Alle reden wieder über The Strokes: Warum die New-York-Legenden jetzt dein nächster Ohrwurm-Lieferant sind
07.02.2026 - 09:00:24Du dachtest, The Strokes sind nur ein Nostalgie-Act aus Indie-Tumblr-Zeiten? Falsch gedacht. Die New-York-Legenden tauchen gerade wieder in Playlists, Serien-Soundtracks und TikTok-Edits auf – und zeigen, dass ihr Sound immer noch schneller kickt als jeder Algorithmus.
Ob du sie damals mit "Last Nite" entdeckt hast oder erst jetzt über einen viralen Clip stolperst: Die Strokes sind zurück in der Timeline – und das mit einer Kombi aus Retro-Vibe, Wohnzimmer-Party-Feeling und Gänsehaut-Gitarren, die dir nicht mehr aus dem Kopf gehen.
Das läuft gerade auf Repeat: Die aktuellen Hits
Auf Streaming-Plattformen und in Fan-Playlists dominieren nach wie vor die großen Klassiker – aber genau das zeigt, wie zeitlos der Sound von The Strokes ist.
- "Last Nite" – der ultimative Indie-Ohrwurm. Simpler Riff, lässiger Gesang, Refrain zum Mitschreien. Der Song läuft auf Partys immer noch, als wäre er gerade erst erschienen.
- "Reptilia" – hier gibt es puren Adrenalin-Rock. Schnelle Drums, treibender Bass, Gitarren, die direkt unter die Haut gehen. Perfekter Track, wenn du dich sofort wach fühlen willst.
- "Someday" – der bittersüße Feelgood-Song. Melancholische Zeilen, aber sommerlicher Vibe. Der Soundtrack für Nachtfahrten, Parkbank-Talks und jede Coming-of-Age-Montage in deinem Kopf.
Dazu kommen neuere Fan-Favoriten wie "The Adults Are Talking", die zeigen, dass The Strokes ihren typischen Lo-Fi-Charme behalten haben – nur mit noch mehr Feinschliff und moderner Produktion. Der Vibe: Cool, unaufgeregt, aber maximal catchy.
Das Netz feiert: The Strokes auf TikTok & Co.
The Strokes sind das perfekte Futter für Edits, Aesthetic-Clips und Retro-Videos. Oldschool-Videomaterial, verrauschte Konzertaufnahmen, dazu dieser unverwechselbare Sound – fertig ist der virale Moment. Vor allem "Reptilia" und "Last Nite" tauchen immer wieder in Trend-Sounds auf.
Willst du sehen, was die Leute sagen? Hier geht's zu den echten Meinungen:
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Auf TikTok lieben Fans vor allem den Mix aus Melancholie und Coolness. Ein paar Zeilen aus "Someday" über einen Soft-Grunge-Clip, ein wilder Konzert-Moshpit mit "Reptilia" darunter, oder POV-Videos mit "The Adults Are Talking" – die Songs funktionieren wie Soundtracks für jede Stimmung.
Auf Reddit und in Foren ist der Vibe: Nostalgie plus Vorfreude. Ältere Fans erinnern sich an Clubshows und Festival-Gänsehaut, während jüngere User die Band gerade erst entdecken und fragen: "Wie konnte mir das so lange entgehen?" Viele hoffen auf neue Musik – und vor allem auf mehr Live-Auftritte.
Erlebe The Strokes live: Tour & Tickets
Das Wichtigste zuerst: Aktuell sind auf der offiziellen Bandseite keine neuen Tourdaten oder Deutschland-Konzerte gelistet. Wenn du also gerade nach ganz konkreten Terminen und Städten suchst, musst du dich leider noch ein wenig gedulden.
Aber: Wenn The Strokes touren, passiert das selten leise. Die Shows sind bekannt dafür, dass sie diesen "kleiner Club, große Legende"-Vibe mitbringen – selbst auf Festivals. Die Mischung aus rauem Sound, Mitsing-Hooks und unaufgeregter Bühnenpräsenz sorgt für ein Live-Erlebnis, bei dem du dich fühlst, als wärst du mitten in einem verschwitzten New-York-Club gelandet.
