neues Geschäftsfeld ++ Ausblick bremst National Semiconductor ++ Micron fest ++ Campbell degradiert ++ Indizes erholt
(Instock) Angesichts eines weiter rückläufigen Ölpreises wagten sich die Indizes wieder in positives Terrain. Der
Dow Jones-Index legte am Ende 60 Zähler auf 11.392 Punkte, der
S&P 500 5 Zähler auf 1.299 Punkte zu. An der Technologiebörse
Nasdaq zog der Composite-Index 10 Zähler auf 2.165 Punkte an.
Am Rentenmarkt sank die
Rendite der richtungsweisenden 10-jährigen Staatsanleihe auf 4,77 Prozent (- 3 Stellen), die der 30-jährigen Staatsanleihe auf 4,92 Prozent (- 2 Stellen). Am Devisenmarkt notierte der
Euro mit 1,2676 US-Dollar. Eine Feinunze
Gold kostete 610,45 Dollar.
Im Blickpunkt
Micron Technology (+ 5,5 Prozent auf 17,88 Dollar) wurde durch Analysten von Jefferies & Co.von „halten“ auf „kaufen“ hochgestuft. Das Kursziel stieg von 16 auf 21 Dollar.
Ab sofort bietet
Amazon (+ 2,6 Prozent auf 30,51 Dollar) in den USA Filme und Fernsehsendungen zum kostenpflichtigen Herunterladen an. Nach Brancheninformationen soll
Apple (- 0,4 Prozent auf 62,52 Dollar) ein ähnliches Angebot vorbereiten.
Im ersten Geschäftsquartal steigerte
National Semiconductor (+ 0,2 Prozent auf 24,44 Dollar) den Gewinn von 85,6 auf 120,1 Millionen Dollar. Der Gewinn je Aktie kletterte von 24 auf 35 Cents und übertraf damit die Prognose von 32 Cents. Der Umsatz des kalifornischen Chipherstellers legte wie erwartet von 493,8 auf 541,4 Millionen Dollar zu. Im laufenden zweiten Quartal sollen 514 bis 531 Millionen Dollar durch die Bücher fließen – Experten waren bisher von 553 Millionen Dollar ausgegangen.
Buchhändler
Barnes & Noble (- 0,1 Prozent auf 35,71 Dollar)wurde durch Credit Suisse von „neutral“ auf „underperform“ abgestuft. Neues Kursziel: 33 Dollar (zuvor: 40 Dollar).
J.P. Morgan degradierte
Campbell Soup von „übergewichten“ auf „neutral“ – der Kurs gab 1 Prozent auf 37,18 Dollar ab. Am kommenden Montag will der Suppenhersteller Quartalszahlen vorlegen.
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