Alle reden wieder über Eurythmics: Warum du diese 80s-Ikonen jetzt (neu) entdecken musst
24.01.2026 - 13:57:52Sweet Dreams are made of thisEurythmics plötzlich wieder in Playlists, Serien und auf TikTok auf?
Wenn du nur den Refrain mitsingen kannst, aber die Story dahinter nicht kennst, wird’s Zeit. Denn hinter diesem 80s-Sound steckt viel mehr als nur Retro-Nostalgie.
Hier bekommst du den schnellen Überblick: Ohrwürmer, Gänsehaut-Momente, die Live-Story – und warum die Fanbase gerade wieder voll im Nostalgie-Modus ist.
Das läuft gerade auf Repeat: Die aktuellen Hits
Eurythmics bringen aktuell keine neuen Singles raus, aber ihre Klassiker werden gerade wieder krass gestreamt – vor allem, weil sie ständig in Filmen, Serien, Reels und Edits landen.
Diese Tracks sind gerade überall:
- "Sweet Dreams (Are Made of This)" – der absolute Signature-Song. Kalter Synth-Sound, dunkler Beat, dazu Annie Lennox mit dieser ikonischen, fast schon eisigen Stimme. Perfekter Soundtrack für Edits, Mood-Videos und Late-Night-Vibes.
- "Here Comes The Rain Again" – melancholischer 80s-Sound, Streicher plus Synths, ideal für Regenfenster-Reels und Slow-Motion-Clips. Klassischer Gänsehaut-Song, wenn du in deinen Gefühlen versinken willst.
- "There Must Be An Angel (Playing With My Heart)" – himmelhoher Refrain, Chor-Vibes, pure Euphorie. Genau die Art von Ohrwurm, die dir stundenlang nicht mehr aus dem Kopf geht.
Auf Plattformen wie Spotify & Co. tauchen diese Songs regelmäßig in 80s-Playlists, "Throwback"-Compilations und "Viral Classics"-Sammlungen auf. Die Vibes: Synthpop, Drama, bisschen düster, aber immer mit einem massiven Hit-Refrain.
Viele Fans entdecken die Band übrigens über Remixes, Samples oder Soundtracks – und gehen dann zurück zu den Originalen. Genau da entfaltet sich der echte Eurythmics-Magic.
Das Netz feiert: Eurythmics auf TikTok & Co.
Du willst wissen, ob das nur Nostalgie-Bubble ist oder wirklich Hype? Ein Blick ins Netz reicht.
Auf TikTok tauchen Sounds von "Sweet Dreams" ständig in Edits, Aesthetic-Clips und POV-Videos auf. Dazu kommen Remixes, Mashups und Live-Schnipsel aus alten TV-Auftritten – alle mit Kommentaren wie "Bester 80s-Song ever" oder "Hab das durch eine Serie entdeckt".
Auf YouTube feiern Fans alte Live-Aufnahmen, Reaction-Videos von Gen-Z-Creators und Dokus über Annie Lennox und Dave Stewart. Der Vibe in den Kommentaren: Nostalgie, Respekt und Staunen, wie modern das alles noch klingt.
Willst du sehen, was die Fanbase gerade postet? Hier geht's zum Hype:
In Foren und auf Reddit ist die Stimmung klar: pure Love. Viele schreiben, dass Eurythmics "zeitlos" klingen, andere wünschen sich neue Musik oder eine große Reunion-Tour. Das Grundgefühl: Hype & Nostalgie-Mix.
Erlebe Eurythmics live: Tour & Tickets
Die schlechte Nachricht zuerst: Aktuell gibt es keine offiziell angekündigte Eurythmics-Tour und auch keine regulären Konzertdaten, die du direkt buchen könntest.
Die Band tritt nur noch sehr selten zusammen auf – zuletzt eher für Spezial-Events, Ehrungen oder einmalige Shows. Genau deswegen sind Live-Auftritte von Eurythmics inzwischen etwas Besonderes und absolut kein Standard-Tourprogramm mehr.