Damit du kein Update verpasst, lohnt sich ein regelmäßiger Blick auf die offizielle Page:
Hier Tickets checken & Tour-News abgreifen
Zusätzlich kannst du große Ticket-Plattformen und lokale Veranstalter im Auge behalten – oft tauchen Festival-Bookings oder Headliner-Shows dort zuerst auf, bevor sie sich in deiner For-You-Page verbreiten.
Wie alles begann: Die Story hinter dem Erfolg
Bevor sie zum Indie-Soundtrack einer ganzen Generation wurden, waren The Strokes einfach eine Gruppe junger Typen aus New York, die Gitarren, zu enge Jeans und zu viel Energie hatten. Sie gründeten die Band Ende der 90er und spielten sich durch kleine Clubs, Proberäume und Underground-Szenen.
Der große Durchbruch kam mit dem Debütalbum "Is This It", das von der Presse als Wiederbelebung des Gitarrenrocks gefeiert wurde. Plötzlich waren The Strokes die coolste Band der Welt: Schrammel-Gitarren, schiefer Charme, null Interesse an Perfektion – genau das machte sie so echt.
Mit Hits wie "Last Nite", "Someday" und später "Reptilia" wurden sie zu Poster-Ikonen der Indie-Ära. Gold- und Platin-Auszeichnungen, Magazine-Titel, Festival-Headlines – ihr Einfluss ging weit über ihren eigenen Sound hinaus. Zahlreiche Bands, die du heute hörst, verweisen direkt auf The Strokes als Inspiration.
Später folgten weitere Alben, Experimente mit Synths, mal mehr, mal weniger Hype – aber die Band blieb immer sie selbst. Kein glattpolierter Pop, sondern eine Art kontrolliertes Chaos, das sich in rauen Vocals und verzerrten Gitarren spiegelt. Gerade das sorgt dafür, dass sich ihre Songs heute wieder frisch anfühlen, in einer Welt, in der vieles überproduziert klingt.
Ihr moderneres Material zeigt: Sie sind nicht im 2000er-Museum hängen geblieben. Stattdessen haben sie ihren Stil weitergedreht, ohne den Kern zu verlieren. Ergebnis: Perfekter Soundtrack für alle, die sich nach echten Bands, echten Instrumenten und ein bisschen Dreck im Mix sehnen.
Fazit: Lohnt sich der Hype?
Wenn du auf der Suche nach Ohrwürmern mit Charakter bist, führt an The Strokes eigentlich kein Weg vorbei. Ihre Klassiker fühlen sich an wie ein Best-of deiner liebsten Coming-of-Age-Filme – und ihre neueren Songs passen perfekt in jede aktuelle Playlist zwischen Bedroom-Pop und Alternative.
Für Neulinge: Starte mit "Last Nite", "Reptilia" und "Someday". Wenn du darauf hängenbleibst, tauch tiefer in die Alben ein und gönn dir Tracks wie "The Adults Are Talking". Die Mischung aus rotzigem Charme und Melodie sorgt für genau den Gänsehaut-Moment, den viele aktuelle Charts-Songs nicht mehr liefern.
Für langjährige Fans: Es lohnt sich, die Band wieder auf den Schirm zu holen. Alte Alben neu durchhören, auf Social Media stöbern, nach Live-Dates Ausschau halten – der Nostalgie-Faktor ist hoch, aber der Sound fühlt sich erstaunlich zeitlos an.
Und was ist mit dem Hype? Ja, er lohnt sich. Ob du sie im Kopfhörer entdeckst oder irgendwann wieder vor der Bühne stehst: The Strokes sind eine dieser Bands, bei denen du dir sagst – gut, dass ich sie (wieder) gefunden habe. Also: Playlist auf, Lautstärke hoch, und schon mal bereit machen, sobald es heißt: Tickets sichern.


