Fleetwood, Mac

Alle reden wieder über Fleetwood Mac: Warum dieser Kult-Sound gerade ein Comeback feiert

13.01.2026 - 15:39:27

Fleetwood Mac gehen auf TikTok viral, laufen im Radio rauf und runter und sorgen für pure Nostalgie-Gänsehaut. Warum der Hype zurück ist – und was das für Live-Erlebnisse und Ohrwürmer bedeutet.

Du dachtest, Fleetwood Mac wäre nur was für deine Eltern? Falsch gedacht. Die Kultband ist gerade wieder überall: in Serien, auf TikTok, in Playlists – und sorgt dafür, dass eine ganze Generation den Sound der 70er neu entdeckt.

Ob virale Clips, ikonische Break-up-Songs oder legendäre Live-Momente: Fleetwood Mac sind zurück im Gespräch – und zwar heftiger, als viele denken. Zeit, dir den ultimativen Überblick zu geben.

Das läuft gerade auf Repeat: Die aktuellen Hits

Auch wenn es keinen brandneuen Studio-Release gibt, bestimmte Songs von Fleetwood Mac brennen sich aktuell wieder als absoluter Ohrwurm in die Feeds und Playlists.

  • "Dreams" – Der wohl größte Viral-Hit der Band. Seit dem berühmten Skateboard-TikTok mit Cranberry-Juice ist der Track Dauergast in Reels, Edits und Nostalgie-Playlists. Sanfte Vocals, lässiger Groove, pure Gänsehaut.
  • "The Chain" – Wenn der Bass einsetzt, weiß jede Formel-1-Doku-Fan-Seele Bescheid. Dunkler, dramatischer Rock-Vibe, gebaut für Stadion-Momente und epische Live-Erlebnisse.
  • "Go Your Own Way" – Break-up-Hymne, Roadtrip-Soundtrack und Mitsing-Klassiker in einem. Gitarren nach vorne, Retro-Feeling ohne alt zu wirken – perfekt, wenn du Wut, Freiheit und Herzschmerz gleichzeitig fühlst.

Der Vibe? Eine Mischung aus Vintage-Rock, weichen Westcoast-Harmonien und bittersüßen Texten, die mehr Drama haben als jede TikTok-Beziehungsstory. Genau das macht die Songs so zeitlos – und so sharebar.

Das Netz feiert: Fleetwood Mac auf TikTok & Co.

Auf TikTok, Insta-Reels und YouTube-Shorts erleben Fleetwood Mac seit einiger Zeit ein echtes Comeback. Die Fanbase mischt sich: Die OG-Fans feiern Nostalgie, Gen Z und Alpha entdecken gerade zum ersten Mal, wie sehr dieser Sound ballert.

Typische Clips? Skateboard-Vibes zu "Dreams", Couple-Edits zu "Go Your Own Way", F1-Fanvideos zu "The Chain" und POV-Ästhetik mit Retro-Filter. Die Songs sind der perfekte Soundtrack für alles zwischen Heartbreak und Main-Character-Moment.

Willst du sehen, was die Fanbase gerade postet? Hier geht's zum Hype:

Auch auf Reddit und in Foren herrscht gerade ein Mix aus Nostalgie und Staunen: Jüngere Fans entdecken zum ersten Mal Alben wie "Rumours" oder "Tango in the Night" und nennen sie "no-skip records". Viele sprechen von einer Band, die sich "zeitlos" anfühlt, obwohl die Songs Jahrzehnte alt sind.

Erlebe Fleetwood Mac live: Tour & Tickets

Die vielleicht wichtigste Frage: Gibt es aktuell eine große Fleetwood Mac Tour, bei der du dir sofort Tickets sichern musst?

Der Stand: Aktuell sind auf der offiziellen Website der Band keine neuen, großen Tourdaten für Fleetwood Mac als komplette Gruppe gelistet.

