Ausfallschritt mit Rotation wird 2026 zum Fitness-Gamechanger
03.01.2026 - 16:10:12Ein einfacher Ausfallschritt mit Drehung dominiert die Fitness-Trends zu Jahresbeginn. Das Magazin Fit For Fun und andere Experten kürten die Übung zum Must-do für funktionelle Mobilität und Hüftgesundheit. Sie gilt als ideale Antwort auf den modernen Sitz-Lebensstil.
Der Fokus verschiebt sich damit klar: weg von reiner Ästhetik, hin zu Longevity und alltagstauglicher Bewegung. Die Kombination aus Beinkraft, Dehnung und Rumpfrotation trifft den Nerv der Zeit.
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Warum diese Übung jetzt alle machen
Die Aufmerksamkeit kommt nicht von ungefähr. Bereits vor dem Jahreswechsel deuteten Magazine wie Women‘s Health an, dass „Mobility“ das Schlagwort 2026 werden würde. Der Ausfallschritt mit Rotation vereint genau das, was aktuell gefragt ist.
- Sie bekämpft die Sitz-Folgen: Die Übung dehnt verkürzte Hüftbeuger und mobilisiert eine steife Brustwirbelsäule – beides typische Probleme durch langes Sitzen.
- Sie trainiert das Nervensystem mit: Im Gegensatz zu isolierten Dehnungen simuliert die komplexe Bewegung reale Alltagsabläufe und schult das Körperbewusstsein.
- Sie ist eine Lebensversicherung: Verbesserte Hüftmobilität und Balance dienen der Sturzprophylaxe und erhalten die Gehfähigkeit im Alter.
So geht der biomechanische Booster richtig
Die Übung ist mehr als ein klassischer Ausfallschritt. Die seitliche Rotation des Oberkörpers macht den Unterschied und intensiviert die Wirkung.
Die korrekte Ausführung in drei Schritten:
- Stabiler Stand: Beginnen Sie hüftbreit. Machen Sie mit einem Bein einen großen Schritt nach vorn und senken Sie das hintere Knie kontrolliert ab.
- Kontrollierte Drehung: In der tiefen Position drehen Sie den Oberkörper zur Seite des vorderen Beins. Die Bewegung kommt aus der Brustwirbelsäule.
- Zurück zur Mitte: Drehen Sie den Rumpf zurück zur Mitte und drücken Sie sich kraftvoll in den Stand.
Zwei häufige Fehler, die Sie vermeiden sollten:
- Das Hohlkreuz: Spannen Sie die Bauchmuskulatur aktiv an, um ein Hohlkreuz und eine Belastung des unteren Rückens zu verhindern.
- Das Einknicken: Achten Sie darauf, dass das Knie des vorderen Beins stabil bleibt und nicht nach innen kippt.
Ein Trend, der die Fitness-Branche umkrempelt
Die Popularität dieser Übung steht für einen größeren Wandel. High-Intensity-Training (HIIT) wird zunehmend durch „High-Quality Movement“ ergänzt.
Fitnessstudios passen ihre Kurspläne an: „Mobility Flows“ oder „Functional Strength“-Klassen verdrängen langsam die klassischen Bauch-Beine-Po-Stunden. Sportwissenschaftler begrüßen diesen Shift zu mehrdimensionalen, freien Bewegungen.
Was erwartet uns noch in 2026? Experten rechnen damit, dass Variationen der Übung mit Zusatzgewichten populärer werden. Wearables könnten bald sogar die Qualität der Rotation messen und Feedback geben. Für alle Freizeitsportler gilt in diesem Jahr: Qualität schlägt Quantität.


