(Instock) Im dritten Quartal wuchs die US-Wirtschaft nach ersten Berechnungen langsamer als erhofft. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) legte statt um 2,2 Prozent nur um 1,6 Prozent zu. Im Vorquartal war das BIP um 2,6 Prozent angestiegen. Nachdem am Donnerstag noch ein neues Allzeithoch markiert werden konnte, befindet sich der
Dow Jones nun auf dem Rückzug. Gegen 16.05 Uhr geht es 42 Zähler 12.121 Punkte bergab, der
S&P 500 büßt 5 Zähler auf 1.384 Punkte ein. An der Technologiebörse
Nasdaq gibt der Composite-Index 5 Zähler auf 2.374 Punkte nach.
Am Rentenmarkt sinkt die
Rendite der richtungsweisenden 10-jährigen Staatsanleihe auf 4,67 Prozent (- 5 Stellen), die der 30-jährigen Staatsanleihe auf 4,79 Prozent (- 5 Stellen). Am Devisenmarkt notiert der
Euro mit 1,2688 US-Dollar. Eine Feinunze
Gold kostet 596,70 Dollar.
Im Blickpunkt
Microsoft (+ 1 Prozent auf 28,64 Dollar) steigerte den Gewinn im ersten Geschäftsquartal von 3,14 auf 3,48 Milliarden Dollar. Der Gewinn je Aktie legte von 29 auf 35 Cents zu und übertraf damit die Prognose von 31 Cents. Der Umsatz kletterte ebenfalls stärker als erwartet von 9,74 auf 10,81 Milliarden (Prognose: 10,75 Milliarden) Dollar. Im laufenden Quartal sollen 11,8 bis 12,4 Milliarden Dollar durch die Bücher fließen – Analysten waren bisher von 12,9 Milliarden Dollar ausgegangen.
Die Quartalsbilanz von
Chevron fiel dank des hohen Ölpreises besser als erwartet aus – der Kurs zieht 0,6 Prozent auf 67,94 Dollar an. Während der Umsatz leicht sank, kletterte der Überschuß von 3,59 auf 5,02 Milliarden Dollar. Der Gewinn je Aktie legte von 1,64 auf 2,29 Dollar zu (Prognose: 2,04 Dollar)
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