungsvoll.
- "Love On Top" – Mitsing-Garantie, besonders stark in Ländern mit lauter Crowd wie Deutschland.
Dazu kommen je nach aktueller Ära neue Single-Hits, Deep Cuts, die sie besonders mag, und immer wieder kleine Überraschungen. Deutsche Fans hoffen zudem auf den einen oder anderen Destiny's?Child?Moment – sei es "Say My Name", "Survivor" oder "Bootylicious" als Teil eines Medleys.
Warum gelten Beyoncé-Konzerte als so besonders – ist der Hype gerechtfertigt?
Auch nüchtern betrachtet gehört Beyoncé zu den technisch stärksten Live-Performerinnen ihrer Generation. Ihre Shows verbinden mehrere Ebenen:
- Vocals: Sie singt überwiegend live, oft während komplexer Choreos, mit sauberer Intonation und starker Dynamik.
- Choreo: Die Bewegungssprache ist eng mit der Musik verknüpft – jede kleine Akzentuierung sitzt.
- Konzept: Tourneen folgen meist einem übergeordneten Thema – visuell, inhaltlich und musikalisch. Es sind keine zufälligen Setlists, sondern kuratierte Erzählungen.
- Produktionsniveau: Licht, Stage?Design, Kostüme und Visuals liegen regelmäßig im oberen Limit dessen, was Tourproduktionen leisten können.
- Community-Faktor: Beyoncé-Shows sind zu Treffpunkten einer globalen Fanbase geworden – queer, schwarz, weiblich, aber auch darüber hinaus. Dieser safe?space?artige Vibe ist für viele ein entscheidender Teil des Erlebnisses.
Auch Kritiker:innen, die mit Pop an sich wenig anfangen können, attestieren Beyoncé häufig ein außergewöhnliches Live?Niveau. Daher kommt der Hype – und natürlich auch der Ticketrun.
Wie steht Beyoncé aktuell musikalisch da – ist sie immer noch am Zenit?
Chartplatzierungen, Streamingzahlen und Awardshows deuten darauf hin, dass sie weiterhin zu den absoluten A?Acts gehört, auch wenn die Poplandschaft sich durch TikTok, Kurzform-Content und schnell rotierende Hypes massiv verändert hat. Im Gegensatz zu vielen jüngeren Stars baut Beyoncé weniger auf virale Singles und mehr auf zusammenhängende Projekte mit längerer Halbwertszeit. Das sorgt zwar dafür, dass einzelne Songs manchmal weniger als "TikTok-Sounds" dominieren, stabilisiert aber ihre Position als Album?Künstlerin und Live?Powerhouse.
Kulturell ist ihr Einfluss weiterhin enorm: Sie prägt Ästhetiken, Soundtrends und Diskurse – etwa rund um Feminismus, Schwarze Identität oder LGBTQIA+?Sichtbarkeit im Mainstream. Deutsche Künstler:innen aus Pop, Rap und R&B nennen sie immer wieder als Referenz, sei es wegen ihres Perfektionsanspruchs, ihrer Live?Power oder ihrer Fähigkeit, Businessentscheidungen strikt unter eigener Kontrolle zu halten.
Was sollten deutsche Fans bei Reisen zu internationalen Beyoncé-Shows beachten?
Falls Deutschland erst später oder gar nicht auf einer kommenden Tour landet, denken viele über Trips in andere Länder nach – etwa nach Paris, London, Amsterdam oder Warschau. Dabei helfen ein paar Basics:
- Frühzeitige Planung: Flug- und Zugpreise steigen massiv, sobald Tourdaten publik sind. Wer flexibel ist, kann mit Zügen oder günstigen Airlines sparen.
- Lokale Ticketportale: In manchen Ländern laufen Verkäufe über nationale Anbieter – informiere dich rechtzeitig über Registrierung und Zahlungsoptionen.
- Reisedokumente & Einreise: Innerhalb der EU ist das unkompliziert, bei UK oder USA gelten eigene Regeln. Rechtzeitig prüfen, ob Pass oder Visum nötig ist.
- Übernachtung: Stadionatmosphäre ist laut und spät – plane Hotels in erreichbarer Nähe der Venue oder mit guter ÖPNV?Anbindung.
- Community nutzen: In Fanforen, Telegram- oder Discord-Gruppen vernetzen sich Leute, um Unterkünfte zu teilen oder gemeinsam anzureisen. Das senkt Kosten und erhöht die Sicherheit.
Viele deutsche Fans berichten, dass Auslands?Shows ihren eigenen Reiz haben: andere Stadien, andere Crowd?Stile, aber derselbe Moment, wenn die Lichter ausgehen und die ersten Akkorde starten. Wer Beyoncé wirklich live erleben will, entscheidet sich manchmal bewusst für diesen "Tour-Tourismus".
Wie bleibe ich seriös informiert, ohne auf jeden Leak hereinzufallen?
In Zeiten von Fake-Screenshots, KI-generierten "Ankündigungsvideos" und manipulierten Websites ist Medienkompetenz entscheidend. Ein paar Leitlinien helfen:
- Priorisiere offizielle Quellen: Beyoncés eigene Social?Kanäle, ihre Website, große Ticketanbieter.
- Auf Medienmarken achten: Ernstzunehmende Musik? oder Kulturmedien überprüfen Informationen, bevor sie sie rausgeben.
- Screenshots hinterfragen: Ein einzelner WhatsApp?Shot oder ein vermeintlicher Invoice?Leak sind kein Beweis.
- Datum und Kontext prüfen: Manchmal werden alte Infos recycelt und als "neu" verkauft.
- Community nutzen, aber kritisch bleiben: Reddit & TikTok liefern Hinweise, aber keine Garantien. Wichtig ist, Theorien als solche zu erkennen.
Wer diese Punkte berücksichtigt, kann den Hype genießen, ohne in jede Falle zu laufen – und ist bereit, sobald echte News zu Deutschlanddaten eintreffen.
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