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Apple MacBook Air mit M1-Chip stürzt auf Rekordtief von 389 Euro

06.02.2026 - 07:54:11

Generalüberholte Apple-Laptops mit M1-Chip erreichen ein historisches Preistief und setzen neue Maßstäbe im Budgetsegment für Einsteiger und Gelegenheitsnutzer.

Ein Apple-Laptop für den Preis eines Einsteiger-Tablets: Der MacBook Air mit dem revolutionären M1-Chip ist bei einem Dritthändler auf nur noch 389 Euro gefallen. Das historische Tief macht das fünf Jahre alte Modell zur überraschenden Geheimwaffe im Budget-Segment.

Ein historischer Preissturz

Der Rekordpreis wird vom Händler VIPOutlet über Walmart Marketplace angeboten. Für 389 Euro erhalten Käufer das 13-Zoll-Modell in der Basisausstattung mit 8 GB Arbeitsspeicher und einer 256 GB SSD. Die Geräte werden als „Open Box: Excellent“ oder generalüberholt gelistet. Ein ähnliches Angebot findet sich bei Best Buy, wo generalüberholte M1 MacBook Airs mit Garantie für 399,99 Euro angeboten werden.

Der Preis unter 400 Euro für einen Apple-Laptop ist ein Novum. Er positioniert das ehemalige Premium-Gerät plötzlich in direkter Konkurrenz zu neuen Windows-Laptops und Chromebooks der unteren Mittelklasse. Damit fällt die sogenannte „Apple-Steuer“ für viele Interessenten weg.

Warum der M1-Chip 2026 noch überzeugt

Als Apple den M1-Chip Ende 2020 vorstellte, revolutionierte er die Branche. Die Abkehr von Intel-Prozessoren brachte eine bis dahin unerreichte Kombination aus Leistung und Energieeffizienz. Auch heute, mit Nachfolgern wie dem M4 auf dem Markt, bleibt der M1 für die meisten Alltagsaufgaben mehr als ausreichend.

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Das Gerät meistert Webbrowsing, Videostreaming und Office-Anwendungen flüssig. Sein lautloser, fanloser Betrieb und die herausragende Akkulaufzeit – oft für einen ganzen Tag – sind Premium-Merkmale, die in dieser Preisklasse selten sind. Für Studierende, Berufseinsteiger oder Gelegenheitsnutzer bietet es damit ein überzeugendes Gesamtpaket.

Druck auf den gesamten Budget-Markt

Dieser Preissturz verändert die Spielregeln im Einsteigermarkt. Käufer stehen vor einer neuen Wahl: ein neues Gerät aus Plastik mit einfachem Betriebssystem oder ein generalüberholtes MacBook Air aus Aluminium mit macOS.

Der Deal unterstreicht auch den enormen Preissprung zu aktuellen Modellen. Der neueste MacBook Air mit M4-Chip beginnt bei etwa 850 Euro – mehr als dem Doppelten. Das schafft eine klare Hierarchie: Der M1-Air wird zum ultra-günstigen Einstieg in Apples Ökosystem, während die neueste Generation für Höchstleistungen reserviert bleibt.

Hintergründe und Marktauswirkungen

Das Preisphänomen hat mehrere Ursachen. Apple hat das Modell offiziell eingestellt. Händler wie VIPOutlet räumen nun Restbestände ab. Zum Vergleich: In Apples eigenem Store für generalüberholte Ware kostet das gleiche Modell derzeit 589 Euro.

Die Strategie hat weitreichende Folgen. Sie macht Premium-Technologie für ein breiteres Publikum zugänglich und verlängert die Lebensdauer hochwertiger Geräte. Für Apple könnte ein Zustrom neuer Nutzer in das macOS- und iCloud-Ökosystem langfristig Umsätze mit Diensten bringen. Für die Konkurrenz setzt die anhaltende Leistungsstärke des M1-Chips zu diesem Preis neue Maßstäbe.

Ein neuer Wertmaßstab entsteht

Das Rekordtief setzt einen neuen Benchmark für Preis-Leistung. Es zeigt, dass ältere Premium-Geräte neuen Billigprodukten oft überlegen sein können. Dieser Trend könnte das Kaufverhalten nachhaltig verändern und generalüberholte Ware als nachhaltige Alternative etablieren.

Der 389-Euro-MacBook Air ist mehr als eine Sonderaktion. Er ist ein Signal eines reiferen Marktes, in dem Langlebigkeit und Leistung pro Euro selbst für budgetbewusste Käufer entscheidend werden. Die Konkurrenz muss nun nachziehen – eine gute Nachricht für alle Verbraucher.

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