Credit Suisse senkt Daumen ++ Motorola taucht ab ++ Dell gedrückt ++ Best Buy behauptet ++ Indizes im Minus
(Instock) Die Zinsphantasie schwand nach besser als erwartet ausgefallenen Arbeitsmarktdaten. Der
Dow Jones-Index büßte zuletzt 83 Zähler auf 12.398 Punkte, der
S&P 500 8 Zähler auf 1.409 Punkte ein. An der Technologiebörse
Nasdaq gibt der Composite-Index 19 Zähler auf 2.434 Punkte nach.
Die
Rendite der richtungsweisenden 10-jährigen Staatsanleihe stieg auf 4,65 Prozent (+ 3 Stellen), die der 30-jährigen Staatsanleihe auf 4,74 Prozent (+ 2 Stellen). Am Devisenmarkt notierte der
Euro mit 1,3004 US-Dollar. Eine Feinunze
Gold kostete 606,50 Dollar.
Im Blickpunkt
Im Dezember ist der Umsatz auf vergleichbarer Fläche von Unterhaltungselektronikhändler
Best Buy (+ 0,3 Prozent auf 49,97 Dollar) stärker als prognostiziert um 7 Prozent gestiegen. Der Umsatz des Konkurrenten
Circuit City (- 3,5 Prozent auf 19,29 Dollar) zog 4,2 Prozent an.
Gewinn und Umsatz von
Motorola (- 7,8 Prozent auf 18,94 Dollar) verfehlten im abgelaufenen vierten Quartal die eigenen Prognosen. Grund sei das schwache Handygeschäft. Der Gewinn soll lediglich 13 bis 16 Cents je Aktie erreicht haben – Analysten waren bisher von 39 Cents ausgegangen. Der Umsatz schrammte mit 11,6 bis 11,8 Milliarden US-Dollar ebenfalls an eigenen Erwartungen (11,8 bis 12,1 Milliarden Dollar) und der Analystenprognose von 12 Milliarden Dollar vorbei. Lehman Brothers reduzierte daraufhin sein Kursziel von 27 auf 22 Dollar.
Dell wurde durch J.P. Morgan von „neutral“ auf „untergewichten“ abgestuft – der Kurs gab 0,3 Prozent auf 26,16 Dollar nach.
Credit Suisse degradierte
Intel (- 0,3 Prozent auf 21,10 Dollar) von „neutral“ auf „underperform“.
@ ad-hoc-news.de
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