Tame, Impala

Alle reden wieder über Tame Impala: Kommt jetzt das große Comeback?

17.01.2026 - 20:43:07

Die Fanbase dreht durch: Neue Musik-Gerüchte, ewige Ohrwürmer und die Frage, ob Tame Impala bald wieder live auf der Bühne steht. Hier bekommst du den kompletten Überblick – ohne Filter.

Tame Impala ist zurück in deiner For You Page – und alle fragen sich: Was geht als Nächstes? Zwischen ewigen Ohrwürmern wie "The Less I Know The Better" und der immer lauter werdenden Sehnsucht nach neuem Stoff brodelt der Hype wieder richtig hoch. Zeit, das Ganze einmal klar für dich einzuordnen.

Du liebst psychedelische Vibes, melancholische Lyrics und Synth-Sounds, die dir sofort Gänsehaut verpassen? Dann führt gerade kein Weg an Tame Impala vorbei. Aber: Wie steht es um neue Songs, Tour-Pläne und den aktuellen Hype im Netz?

Das läuft gerade auf Repeat: Die aktuellen Hits

Auch wenn aktuell kein brandneues Studioalbum draußen ist, gibt es ein paar Tracks, die auf TikTok, in Playlists und in den Kommentaren immer wieder auftauchen – und einfach nicht loslassen.

  • "The Less I Know The Better" – der Dauerbrenner. Funkiger Bass, bittersüße Story, ein Refrain, der sich wie ein Ohrwurm in dein Hirn fräst. Auf TikTok wird der Track immer wieder für Edits, Liebesdrama und Nostalgie-Clips recycelt.
  • "Let It Happen" – acht Minuten Eskalation. Ein epischer Build-up, der dich von Null auf Trance katapultiert. Perfekt für Night-Drives, Festival-Flashbacks und alles, was nach "Kopfkino" schreit.
  • "Eventually" & "Borderline" – melancholische Pop-Momente mit psychedelischem Glow. Genau die Mischung aus bittersüßem Text und schwebendem Sound, die dir instant diese spezielle Tame-Impala-Gänsehaut gibt.

In den großen Playlists landen immer noch vor allem die Klassiker aus "Currents" und "The Slow Rush". Auf Reddit und in Fan-Foren diskutieren viele darüber, wie zeitlos die alten Tracks sind – und wie sehr neue Musik fehlt. Die Stimmung: Nostalgie + Ungeduld.

Das Netz feiert: Tame Impala auf TikTok & Co.

Tame-Impala-Songs sind längst Soundtrack für unzählige virale Clips. Von aesthetic Edits über Breakup-Storytimes bis hin zu Live-Mitschnitten – der Algorithmus liebt diese Vibes.

Vor allem "The Less I Know The Better" taucht ständig wieder auf: als Hintergrund für Softboy-Ästhetik, Coming-of-Age-Montagen und alles, was nach 2010er-Indie-Flashback klingt. Auch "Borderline" wird gern für verträumte City- oder Urlaubsvideos genutzt.

Willst du sehen, was die Fanbase gerade postet? Hier geht's zum Hype:

Auf Reddit ist der Vibe aktuell eine Mischung aus "Wir hören alles zum 100. Mal" und "Wann dropt Kevin Parker endlich neue Sachen?". Viele User schreiben, dass sie Tame Impala durch TikTok überhaupt erst entdeckt haben – und jetzt tief in den Alben versinken. Typischer Kommentar: "I came for the meme, stayed for the existential crisis."

Erlebe Tame Impala live: Tour & Tickets

Die große Frage: Wann können wir Tame Impala wieder live erleben? Aktuell gibt es auf der offiziellen Seite keine neuen, bestätigten Tourdaten und keine laufende Welttour, die frisch angekündigt wäre.

Frühere Auftritte – vor allem die Festival-Sets und Arena-Shows – werden aber immer noch als absolut legendäres Live-Erlebnis gehandelt: riesige Visuals, Lasershows, alles voller Nebel und dieser massive, warme Sound, der live noch fetter knallt als auf Platte.