Einzelne Mitglieder wie Stevie Nicks und Lindsey Buckingham sorgen immer wieder solo für Live-Momente – aber ein klassisches Full-Band-Tourplakat mit allen Fan-Favoriten ist im Moment nicht angekündigt.

Das bedeutet: Wenn du ein richtiges Live-Erlebnis mit Originalstimmen willst, lohnt es sich, die offiziellen Kanäle genau im Auge zu behalten. Große Comeback-Touren von Legenden werden heute oft kurzfristig gedroppt – und sind dann in Minuten ausverkauft.

Check hier regelmäßig die offiziellen Infos, ob neue Dates oder Special-Shows dazukommen:

Pro Tipp: Wenn du in Ticket-Shops oder bei Fan-Communities unterwegs bist, achte genau auf die Bezeichnungen – manchmal werden Tribute- oder Cover-Bands ähnlich beworben. Die echten Shows der Original-Mitglieder sind meistens deutlich teurer, dafür aber Gänsehaut pur.

Wie alles begann: Die Story hinter dem Erfolg

Die Story von Fleetwood Mac klingt wie ein Mix aus Rockstar-Märchen und Reality-Drama.

Gestartet sind sie in London als eher bluesige Band – benannt nach dem Drummer Mick Fleetwood und dem Bassisten John McVie. Erst später, als Stevie Nicks und Lindsey Buckingham dazu kamen, wurde der Sound poppiger, emotionaler – und weltberühmt.

Der große Durchbruch kam mit dem Album "Rumours". Ein absoluter Meilenstein: mehrfach Platin, Millionenverkäufe weltweit, bis heute Dauergast in Listen der "besten Alben aller Zeiten". Fun Fact: Während sie das Album aufnahmen, gingen Beziehungen innerhalb der Band in die Brüche – und genau dieses Chaos hörst du in den Songs.

Weitere Highlights:

  • "Fleetwood Mac" (1975) – Das erste Album mit Nicks & Buckingham, der Moment, in dem die Band vom Blues-Act zum Pop/Rock-Giganten wurde.
  • "Tango in the Night" (1987) – 80s-Vibes, Riesenhits wie "Everywhere" und "Little Lies". Für viele ist das das perfekte "Mum & Dad driving"-Album – inzwischen aber auch bei Gen Z im Fokus.
  • Zahlreiche Gold- und Platin-Auszeichnungen, Grammy-Awards und die Aufnahme in die Rock and Roll Hall of Fame haben den Legendenstatus zementiert.

Was Fleetwood Mac von vielen anderen Classic-Rock-Acts unterscheidet: Die Songs klingen auch in Bedroom-Playlists, Lo-Fi-Edits oder TikTok-Edits nicht wie verstaubte Oldies, sondern wie ehrliche Tagebucheinträge mit großem Soundtrack.

Fazit: Lohnt sich der Hype?

Wenn du auf der Suche nach Musik bist, die mehr kann als nur kurz im Hintergrund zu dudeln, dann ist der aktuelle Fleetwood Mac-Hype absolut dein Thema.

Für Neueinsteiger sind "Dreams", "Go Your Own Way" und "The Chain" der perfekte Start. Von da aus kannst du dich in komplette Alben wie "Rumours" oder "Tango in the Night" reinhören – ideale No-Skip-Optionen für lange Bahnfahrten oder nächtliche Scroll-Sessions.

Für Langzeit-Fans ist die aktuelle Aufmerksamkeit pure Bestätigung: Die Songs leben in neuen Memes, Edits und Viral-Clips weiter. Und jedes Mal, wenn eine neue Generation "das ist von DIESER Band?!" sagt, wird klar, wie zeitlos der Sound wirklich ist.

Ja, es gibt gerade keine große World-Tour der kompletten Band – aber genau das macht jede mögliche Ankündigung in Zukunft noch explosiver. Bis dahin: Play drücken, TikTok-Edits eintauchen, Fan-Stories lesen – und bereit sein, wenn irgendwo plötzlich wieder "Fleetwood Mac – Live" aufploppt.

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