Arctic, Monkeys

Arctic Monkeys schocken die Fanbase: Kommt nach der langen Funkstille endlich neues Material?

13.01.2026 - 15:16:24

Arctic Monkeys sind wieder überall in den Feeds – aber live herrscht Funkstille. Was läuft bei Alex Turner & Co., welche Songs gehen gerade viral und wie stehen die Chancen auf neue Tourdaten?

Arctic Monkeys: Alles, was du jetzt über Songs, Tour-Hoffnung & die Story wissen musst

Arctic Monkeys sind mal wieder überall: Auf TikTok, in Memes, in Nostalgie-Playlists – aber was ist mit neuer Musik, Tourdates und frischen Live-Erlebnissen?

Die Band hält sich gerade extrem bedeckt, während die Fanbase zwischen Gänsehaut-Nostalgie und ungeduldiger Vorfreude schwankt. Zeit für ein Update: Wo stehen die Jungs aus Sheffield 2026 wirklich – und lohnt es sich, jetzt schon auf Tickets zu lauern?

Das läuft gerade auf Repeat: Die aktuellen Hits

Auch ohne brandneuen Release dominieren ein paar Arctic Monkeys-Tracks gerade wieder Playlists, Radio und Social-Feeds – vor allem dank TikTok-Sounds, Edit-Trends und Fan-Content.

  • "Do I Wanna Know?"
    Dieser Song ist einfach nicht totzukriegen. Der schleppende Beat, die Gitarrenlinie, die jeder nach 2 Sekunden erkennt – pure Gänsehaut. Auf TikTok laufen dazu Slow-Edits, POV-Videos und Late-Night-Vibes in Dauerschleife. Ein Ohrwurm, der sich nicht mehr abmeldet.
  • "505"
    Der ultimative Fan-Favorit – vor allem live ein zerstörerischer Moment. Der Track ist seit Jahren ein viraler Hit, gerade wieder in unzähligen Edits zu sehen: melancholische Szenen, Konzertclips, Beziehungsdrama – "505" ist der Soundtrack für alles, was weh tut und gleichzeitig süchtig macht.
  • "I Wanna Be Yours"
    Aus dem Album AM, aber gefühlt ein komplett eigenes Universum. Der Song wird auf Social Media zur Liebeserklärung, zum Trauer-Edit, zum Tattoo-Inspo – und läuft heimlich in Dauerschleife in Millionen Kopfhörern. Ultra simple, ultra direkt, maximal Gänsehaut.

Dazu kommen immer wieder neu entdeckte Perlen wie "R U Mine?" oder ältere Tracks aus der Favourite Worst Nightmare-Ära, die durch Edits und Live-Clips wieder nach oben gespült werden. Die Vibes: eine Mischung aus Indie-Rock-Throwback und "Diese Band hat mein Teenager-Ich geprägt".

Das Netz feiert: Arctic Monkeys auf TikTok & Co.

Arctic-Monkeys-Fans sind gerade extrem aktiv. Die einen posten alte Konzertvideos, die anderen träumen laut von neuer Tour – und zwischendrin explodieren bestimmte Songs als TikTok-Sound.

Auf TikTok dominieren:

  • Slow- und Reverb-Edits von "Do I Wanna Know?" und "505"
  • Mood-Videos zu Regen, Nachtfahrten, Zigarettenlicht und Neon-Straßen
  • Live-Clips von früheren Touren, bei denen alle die Lyrics schreien

Auf YouTube werden unterdessen alte Live-Sets, Festivalauftritte und Studio-Sessions wieder hochgespült. Viele Fans entdecken die Band gerade erst neu – andere fühlen sich straight in ihre Schulzeit zurückkatapultiert.

Willst du sehen, was die Fanbase gerade postet? Hier geht's zum Hype:

Der Vibe in der Fanbase: viel Nostalgie, viel "Bring back the AM-Tour" – und gleichzeitig Hoffnung, dass die Band bald das nächste Kapitel aufschlägt.

Erlebe Arctic Monkeys live: Tour & Tickets

Jetzt der Punkt, der alle nervös macht: Live-Erlebnis. Wann können wir Alex Turner & Co. endlich wieder auf der Bühne erleben?

