New, York

New York: Fedex schwach

20.12.2006 - 23:02:23

Ausblick enttäuscht ++ Nike begehrt ++ Palm leichter ++ Indizes pausieren

(Instock) Der Markt gönnte sich eine Verschnaufpause. Am Ende büßte der Dow Jones-Index 7 Zähler auf 12.464 Punkte, der S&P 500 2 Zähler auf 1.423 Punkte ein. An der Technologiebörse Nasdaq gab der Composite-Index 2 Zähler auf 2.427 Punkte nach. Die Rendite der richtungsweisenden 10-jährigen Staatsanleihe verharrte bei 4,60 Prozent, die der 30-jährigen Staatsanleihe bei 4,73 Prozent. Am Devisenmarkt notierte der Euro mit 1,3170 S-Dollar. Eine Feinunze Gold kostete 621,05 Dollar. Im Blickpunkt Sportartikelhersteller Nike (+ 3,7 Prozent auf 99,78 Dollar) hat nach Sitzungsende seine Bücher geöffnet: Der Gewinn legte von 1,14 auf 1,28 Dollar je Aktie zu. Der Umsatz zog von 3,47 auf 3,82 Milliarden Dollar an. Experten hatten im Vorfeld einen Gewinn von 1,12 Dollar je Aktie sowie 3,76 Milliarden Dollar Umsatz prognostiziert. Im zweiten Geschäftsquartal schrumpfte der Gewinn von Palm (- 0,9 Prozent auf 13,58 Dollar) von 260,9 auf 12,8 Millionen Dollar beziehungsweise von 2,51 Dollar auf 12 Cents je Aktie. In der vergleichbaren Vorjahresperiode war allerdings ein positiver Steuereffekt von 226,3 Millionen Dollar verbucht worden. Vor Sonderposten übertraf der Gewinn je Aktie mit 17 Cents die bereits reduzierte Analystenprognose von 15 Cents. Der Umsatz sank wie erwartet von 444,6 auf 392,9 Millionen Dollar. Der Gewinn des Expreßdienstleisters Fedex (- 1,9 Prozent auf 111,85 Dollar) legte im zweiten Geschäftsquartal von 471 auf 511 Millionen Dollar zu, der Gewinn je Aktie kletterte von 1,53 auf 1,64 Dollar. Ohne Berücksichtigung des neuen Piloten-Tarifabschlusses erreichte der Gewinn je Aktie 1,89 Dollar. Der Umsatz kletterte von 8,09 auf 8,93 Milliarden Dollar. Analysten hatten im Vorfeld einen Gewinn von 1,76 Dollar je Aktie sowie 8,91 Milliarden Dollar Umsatz erwartet. Im Gesamtjahr soll der Gewinn 6,35 bis 6,65 Dollar je Aktie erreichen – Experten waren bisher von 6,82 Dollar ausgegangen.
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