Akupressur-Punkt LI10: Neue Hoffnung bei Tennisarm
27.01.2026 - 13:22:12Im Trend zu nicht-invasiver Schmerztherapie gewinnt die Akupressur an Bedeutung – besonders der Punkt „Dickdarm 10“ bei Tennisarm.
Die Schmerzbehandlung befindet sich 2026 im Wandel. Nach aktuellen Branchenberichten steigt die Nachfrage nach nicht-operativen, opioidfreien Therapien stark an. Dabei rückt eine alte Heilmethode neu in den Fokus: die gezielte Akupressur nach den Prinzipien der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM). Besonders bei weit verbreiteten Beschwerden wie dem Tennisarm – einer schmerzhaften Sehnenreizung am Ellenbogen – zeigt ein spezieller Punkt vielversprechende Wirkung.
Der große Trend: Nicht-invasive Therapien boomen
Der aktuelle Fokus auf Akupressur-Techniken spiegelt einen breiteren Markttrend wider. Analysen prognostizieren für den Bereich der nicht-chirurgischen Tennisarm-Behandlungen ein deutliches Wachstum bis 2033. Treiber sind eine alternde Erwerbsbevölkerung und die Zunahme von Beschwerden durch repetitive Belastungen, oft verursacht durch die intensive Nutzung digitaler Geräte.
Laut einem Trendbericht vom 20. Januar 2026 priorisieren Therapiekonzepte zunehmend die funktionelle Wiederherstellung und individuelle Behandlungspläne gegenüber standardisierten Medikamentenverordnungen. Ärzte und Therapeuten setzen vermehrt auf hybride Modelle, die moderne Diagnostik mit bewährten manuellen Therapien kombinieren.
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So wirkt der Schlüsselpunkt „Dickdarm 10“ (LI10)
Für die stechenden Schmerzen des Tennisarms bietet der Akupressurpunkt LI10, genannt Shousanli oder „Dickdarm 10“, ein strategisches Behandlungsziel. Er liegt auf dem Dickdarm-Meridian, der durch den Arm verläuft.
Lage und Anwendung:
Der Punkt befindet sich etwa drei Fingerbreit unterhalb der äußeren Ellenbeuge auf dem muskulären Unterarm. Die Stimulation durch festen, tiefen Druck soll mehrere Effekte haben:
- Myofasziale Entspannung: Sie zielt auf den häufig überlasteten Muskel (Extensor carpi radialis brevis) ab, kann Verspannungen lösen und die Durchblutung der Sehne verbessern.
- Schmerzlinderung: Die Stimulation kann die Ausschüttung körpereigener Endorphine anregen.
- Energiefluss: Nach TCM-Lehre wird Schmerz durch Blockaden im Energie- (Qi) und Blutfluss verursacht. LI10 soll diese Blockaden im Oberarm lösen.
Experten betonen, dass LI10 selten allein wirkt. Die beste Wirkung entfaltet er in Kombination mit dem benachbarten Punkt LI11 (Quchi) und der Behandlung lokaler Druckschmerzpunkte.
TCM wird globaler Mainstream
Die Aufmerksamkeit für LI10 ist Teil einer größeren Bewegung. Die Traditionelle Chinesische Medizin erfährt weltweit eine nie dagewesene Akzeptanz. Was einst als exotische Alternative galt, ist heute fester Bestandteil des globalen Gesundheitsdiskurses.
Diese Integration wird durch technologische Fortschritte unterstützt. KI-gestützte Diagnosetools und digitale Gesundheitsplattformen helfen, die Anwendung von TCM-Wissen zu standardisieren. Die Empfehlung, LI10 zu massieren, ist damit nicht länger nur Volksweisheit, sondern zunehmend in evidenzbasierte Praxis eingebettet.
Selbsthilfe: Eine einfache Anleitung für zu Hause
Für Betroffene empfehlen Gesundheitsexperten diese einfache Selbstbehandlung:
- Punkt finden: Den Arm 90 Grad anwinkeln. Drei Finger der anderen Hand unter die äußere Ellenbeuge legen. LI10 liegt dort, wo der dritte Finger endet – oft in einer druckempfindlichen Vertiefung zwischen den Muskeln.
- Druck ausüben: Mit dem Daumen festen, tiefen Druck ausüben. Das Gefühl sollte ein „wohltuender Schmerz“ sein – dumpf, nicht stechend.
- Dauer: Den Druck oder kreisende Massagebewegungen für 2-3 Minuten halten, mehrmals täglich wiederholen.
- Kombinieren: Die Akupressur mit sanften Dehnübungen für die Unterarmstrecker und ergonomischen Anpassungen am Arbeitsplatz verbinden.
Ausblick: Der hybride Weg ist die Zukunft
Die weitere Entwicklung 2026 deutet auf eine feste Etablierung hybrider Gesundheitsmodelle hin. Apps und Wearables werden Nutzer künftig noch präziser bei der Akupressur-Anleitung unterstützen. Der wachsende Markt für nicht-chirurgische Therapien macht Hilfsmittel wie Akupressurbänder oder geführte Therapie-Apps zu Standard-Empfehlungen. Für Millionen Tennisarm-Geplagte bietet die alte Weisheit des Shousanli einen vielversprechenden, medikamentenfreien Weg – validiert durch die Prioritäten der modernen Medizin.
Hinweis: Dieser Artikel dient nur zu Informationszwecken und stellt keine medizinische Beratung dar. Konsultieren Sie vor Beginn einer neuen Behandlung stets eine qualifizierte medizinische Fachkraft.
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