Apple iMac: Der neue Maßstab für All-in-One-Desktops mit M4 Chip und Apple Intelligence
05.02.2026 - 21:34:35Ein Blick genügt – und der neue Apple iMac zieht alle Blicke magisch an. Wer einmal das filigrane Gehäuse, die intensiven Farben und das brillante 4.5K-Retina-Display des aktuellen iMac erlebt hat, versteht sofort: Hier kommen Innovation und Ästhetik auf faszinierende Weise zusammen. Kein Wunder, dass der Apple iMac seit Jahren nicht nur bei Kreativen, sondern auch bei anspruchsvollen Home-Usern und Profis so beliebt ist. Doch wird der iMac seinem Ruf als bestes All-in-One-System mit der neuen M4-Generation tatsächlich gerecht? Kann er die Zukunft der Desktop-Computer neu definieren?
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Mit dem Modellwechsel hebt Apple die iMac-Reihe erneut auf ein neues Leistungsniveau. Herzstück ist der von Grund auf neu designte Apple M4 Chip, der nicht nur die Geschwindigkeit, sondern vor allem auch die KI-Fähigkeiten des Rechners massiv steigert. Frühere Generationen – allen voran der iMac mit M1 – galten bereits als Benchmark für flüssige Bedienung. Der neue M4 aber verspricht, wie von Branchenkennern früh spekuliert, eine Performance, die sogar komplexe Bild- und Videobearbeitung meistert und dabei fast schon spielerisch bleibt. Laut ersten Einschätzungen aus der Szene arbeitet der neue Apple iMac bis zu 2,1-mal schneller bei kreativen Workflows als sein Vorgänger mit M1 – gegenüber den letzten Intel-basierten Modellen ist von einem bis zu sechsmaligen Tempozuwachs die Rede.
Der Sprung in die neue Generation zeigt sich auch in der KI-Integration: Apple Intelligence ist tief in das System verwoben und ermöglicht zahlreiche Funktionen – vom intelligenten Verfassen und Überarbeiten von Texten über kreative Bildgenerierung bis hin zur ultraschnellen KI-gestützten Bildsuche. Besonders bemerkenswert: Apple legt höchsten Wert auf Privatsphäre. Die Verarbeitung läuft direkt auf dem Gerät, sensible Daten verlassen den iMac nicht, und sogar komplexere Anfragen werden geschützt über Private Cloud Compute durchgeführt. Ein Ansatz, der bei Datenschutzexperten für Anerkennung sorgt.
Das beginnt bereits bei den Alltagsaufgaben: Texte lassen sich mit einem Klick zusammenfassen oder stilistisch umschreiben, Fotos smarter suchen oder Marketingmaterialien gestalten. Während Apple Computer seit jeher als Arbeitsmaschinen für Designer galten, spricht dieser iMac gezielt auch Power-User in Homeoffice und Business-Umfeldern an. Die Integration von iPhone-Mirroring etwa bringt das Handy auf den großen Bildschirm – inklusive direkter Steuerung, Drag-and-Drop und vollwertigem App-Zugriff. Wer zwischen iPhone und iMac wechselt, profitiert von Continuity-Features, der universellen Zwischenablage oder der Möglichkeit, Dokumente nahtlos zu scannen.
Im Zentrum steht weiterhin das großartige 24-Zoll-Retina-Display mit 4.5K-Auflösung und satten 500 Nits Helligkeit. Farben wirken lebendig, Details gestochen scharf – Medien-Analysten loben das Display bereits als Maßstab im Segment. Neu ist die Option auf nano-texturiertes Glas, das störende Reflexionen auch in hellen Umgebungen unterdrückt. Für Audio und Video hat Apple nachgelegt: Die 12-Megapixel „Center Stage“-Kamera sorgt durch Auto-Framing dafür, dass die sprechende Person stets im Mittelpunkt bleibt – perfekt für Hybrid-Meetings, Online-Unterricht oder Content-Produktion. Die sechs Lautsprecher samt Spatial Audio und Dolby Atmos beeindrucken mit cineastischem Raumklang, und dabei ist das Design selbst im Lautlos-Modus elegant zurückhaltend.
Ein „Nebenschauplatz“, der immer mehr Bedeutung gewinnt: Nachhaltigkeit. Beim neuen iMac bestehen Standfuß und Gehäuse aus recyceltem Aluminium, und das gesamte Gerät wird mit bis zu 20 Prozent erneuerbarer Energie produziert. Die Verpackung ist komplett faserbasiert, plastikfrei und vollständig recycelbar.
Interessant für professionelle Anwender und ambitionierte Privatnutzer: Mit bis zu vier Thunderbolt-4-Ports, Wi?Fi 6E und der Option, mehrere externe 6K-Displays anzuschließen, dehnt der Apple iMac seine Vielseitigkeit deutlich aus. Die neuen Magic-Zubehörteile – Maus, Trackpad und Keyboard nun endlich mit USB-C – runden das Erlebnis ab. Touch ID am Keyboard sorgt für bequeme und sichere Logins, App-Downloads und Zahlungen.
Doch lohnt sich der Umstieg jetzt? Nach ersten Eindrücken, die aus der Fachpresse durchsickern, markiert der neue Apple iMac mit M4 tatsächlich einen echten Generationensprung. Der Leistungsvorsprung etwa für Fotografie-Profis, Videoeditoren oder Power-User im Homeoffice ist deutlich spürbar. Die Integration von Apple Intelligence und das smarte Zusammenspiel mit iPhone und weiteren Apple Geräten macht den All-in-One-Computer zu einem vielseitigen Kraftpaket mit beeindruckender Zukunftssicherheit.
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