Wenn du wissen willst, ob sich da doch noch etwas tut – vielleicht ein einmaliges Live-Erlebnis oder ein Special-Auftritt – dann lohnt sich der Blick auf die offizielle Seite:
Hier offizielle News & mögliche Live-Infos checken
Tipp: Viele Fans setzen auf Tribute-Bands oder 80er-Festivals, um den Sound live zu fühlen. Da bekommst du zwar nicht Annie & Dave selbst, aber oft eine sehr liebevolle, detailverliebte Live-Show mit allen großen Hits zum Mitsingen.
Wie alles begann: Die Story hinter dem Erfolg
Bevor Eurythmics Welthits schrieben, waren Annie Lennox und Dave Stewart erst mal: struggelnde Musiker. Die beiden lernten sich Ende der 70er in London kennen, spielten zunächst in der Band The Tourists – bevor sie ihr eigenes Ding starteten.
Mit Eurythmics setzten sie voll auf Synthesizer, Drum Machines und eine sehr eigene Ästhetik. Der Durchbruch kam mit dem Album "Sweet Dreams (Are Made of This)" – vor allem durch den gleichnamigen Titeltrack.
Der Song wurde ein globaler Hit, tauchte in den Charts von Europa bis USA ganz oben auf und machte Annie Lennox mit ihrem androgynen Look, kurzen Haaren und dramatischen Auftritten zu einer der spannendsten Pop-Ikonen der 80er.
In den folgenden Jahren hauen sie Hit nach Hit raus, darunter:
- "Love Is A Stranger"
- "Who's That Girl?"
- "There Must Be An Angel (Playing With My Heart)"
- "Here Comes The Rain Again"
Ihre Alben holten Gold- und Platin-Auszeichnungen in mehreren Ländern, dazu kamen wichtige Awards und später sogar die Aufnahme in die Rock and Roll Hall of Fame. Parallel startete Annie Lennox eine extrem erfolgreiche Solo-Karriere und wurde zu einer der meistrespektierten Stimmen im Pop.
Heute gelten Eurythmics als Schlüsselband des 80s-Synthpop: Sie haben ganze Generationen von Producer:innen, Pop-Acts und Indie-Künstler:innen beeinflusst – von elektronischer Popmusik bis hin zu Alternativ-Acts, die mit Androgynität und starken Visuals spielen.
Spannend: Auch wenn sie seit vielen Jahren nicht mehr dauerhaft aktiv sind, werden ihre Songs permanent neu entdeckt – durch Cover-Versionen, Samples, TikTok-Sounds und Serien-Soundtracks. Ihre Legacy lebt also nicht im Museum, sondern mitten in deinem For You Feed.
Fazit: Lohnt sich der Hype?
Wenn du auf starke Hooks, düstere Synths und große Gefühle stehst, kommst du an Eurythmics eigentlich nicht vorbei. Ihre Songs klingen wie ein perfekt produzierter Retro-Film – nur eben in Audio.
Für Neueinsteiger:innen ist das der perfekte Einstieg:
- "Sweet Dreams (Are Made of This)" für den ultimativen Ohrwurm
- "Here Comes The Rain Again" für Melancholie und Gänsehaut
- "There Must Be An Angel" für Euphorie und Mitsing-Momente
Für Fans lohnt es sich, mal tiefer zu graben: komplette Alben durchhören, alte Live-Aufnahmen checken, Interviews und Dokus schauen. Da sie aktuell nicht auf Tour sind, lebt das Live-Erlebnis vor allem online – aber genau da entfalten die Songs ihren zeitlosen Charakter.
Unterm Strich: Ja, der Hype lohnt sich. Eurythmics sind nicht nur 80er-Kult, sondern liefern genau den Mix aus Drama, Style und Emotion, den du heute in Reels, Edits und Playlists suchst. Also: Kopfhörer auf, Lautstärke hoch – und einmal komplett in die Welt von Eurythmics eintauchen.