Aktuell sieht es so aus: Auf der offiziellen Seite der Band sind derzeit keine neuen Tourdaten oder Konzerte angekündigt. Keine Festival-Announcements, keine Club-Tour, kein großer World-Tour-Plan, der schon öffentlich wäre.

Damit du trotzdem nichts verpasst, gilt:

  • Check regelmäßig die offizielle Live-Seite der Band
  • Trag dich bei Ticketplattformen für Benachrichtigungen ein
  • Folge Fan-Accounts, die Tour-Leaks und Gerüchte posten

Der wichtigste Link, um up to date zu bleiben:

Hier aktuelle Infos & mögliche Tickets checken

Wenn neue Dates droppen, wird es sehr schnell gehen: Tickets sichern, bevor die Nostalgie-Welle alles in Minuten ausverkauft.

Wie alles begann: Die Story hinter dem Erfolg

Bevor Arctic Monkeys zur Indie-Rock-Legende wurden, waren sie einfach eine Gruppe Teenager aus Sheffield, die Gitarren mochten und Demos an Freunde verteilten. Der Rest ist eine der krassesten Internet-Erfolgsstories der 2000er.

Die Kurzfassung:

  • Die Band gründet sich Anfang der 2000er in Sheffield. Statt auf große Labels zu warten, verteilen sie ihre Songs als kostenlose Demos – später landen die Tracks über das Netz bei immer mehr Leuten.
  • Mit dem Debütalbum Whatever People Say I Am, That's What I'm Not schießen Arctic Monkeys durch die Decke. Das Album wird zum Rekord-Debüt in UK, mehrfach ausgezeichnet und liefert Hymnen wie "I Bet You Look Good on the Dancefloor".
  • Es folgen Alben wie Favourite Worst Nightmare, Humbug und Suck It and See – die Band entwickelt sich weiter, wird dunkler, experimenteller, aber verliert nie ihren Wiedererkennungs-Sound.
  • Mit AM landet die Band 2013 ihren ganz großen globalen Durchbruch. Songs wie "Do I Wanna Know?", "R U Mine?" und "Why'd You Only Call Me When You're High?" laufen weltweit im Radio, in Clubs, in Serien – ein modernes Klassiker-Album, vielfach ausgezeichnet und millionenfach verkauft/gestreamt.
  • Später schlägt die Band mit Alben wie Tranquility Base Hotel & Casino und The Car eine künstlerischere Richtung ein: weniger Stadion-Riffs, mehr cineastische, atmosphärische Sounds, Lounge-Vibes, Retro-Ästhetik. Die Fanbase diskutiert, aber die Band bleibt aufregend.

Über die Jahre sammeln Arctic Monkeys unzählige Awards, Platin- und Gold-Auszeichnungen und headlinen große Festivals. Gleichzeitig haben sie es geschafft, nicht zum reinen Nostalgie-Act zu werden – jede Phase klingt anders, aber immer eindeutig nach ihnen.

Fazit: Lohnt sich der Hype?

Du fragst dich, ob du dich in 2026 noch mit Arctic Monkeys beschäftigen sollst, obwohl gerade keine neue Tour draußen ist? Die Antwort ist: Ja, absolut.

Wenn du auf Gänsehaut-Melodien, düstere Nachtfahrten-Sounds, cleveren Indie-Rock und eine Fanbase stehst, die jede Textzeile auswendig kann, führt kein Weg an dieser Band vorbei. Die alten Hits sind alles andere als verstaubt – sie klingen eher so, als wären sie genau für jetzt gemacht.

Für langjährige Fans heißt das gerade: Nostalgie genießen, Live-Clips wiederentdecken, Playlists bauen – und aufmerksam bleiben, was neue Ankündigungen angeht. Die Band war nie eine, die jeden Monat irgendwas rausballert. Wenn etwas kommt, dann sitzt es.

Für neue Hörer:innen: Fang mit AM an, arbeite dich dann zurück zum rohen Frühwerk und danach in die neueren, experimentelleren Alben. So bekommst du die komplette Entwicklung mit – vom Indie-Club bis zur eleganten Weltraum-Lounge.

Und wenn irgendwann wieder Tourdates fallen, weißt du, was zu tun ist: Tickets sichern, bevor der Rest des Internets denselben Plan hat.

@ ad-hoc-news.de | 00000 ARCTIC