Wichtig für dich: Wenn du kein neues Datum verpassen willst, solltest du regelmäßig den offiziellen Tour-Bereich checken. Dort tauchen neue Shows zuerst auf – bevor der Run auf die Tickets startet.

Auf Fan-Seiten und in Foren wird viel spekuliert, ob mit einem neuen Album direkt wieder eine große Tour kommt. Gesichert ist das bisher nicht – also: Erwartungen im Zaum halten, aber Benachrichtigungen an, Augen auf.

Wie alles begann: Die Story hinter dem Erfolg

Tame Impala ist im Kern das Projekt von Kevin Parker, einem australischen Musiker, der praktisch alles selbst macht: Songwriting, Produktion, viele Instrumente. Live steht da zwar eine komplette Band auf der Bühne, aber im Studio ist es ein One-Man-Mindtrip.

International auf dem Radar landete Tame Impala mit den Alben "Innerspeaker" und vor allem "Lonerism". Psychedelischer Rock, aber mit moderner Produktion – wenig Retro-Show, viel Gefühl. Das zog Kritiker und Indie-Fans gleichzeitig an, es hagelte Lobeshymnen und Awards-Nominierungen.

Der große Mainstream-Durchbruch kam mit "Currents". Plötzlich noch mehr Synths, mehr Pop, mehr Groove – und Hits wie "The Less I Know The Better", die inzwischen millionenfach gestreamt werden und auf fast jeder Indie- oder Alternative-Playlist landen. In mehreren Ländern gab es Gold- und Platinauszeichnungen, Festival-Headliner-Slots und jede Menge "Album des Jahres"-Listenplätze.

Mit "The Slow Rush" zementierte Tame Impala den Status als eine der wichtigsten Alternativ-Pop-Stimmen der 2010er und frühen 2020er. Ein Konzept rund um Zeit, Verlust und Veränderung – verpackt in butterweiche, detailverliebte Produktionen. Das Album spielte weltweit stark in den Charts und brachte weitere Award-Nominierungen.

Parallel dazu arbeitete Kevin Parker mit Stars aus Pop, Rap und R&B zusammen, tauchte als Songwriter/Producer in anderen Projekten auf und pushte so den Tame-Impala-Sound noch weiter in den Mainstream. Ergebnis: Eine Fanbase, die von Indie-Kids bis zu Pop- und TikTok-Fans reicht.

Fazit: Lohnt sich der Hype?

Wenn du auf Musik stehst, die gleichzeitig kopflastig und tanzbar ist, wirst du an Tame Impala kaum vorbeikommen. Die Songs sind perfekt, um nachts mit Kopfhörern wegzudriften – aber auch, um im Club oder auf Festivals komplett auszuflippen.

Selbst ohne brandneues Album oder frische Tourdaten liefert der Backkatalog genug Stoff, um dich für Wochen zu beschäftigen. Jeder Track ist voll mit kleinen Sounddetails, die du erst beim dritten oder vierten Hören richtig mitbekommst. Genau das sorgt für diese besondere Gänsehaut, wenn ein Drop oder Synth-Lick dich plötzlich unerwartet trifft.

Lohnt sich der Hype? Für Neulinge: ganz klar ja – fang mit "The Less I Know The Better", "Let It Happen" und ein paar Deep Cuts von "Lonerism" an. Für alte Fans: Die Nostalgie ist real, der Wunsch nach neuen Songs auch. Bis es soweit ist, kannst du dir deine eigene kleine Tame-Impala-Ära bauen: Playlists basteln, Live-Videos suchten, Fan-Theorien lesen.

Und wenn irgendwann die Meldung kommt, dass eine neue Platte oder Tour ansteht, weißt du genau, was zu tun ist: Tickets sichern, Lautstärke hoch, und ab in den nächsten psychedelischen Rausch.

@ ad-hoc-news.de