Apple: Siri-Revolution mit Googles KI-Modellen steht bevor
02.02.2026 - 01:52:12Apple will seinen digitalen Assistenten Siri mit Googles Gemini-KI grundlegend erneuern. Die Integration soll Ende Februar vorgestellt werden und tiefgreifende persönliche Kontext-Funktionen bringen.
Die Tech-Riesen gehen einen überraschenden Weg: Apple nutzt die KI-Technologie seines größten Konkurrenten Google, um Siri endlich auf das Niveau moderner Chatbots zu heben. Diese strategische Partnerschaft, die Medienberichten zufolge rund eine Milliarde Euro pro Jahr wert ist, soll Apples Rückstand im KI-Rennen wettmachen. Der neue Siri wird voraussichtlich Herzstück des kommenden iOS 26.4-Updates.
Persönlicher Kontext und Bildschirm-Verständnis
Die Neuerung verspricht einen Quantensprung. Siri soll künftig nicht nur Befehle ausführen, sondern die Absichten des Nutzers verstehen. Möglich macht das die neue „Personal Context“-Funktion. Sie erlaubt Siri den sicheren Zugriff auf persönliche Daten in Apps wie Mail, Nachrichten und Kalender.
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Ein Beispiel: Sie suchen ein Rezept, das eine Freundin geschickt hat. Statt manuell in Chats und E-Mails zu wühlen, fragen Sie einfach Siri. Der Assistent durchsucht beides und liefert das Ergebnis. Eine zweite Schlüsselfunktion ist die „On-Screen Awareness“. Siri versteht, was gerade auf dem Display zu sehen ist.
Erhalten Sie eine neue Adresse per Nachricht, genügt der Befehl: „Füge diese Adresse zum Kontakt hinzu.“ Siri erledigt den Rest. Diese Fähigkeiten stellte Apple bereits auf der Entwicklerkonferenz WWDC 2024 in Aussicht. Technische Hürden verzögerten die Umsetzung – bis jetzt.
Googles Gemini als heimlicher Motor
Hinter der neuen Intelligenz steckt Googles leistungsstarkes Gemini-KI-Modell. Apple entschied sich nach internen Tests gegen Angebote von OpenAI oder Anthropic. Ein maßgeschneidertes Gemini-Modell mit 1,2 Billionen Parametern bildet die Basis für Apples eigene Foundation Models.
Doch wie passt das zu Apples strengem Datenschutz-Versprechen? Das Unternehmen betont seinen „Apple Intelligence“-Ansatz: Einfache Anfragen verarbeitet das iPhone lokal. Für komplexe Rechenaufgaben nutzt Apple seine „Private Cloud Compute“-Server. Daten sollen dort weder gespeichert noch für Apple einsehbar sein.
Rollout in zwei Phasen: Erst der Anfang
Die Einführung erfolgt etappenweise. Nach der Vorstellung Ende Februar folgt eine Beta-Version für Entwickler. Die öffentliche Freigabe für alle Nutzer ist für März oder Anfang April 2026 geplant.
Dieses Update ist nur Phase eins. Unter dem Codenamen „Campos“ arbeitet Apple bereits an der nächsten Stufe. Sie soll auf der WWDC im Juni 2026 mit iOS 27 präsentiert werden. Diese Architektur ist für das Chatbot-Zeitalter konzipiert und ermöglicht natürliche, anhaltende Dialoge – ähnlich wie bei ChatGPT.
Getrieben wird sie von einer noch leistungsfähigeren KI-Generation, den Apple Foundation Models Version 11. Die Botschaft ist klar: Apple will im globalen KI-Wettlauf nicht nur aufholen, sondern langfristig eine Führungsposition erlangen. Die Partnerschaft mit Google ist dafür der entscheidende erste Schritt.
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