Apple plant günstiges MacBook mit iPhone-Chip
20.01.2026 - 00:09:12Apple könnte noch in diesem Monat ein neues, erschwingliches MacBook vorstellen – angetrieben von einem iPhone-Prozessor. Mit einem Preis von unter 800 Euro würde der Tech-Riese direkt den Markt für Chromebooks und günstige Windows-PCs angreifen. Parallel sollen neue High-End-MacBook Pro Modelle mit M5-Chips erscheinen.
Das Gerücht elektrisiert die Branche: Apple arbeitet angeblich an einem Einstiegs-MacBook für deutlich unter 1.000 Dollar. Konkrete Schätzungen nennen einen Preis zwischen 599 und 799 Dollar (umgerechnet etwa 550 bis 730 Euro). Damit würde Apple eine Lücke im eigenen Portfolio schließen, die bisher vor allem Google mit seinen Chromebooks füllt.
Für Schüler, Studierende und Gelegenheitsnutzer war ein Mac bislang oft zu teuer. Ein günstiges Modell könnte als Einstiegsdroge in das Apple-Ökosystem wirken. Analysten rechnen mit einem Absatz von fünf bis sieben Millionen Einheiten allein 2026. Das wäre ein klarer Angriff auf die Dominanz von Chromebooks im Bildungssektor.
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A18 Pro Chip: Der Schlüssel zum niedrigen Preis
Der größte Kniff: Apple soll erstmals einen iPhone-Prozessor in einem MacBook verbauen. Konkret wird der A18 Pro-Chip aus dem iPhone 16 Pro gehandelt. Diese ungewöhnliche Maßnahme ist der Schlüssel zur Kostensenkung.
Durch die Nutzung der riesigen Produktionsvolumen für Mobilchips spart Apple erheblich. Interne Tests sollen gezeigt haben, dass aktuelle A-Chips die Leistung des immer noch respektablen M1 erreichen oder übertreffen können. Für typische Aufgaben wie Surfen, Streaming und Textverarbeitung wäre das mehr als ausreichend. Ein weiterer Vorteil: Die bekannte Energieeffizienz der A-Chips verspricht eine herausragende Akkulaufzeit.
Design: Wiederverwertung und bunte Farben
Äußerlich könnte das Budget-MacBook an alte Zeiten erinnern. Um Kosten zu sparen, soll Apple ein Gehäuse aus der Ära der MacBooks von 2015-2017 oder des alten MacBook Air wiederverwenden. Das Display wird wohl ein einfaches LCD-Panel mit etwa 12,9 oder 13 Zoll sein – ohne High-End-Features wie Mini-LED.
Auffälliger wird die Farbpalette: Wie bei den bunten iMacs soll das neue MacBook in Silber, Blau, Rosa und Gelb erhältlich sein. Diese fröhlichen Farben würden es klar von den seriösen MacBook Air- und Pro-Modellen abgrenzen und seine Zielgruppe ansprechen.
Doppelstrategie: Angriff auf alle Fronten
Die gleichzeitige Ankündigung von günstigen und High-End-Modellen ist kein Zufall. Es ist eine klassische Zangenbewegung. Während die neuen 14- und 16-Zoll MacBook Pro Modelle mit M5 Pro und M5 Max Profis beeindrucken sollen, erobert das Budget-Modell den Massenmarkt.
Erstmals könnte ein MacBook sogar mit 5G-Mobilfunk ausgestattet sein. Die Strategie zeigt, dass Apple das riesige Potenzial unterhalb der Premium-Klasse erkannt hat. Die Grenzen zwischen Mobil- und Desktop-Hardware verschwimmen.
Ein neues Kapitel für den Mac
Sollten sich die Gerüchte bewahrheiten, markiert dies eine der größten strategischen Weichenstellungen bei Apple seit über einem Jahrzehnt. Ein MacBook für unter 800 Euro mit macOS, Apple-Qualität und solider Alltagsleistung könnte die Erwartungen an Einstiegs-Notebooks neu definieren.
Der Launch wird für die erste Jahreshälfte 2026 erwartet, möglicherweise sogar im Januar oder Februar. Alle Blicke richten sich nun auf Cupertino. Ein gelungener Start könnte nicht nur Marktanteile bringen, sondern eine ganz neue Generation von Nutzern für den Mac gewinnen.
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